Die Welt in der Hosentasche: Google Earth für Android

Google Earth

Für Satellitenfotos auf dem Handy gibt es Google Maps – standardmäßig auf jedem Android-Smartphone. Kostenlos im Market steht dagegen Google Earth zum Download bereit. Aber braucht man das – denn schließlich zeigt es doch auch nur die gleichen Bilder an?

Die Antwort ist einfach – man braucht es. Denn nirgendwo sonst kann man so schön, schnell, kostenlos und unkompliziert die Welt entdecken. Die Kugel dreht sich mit einem Fingerwisch unter dem Auge des Betrachters, per Zwei-Finger-Zoom wird New York City, der Drehort von Lost in der Nähe von Hawaii oder der Badestrand des letzten Tauchurlaubs in Ägypten sichtbar.

Dazu kommen die weiteren Extras von Google Earth, die Maps nicht zu bieten hat. So gibt es hier eine Ansicht von schräg oben. 3D-Gebäude bleiben aber leider noch auf der Strecke – die gibt es bislang nur auf dem PC oder Notebook zu sehen. Auch Street View gibt es hier nicht, aber das haben wir in Deutschland ja ohnehin noch nicht. Dafür hat die Android-App diverse Layer zu bieten, die Zusatzinfos anzeigen – unter anderem ortsbezogene Wikipedia-Einträge, die zu berühmten Gebäuden oder Orten noch weitere Informationen kennen.

Im Vergleich zu Google Earth auf dem iPhone müssen Android-Nutzer aber noch auf die Schräg-Ansicht durch das Kippen des Smartphones verzichten. Schade eigentlich. Eigentlich sollte das Punktabzug geben, aber unterm Strich kann uns die App trotzdem stundenlang und immer wieder beschäftigen. Dafür gibt es eine ganz klare Installations-Empfehlung in Form von fünf Sternen.

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