Billige iPad-Alternative im Test: Das taugt das 80-Euro-Tablet Eken M001

Ein China-iPad für 80 Euro? Inklusive Versand aus Fernost? Und dann auch noch mit dem coolen Google-Android-Betriebssystem? Das klingt ja fast zu gut um wahr zu sein, denken wir uns, und schlagen direkt zu. Wir ersteigern ein Eken M001 bei eBay, nicht einmal eine Woche später trifft es ein. Wir haben das Billig-Tablet auf Herz und Nieren getestet.

Vor sechs Tagen wendet sich CNET-Leser Philipp S. an die Redaktion. Er hat auf eBay ein extrem billiges Tablet entdeckt, einen Slate, einen UMPC oder wie auch immer man es nennen mag, kurz: eine Alternative zum teuren iPad. Auf dem Gerät läuft Android, das Google-Handybetriebssystem mit eigenem App Store namens Market und Zugang zu zehntausenden Programmen und Spielen. Zum Surfen auf dem Sofa möchte er es benutzen, und seiner Freundin zum Spielen zur Verfügung stellen, damit er sein iPhone auch mal wieder selbst in die Hand bekommt. „Kann das etwas taugen?“, möchte er wissen, und schickt uns den eBay-Link. Tatsächlich: Ein Tablet mit 7-Zoll-Touchscreen und WLAN, das für unter 70 Euro den Besitzer wechselt. Direktversand aus China, inklusive Porto gut 80 Euro. Und das ist kein Einzelstück: Dutzende der Android-Tablets stehen zum Kauf bereit, bei manchen sind Hersteller und Produktbezeichnung angegeben, bei anderen nicht. Wir ersteigern ein Gerät – und eine Woche später liegt es in der Redaktion.

Design

Wir fangen bei der Versandverpackung an. Normalerweise ist das ja nicht spannend, aber bei einem Direktimport kann man ja mal etwas ausholen. Von außen sieht unser Tablet aus wie eine ganz normale Testgeräte-Anlieferung: eine DHL-Plastikhülle. Im Inneren wird es schon spannender. Die nächste Schicht besteht aus einer hässlich-grünen Papiertüte, hat etwas von einem Geschenk. Der Grund dürfte wohl der Zoll sein, denn Geschenke sind zollfrei – Warenbestellungen hingegen nicht. Unsere Verpackung wurde nicht geöffnet. Im Inneren befindet sich eine Rechnung über 16 Euro, was den Versandkosten entspricht, die Ware ist eindeutig als „Sample“ deklariert. Wir haben inzwischen Kontakt zum Zoll aufgenommen, um zu klären, ob wir noch Gebühren zahlen müssen.

Die eigentliche Geräteverpackung ist auf erstaunlich hohem Niveau. Vor einiger Zeit haben wir iPhone-Nachbauten aus China importiert, die von Grund auf schlecht waren – und mit mehr haben wir nicht gerechnet. Doch weit gefehlt, hochwertiger Karton kommt zum Einsatz, ordentlich bedruckt, Magnete halten den Deckel in Position. Im Inneren liegt das eigentliche Tablet, sauber eingepackt in Schaumstofffolie, das Display mit einer Schutzfolie beklebt. Unterhalb befindet sich das Zubehör – ein USB-Kabel (das auch ans iPhone passt), ein Steckernetzteil mit europäischem Anschluss, ein Stylus zur Touch-Bedienung und ein Handbuch – das wir aber gleich wieder zurücklegen, denn es ist mit chinesischen Schriftzeichen bedruckt.

Wir nehmen das Tablet in die Hand. Es fühlt sich nach Kunststoff an – kein Wunder, wir haben auch nichts anderes erwartet. Die Oberseite besteht aus glänzend-weißen Plastik mit ein paar Tasten, die Unterseite ist mattweiß.

Neueste Kommentare 

21 Kommentare zu Billige iPad-Alternative im Test: Das taugt das 80-Euro-Tablet Eken M001

  • Am 4. Juli 2010 um 16:11 von DerKritiker

    Oh oh
    Ihr Beitrag ist einfach nur lächerlich, populistischer pro Ipad Nonsens den sie hier schreiben, das ist kein objektives Bild was sie hier als Tester an den Tag legen, aber bewahren sollten. Warscheinlich bekommen sie von Apple ein paar extra Redaktions Ipad’s. Relevante Fragen wurden nicht geklärt z.B. wie lange hält der Akku? Einen Videobeweis für die schlechte Bedienung führen sie aus Vorsicht wohl nicht an. Für alle anderen Interessieren:

    http://www.youtube.com/watch?v=C4OCItW6ecc

    Das erscheint mir alles sehr flüssig, allein die Bootzeit und das spiegelnde Display erscheinen mir auch etwas störend.

    Gruß DerKritiker

    • Am 5. Juli 2010 um 15:15 von Daniel Schraeder

      AW: Oh oh
      Hallo,

      schauen Sie sich im besagten Video beispielsweise die Scrollgeschwindigkeit des Browsers bei ca. 5:05 an.

      Der Akku hält je nach Nutzung um die 1,5 Stunden durch – und damit etwa doppelt so lang wie der das aPad, das wir nun importiert haben.

      Wenn Sie unserer Wertung nicht trauen, sind Sie herzlich eingeladen, das Produkt zu bestellen und unter dem Beitrag über die Verknüpfung "Eigenen Testbericht verfassen" Ihre Meinung zu dem Produkt kundzutun.

      Beste Grüße
      Daniel Schraeder, CNET.de

      • Am 15. August 2010 um 01:26 von Ede Menowski

        AW: AW: Oh oh
        also das ganze pro teuer ( apple ) contra billig ( MID China ) belustigt mich doch sehr. Habe mir jetzt dieses Teil hier:

        http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=200508278941&ssPageName=STRK:MESELX:IT

        zugelegt und siehe da, es macht das gleiche wie das teure Teil. Nicht so schön, nicht so flüssig aber ich kann auf´m Sofa oder auf´m Klo meine Mails lesen, Video kucken, Pokern online geht auch und kostet halt keine 500 Euronen oder mehr. Es wird a biss´l warm, Ipad vom Kumpel genauso und der Strom war auch noch nach 2 1/ 2 Stunden noch am Start, Hartz IV Empfänger was willst Du mehr. Sag doch mal so, die Upperclass kann sich den Apfel leisten,
        die anderen versuchen im Rahmen ihrer Möglichkeiten Up to date zu bleiben.

    • Am 31. Dezember 2011 um 19:58 von Onur

      AW: Oh oh
      Ich bin gleicher meinung oder wer sag denn das das ein "IPad" sein soll.

  • Am 6. Juli 2010 um 13:46 von harrybrot

    cpu
    hallo!
    haben sie mal die qsysteminfo app laufen lassen!? ich habe bei ebay apad bestellt und ein fake des fake erhalten, sollte auch den rockchip haben und hatte tatsächlich eine via cpu mit 175 (!) MHz. vllt ist die 600 MHz angabe für das eken auch nicht ganz ehrlich…
    ansonsten warte ich sehnlichst auf den apad test, das dauert ja schon ein bisschen länger als für das eken. ich überlege, ob ich es noch mal wage eins zu bestellen (das fake apad ist natürlich zurück gegangen…).
    mfg

    harry

    • Am 8. Juli 2010 um 11:32 von Daniel Schraeder

      AW: cpu
      Hallo Harry,

      ich hatte Glück und habe das Rockchip-Modell erwischt. Der Apad-Test ist in Arbeit. Sorry, dass es dieses Mal etwas länger dauert, aber im Moment ist in meinem Bereich einfach extrem viel los – und für den Test will ich auch, wie beim ersten Eken-Tablet, verschiedene Custom-ROMs ausprobieren. Das Stock ROM war ja schon beim ersten "China-Tablet" absolut unbrauchbar.

      Beste Grüße
      Daniel Schraeder, CNET.de

    • Am 30. August 2010 um 09:00 von Liane

      Eken M001
      Also ich hatte auch bei Ebay das Eken M001 bestellt und mich gleich nach wenigen Tagen davon entledigt.
      Vielleicht kommen Andere damit klar, aber ich habe die ganzen Stunden nur geflucht.
      Leute, kauft Euch den Archos 7 HomeTablet. Läuft auch mit Android, aber flüssig. Es funktioniert einfach nur alles. Und für 166,00 € ist es absolut erschwinglich.
      Zum E-Books lesen (mit Aldiko und epub-Dateien) ist es ein klein wenig zu schwer. Aber ein 800-Seiten-Schinken wiegt ja auch.

  • Am 6. August 2010 um 15:40 von Der Checker

    Hab mir mehr erhofft.
    Hallo, habe hier auch ein EKEN M001 und finde es absolut prima! Mittlerweile gibt es auf http://www.slatedroid.com schon eine Firmware, mit der die Akkulaufzeit verlängert werden soll!
    Ladet die euch runter, habe sie auch drauf!

    http://www.slatedroid.com/downloads.php?do=file&id=38

    P.S. Ich finde sogar, dass das EKEN m001 sehr gut aussieht, ausserdem sagt dann mal wieder NICHT jeder zu mir "oh, haste dir ma wieder en fake gekauft?!?"
    also das M001 ist definitiv schöner als das M003! am besten ist aber das M002.

    http://www.ekengroup.com

  • Am 23. August 2010 um 17:34 von Bxd

    ^^
    Wie kommt es, das auf der letzten Seite des Berichts steht, dass die Wischbewegungen nach Installation des Custom ROM’s flüssig laufen, wo es doch davor heißt, dass diese aufgrund des resistiziven Touchscreens nicht möglich seien?

    • Am 31. August 2010 um 18:34 von Daniel Schraeder

      AW: ^^
      Hallo,

      möglich sind sie auch mit resistivem Touchscreen – allerdings nicht so intuitiv, da man aufgrund der Technik am Besten unter Druck mit der Spitze eines Fingernagels über das Display wischt statt mit dem Finger. Mit der alternativen Firmware reagiert das Gerät etwas schneller, die Bewegung ruckelt also nicht so stark – das Touchpanel ist aber weiterhin unempfindlich. Sorry, falls es hier zu Missverständnissen kam.

      Beste Grüße
      Daniel Schraeder, CNET.de

      • Am 3. September 2010 um 13:56 von Oliver Brachmann

        AW: AW: ^^
        Es ist mir unbegreiflich, wie Hersteller noch Tablets mit resistiven Screens herstellen önnen.
        Apple hats vorgemacht: Der Preis spielt dabei eine nebensächliche Rolle. Design und Haptik/Usability machen den Erfolg aus. Wenn nun ein Hersteller hingeht und die Gängelung von Apple (Bindung an iTunes, USB-/Bluetooth-Connectivity etc.) aufhebt, wer soll so ein Produkt noch aufhalten?
        Aber nein, es werden "abgespeckte" Tablets "entwickelt", die wieder nur eine "Entweder-Oder-Lösung" darstellen…
        Innovation? Fehlanzeige!

  • Am 19. September 2010 um 00:00 von Hans Wellmann

    Funktioniert doch!
    Habe mir mangels Kleingeld auch das Eken M001 gekauft. Es sollte hauptsächlich zum ebook-Lesen dienen. Ein bißchen Surfen sollte auch sein, ohne dass immer der erheblich schwerere Laptop mitgeschleift werden muß.
    Das Original-Android habe ich gegen ein lefeudedieu V.1.9.8 ausgetauscht und noch ein paar Apps eingespielt. Aldiko als Bücherei ist sehr schön, Documents to go als PDF-Reader wirklich klasse und das Lesen geht wider Erwarten besser als gedacht.
    Nur eines schaffe ich um’s Verrecken nicht, ich komme mit Android nicht in’s Internet, obwohl das Gerät alle WLAN-Netze entdeckt. Und mit WinCE bekam ich es auch beim Router angemeldet, das Eken, nur funktionierte dann die Gravitationsgeschichte nicht (kann CE nicht). Die Technik des Gerätes ist also wohl i.O.
    Ja, das Gerät wird warm im Betrieb, in norddeutschen Wintern ist das aber nicht unbedingt von Nachteil. Hat man sich an die Bedienung gewöhnt, geht das ganze sogar relativ flott, Geschwindigkeitsrekorde wird man beim Scrollen jedoch nie brechen, da ist das Eken eher ein Trabi. Aber dafür zahlt man ja auch einen entsprechend niedrigen Preis.
    Mein Fazit: wer mehr will als Lesen und das auch noch schnell, ist mit einem anderen Gerät besser bedient. Für meine Belange reicht es.

  • Am 30. September 2010 um 17:07 von PADMAN

    Ein wenig voreingenommen ?
    Hallo allerseits,
    Ihr Review erscheint mir ein wenig voreingenommen – wobei ich Ihnen aber nicht gleich Bestechlichkeit unterstellen will (oh-oh) 😎
    Ich besitze selbst ein M001 und bin sehr zufrieden – als Comicreader, Sofasurfgerät und schneller Mailreader absolut brauchbar. NATÜRLICH erst nach einem Firmware Update mit der aktuellen Custom-Firmware eigener Wahl.
    Ich würde übrigens NICHT unbedingt das relativ langsame Slatedroid installieren, das nach meinem Benchmark (http://mad-scientist.de/bench4.jpg) eine der langsameren Custom-FWs darstellt, ich fahre zur Zeit Relax 1.9.7. , das ist wirklich fix. Und es geht durch aus noch schneller. (Slatedroid Mercury, Relax 2.0.1 usw.)
    Fazit: Leider wird das Eken M001 fast überall verrissen…Ihr Review ist da noch relativ freundlich. Das mag daran liegen, daß man bei fast allem, was man so per Direktversand aus China bekommt noch selber Hand anlegen muss (FW-Update). Aber ein iPad für den sechsfachen Preis, und dann der üblichen Knebelung durch Apple ist für mich keine Alternative. Dann doch lieber ein Low-Level Gerät mit heder Menge Tuning-Möglichkeiten 😎
    Gruß, PADMAN

    • Am 6. Oktober 2010 um 21:53 von Eastside

      AW: Ein wenig voreingenommen ?
      ich hab das M001 seit 2 Wochen und bin super zufrieden. Zugegeben – mit alternativer FW. auf dem Klo surfen, E-mails checken im Bett. Im Urlaub bei kostenlosem Wifi im Hotel mal schauen was am Urlaubsort so los ist. Das klappt alles wie es soll.
      Warum das 10-fache bezahlen wenn es auch so geht.

      • Am 11. Oktober 2010 um 19:59 von Javo

        Internet
        Hallo Zusammen,

        hoffe, dass mir jemand helfen kann.
        Habe auch das Eken 001 seit heute, versuche verzweifelt mich über WLan ins Netz einzuloggen,aber irgend wie funktioniert das nicht!!!!!!!!!!Diesen "geheimen" Schlüssel hab ich bereits eingegeben,was mach ich falsch???

  • Am 23. Oktober 2010 um 02:54 von W-Lan

    Kaufen oder nicht???
    Hey leute,
    ich überlege mir ernsthaft das aken m001 zukaufen. Da ich nicht breit bin mehr als 100 € für ein Gerät zu bezahlem mit dem man mobiiel online ist. Ich brauhe daher das Wlan Netzwerk. Vielleicht könnt ihr mir ja eingie altanativen zeigen wenn das M001 ncihts dafür taugt.
    Was sind jetzt die genauen vor- und nachteile?

    ich brauche es nur zu mobiel meine e-mails abzurufen und den messenger von msn.

    also Ja oder Nein?

  • Am 1. Dezember 2010 um 14:57 von EKENM001

    FIRMWARE
    Habe mir jz auch ein Eken M001 bestellt
    i8ch weiß aber jz nicht genau was ich herunterladen muss damit mein eken besser/ schneller läuft
    könnte mir vllt jmd einen link für ein gutes download geben
    danke schonmal auch wenn der trhead etwas älter ist :)
    Mfg

  • Am 31. Januar 2011 um 22:12 von Sanitöter

    Ipad
    Ich habe mir letztens ein Produktmagazin von Apple angeschaut.
    Beim Preis vom Ipad ist mir beinahe schlecht geworden.
    Die Scherenschleifer verlangen satte 500 Euro für das günstigste Gerät mit 16GB. Nochmal 100 Euro werden für zusätzliche 16GB dazugerechnet. Sollen es 64 GB sein? Gerne! Einfach noch einmal 100 Euro drauf und wir sind schon bei 700 Euro, wenn man bedenkt dass es externe Festplatten mit 1TerraByte schon für 50 Euro gibt.
    Und USB-Anschluss: Fehlanzeige.

    Als Mensch der was mit Geräten anfangen will sage ich dazu nur eins: Ganz miese Abzocke.
    Aber das ist man ja meist von Apple gewöhnt, wie soll ich das anders sagen?
    Man überlege sich was man für Notebooks von anderen Marken zahlt.

    Also wer wirklich so ein Spielzeug will dem rate ich auf günstigere Varianten zuzureifen. Geräte mit Android gibts sehr günstig bei Ebay.
    Einfach schauen.
    Wer sich trotzdem so ein Gerät holt hat ein Aufmerksamkeitsdefizit, anders ist das nicht zu erklären, da es an der Leistung ja nicht liegen kann.

    Viele Grüße,
    Sanitöter

  • Am 7. Februar 2011 um 19:25 von constcel

    Slatedroid Custom ROM geht nicht zu laden
    Hallo,
    der Link im Testbericht führt mich zwar auf die Seite, aber der Downloadlink selbst funktioniert nicht.
    Habt ihr das upgrade vielleicht noch und könnt mir das per Mail senden?

    Danke

  • Am 16. Juli 2011 um 05:44 von Michael

    Netter Bericht :-)
    Liebes Cnet-Team,

    vielen Dank für euren Bericht über das China Ipad ;-)))…
    Diesen liest man mit großem Interesse, auch wen man sich das Urteil am Ende schon gedacht hat. Man sieht es ja an billigen Fernost MP3 Playern etc.

    Schade das dort sehr oft keine 100% ehrliche Ware mit richtigen Angaben verkauft wird. 40-50€ teurer, Android Marketplace und einige kleinere Verbesserungen; schon wäre es ein Geheimtipp. (!) Aber es zählt dort jeder Kleinstbetrag den sich die Hersteller sparen. :-/ Einige wenige werden weiter das Gerät einkaufen- muss man dann noch Zoll draufzahlen, ist das Schnäppchen plötzlich keines mehr…

    Positiv dagegen: Zum Glück gibt es nun langsam auch ordentliche und bezahlbare Tablet PCs direkt aus Deutschland!
    Am besten aber noch etwas abwarten. Dann kann man sich sogar bald 10 Zoll Tablet PCs leisten… So denke zumindestens ich und deshalb warte ich noch. So schwer es mir auch im Moment fällt ;-)))).

    Das IPad von Apple würde ich mir nie kaufen- viel zu teuer. Mit dieser Meinung bin ich nicht alleine. Gerade deshalb erfahren solche ebay China-Angebote so großes Interesse. Für 500€ kaufe ich mir schon lieber einen neuen Flachbildfernseher. Die haben am Anfang zB auch das dreifache oder mehr gekostet, aber mit der Zeit wird eben der Preis niedriger.

    Aber was mich selbst erstaunt ist, dass ich zuerst felsenfest überzeugt war, die ganzen Tablet PCs braucht kein Mensch. So wie vorher auch bei Netbooks.

    Falsch, den nun sehe ich das anders! Bezahlbar sind sie nicht nur im Urlaub/ auf Reisen sehr praktisch. Wegen letzterem um zum Beispiel im Zug einen Film anzusehen. Aber auch um Freunden Urlaubsbilder zu zeigen, mal zwischendurch surfen usw. Auch bleibt mal daheim dann in der Zeit der PC aus und das wäre in diesen Zeiten nicht verkehrt- Strom sparren.

    Also danke nochmal für den unterhaltsamen Test :-).

    Lg

  • Am 8. Januar 2012 um 23:59 von Lars

    Einfuhrsteuer?
    Muss man Einfuhrsteuern bezahlen ?Wenn ja ca. in welcher Höhe?

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