Kin Over: Microsoft stampft seine Social-Networking-Handys ein

Microsoft Kin Two eingestampftNicht einmal zwei Monate nach der Markteinführung in den USA hat Microsoft seine Social-Networking-Handys in die Tonne getreten. Anders als ursprünglich geplant werden Kin One und Kin Two niemals in Europa in den Regalen stehen. Das Entwicklerteam beschäftigt sich ab sofort ebenfalls mit dem Smartphone-Betriebssystem Windows Phone 7.

Wieviele Kin-Handys den Besitzer gewechselt haben, verrät Microsoft nicht. Quellen von CNET.com zufolge sollen es aber nicht einmal 10.000 Stück gewesen sein. Nur zum Vergleich: Das iPhone 4 wanderte alleine am ersten Verkaufstag bereits 1,7 Millionen Mal über die Ladentheke.

Wer wissen möchte, wieso Microsofts Handys gescheitert sind, findet hier ausführliche Testberichte von Kin One und Kin Two. (Foto: CBS Interactive)

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