Alles zum Apple iPad: von Praxistest über Software bis Zerstörungswut

Alle Daten und Fakten zu Apple iPad und iPad 3GDas allererste iPad überhaupt ging an einen Deutschen, genau genommen an einen Münchner. In den USA verkaufte sich Steve Jobs neuester Streich jedoch so gut, dass sich der hiesige Marktstart verzögerte: Am ersten Tag wechselten rund 300.000 Geräte den Besitzer, in der ersten Woche über 500.000 Stück.

Heute, rund zwei Monate nach der Markteinführung in Übersee, ist es endlich soweit: Das Cupertino-Tablet steht auch hierzulande in den Apple-Stores. Insgesamt gibt es sechs verschiedene Ausführungen mit unterschiedlichen Speicherkapazitäten, mit und ohne UMTS und GPS sowie zu Preisen zwischen 499 und 799 Euro.

Wir haben uns die letzten Wochen ausführlich mit dem Apple iPad, mit seiner Oberfläche und seinem Innenleben, mit diversem Zubehör sowie mit der Zerstörungswut von Apple-Fans und -Hassern beschäftigt. Wir fassen zusammen.

Tabelle anzeigen: Preise und Ausstattung – alle iPad-Versionen auf einen Blick

Preise und Ausstattung - alle iPad-Versionen auf einen Blick

Hersteller Apple Apple Apple Apple Apple Apple
Produkt iPad 16 GB iPad 32 GB iPad 64 GB iPad 3G 16 GB iPad 3G 32 GB iPad 3G 64 GB
Preis 499 Euro 599 Euro 699 Euro 599 Euro 699 Euro 799 Euro
Display-Größe 9,7 Zoll 9,7 Zoll 9,7 Zoll 9,7 Zoll 9,7 Zoll 9,7 Zoll
Display-Auflösung 1024 x 768 Pixel 1024 x 768 Pixel 1024 x 768 Pixel 1024 x 768 Pixel 1024 x 768 Pixel 1024 x 768 Pixel
CPU Apple A4, 1 GHz Apple A4, 1 GHz Apple A4, 1 GHz Apple A4, 1 GHz Apple A4, 1 GHz Apple A4, 1 GHz
Integrierter Speicher 16 GByte 32 GByte 64 GByte 16 GByte 32 GByte 64 GByte
Bluetooth 2.1 + EDR 2.1 + EDR 2.1 + EDR 2.1 + EDR 2.1 + EDR 2.1 + EDR
WLAN 802.11 a/b/g/n 802.11 a/b/g/n 802.11 a/b/g/n 802.11 a/b/g/n 802.11 a/b/g/n 802.11 a/b/g/n
HSDPA nein nein nein ja ja ja
HSUPA nein nein nein nein nein nein
GPS nein nein nein ja ja ja
Akkulaufzeit max. 10 h max. 10 h max. 10 h max. 10 h max. 10 h max. 10 h
Anschlüsse Dock-Connector, 3,5-mm-Klinke Dock-Connector, 3,5-mm-Klinke Dock-Connector, 3,5-mm-Klinke Dock-Connector, 3,5-mm-Klinke Dock-Connector, 3,5-mm-Klinke Dock-Connector, 3,5-mm-Klinke
Abmessungen 24,3 x 19,0 x 1,3 cm 24,3 x 19,0 x 1,3 cm 24,3 x 19,0 x 1,3 cm 24,3 x 19,0 x 1,3 cm 24,3 x 19,0 x 1,3 cm 24,3 x 19,0 x 1,3 cm
Gewicht 680 g 680 g 680 g 730 g 730 g 730 g

Wie sich die technischen Unterschiede zwischen dem iPad und dem iPad 3G aufs Design auswirken, zeigt die folgende Fotostrecke.

Wir hatten bereits die Gelegenheit, Apples neuestes Werk ausführlich unter die Lupe zu nehmen – mit dem Ergebnis „Exzellent“. Hier geht es zum vollständigen Test vom Apple iPad. Wer die Touchscreen-Flunder als Netbook-Ersatz einsetzen möchte, sollte sich außerdem das Apple iPad Keyboard Dock ansehen. Was es noch an Zubehör gibt, verraten wir in der folgenden Bildergalerie.

Arbeiten und Zocken auf dem iPad

Wie das iPhone und der iPod Touch lebt auch das iPad von der Software. Neben dem obligatorischen Webbrowser, Apples Textverarbeitung iWork Pages und der E-Book-Reader-App haben wir auch die lohnenswertesten Spielereien im App Store unter die Lupe genommen.

Wer nach Lektüre und Betrachtung der Fotostrecke noch daran zweifelt, dass der 9,7-Zoll-Bildschirm für ein besseres Gaming-Erlebnis als auf dem iPhone sorgt, sollte sich vielleicht einmal die folgende Fotostrecke zu Gemüte führen.

Apple bewirbt seinen Tablet-PC auch fleißig als E-Book-Reader. Im Gegensatz zu Kindle & Co. bietet das iPad allerdings keine E-Ink-Anzeige, sondern ein LC-Display. Wie lange es dauert, bis nicht nur die Geldbeutel, sondern auch die Augen tränen, seht Ihr in dieser Bildergalerie.

Apfelmus: iPad trifft Zerlegungswahn

Die Software, das Interface und die Software reichen noch nicht aus, um eine Kaufentscheidung zu treffen? Kein Problem, die beiden folgenden Fotostrecken verraten, wie das iPad und das iPad 3G von innen aussehen.

Alles viel zu fachgerecht, zu harmlos, zu wenig martialisch? Man kann das iPad auch ganz anders in seine Bestandteile zerlegen. Wie das am effektivsten geht, zeigt unser Sammelsurium von iPad-Zerstörungen. Potenzielle Nachahmer, die nicht nur 500, sondern lieber 15.000 Euro in den Wind blasen möchten, packen im Idealfall das diamantenbesetzte iPad in den Blendtec-Mixer.

iPad oder nicht iPad?

Riesendisplay, App Store, tonnenweise Features, Games, Erweiterungen und so weiter. Aber lohnt sich das iPad überhaupt? Immerhin gibt es für’s gleiche Geld auch ein vollwertiges Mini-Notebook – mit QWERTZ-Tastatur, mit optischem Laufwerk, USB-Ports und freier Betriebssystemswahl. Aber kann man mit einem Netbook auch Zwiebeln schneiden oder Skateboardfahren? (Bild: CBS Interactive)

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