Flottes 15-Zoll-Notebook im Test: Dell Inspiron 15R

Das Dell Inspiron 15R hat ein schickes Äußeres, das sich von der Konkurrenz abhebt. Auch Preis und Leistung sehen auf den ersten Blick ordentlich aus: Für einen 2,26 GHz schnellen Core i5 und eine ATI Mobility Radeon HD 5470 weißt Dell einen Preis von 699 Euro aus. Wir haben getestet, ob das 15R auch in der Praxis überzeugt.

Dell hat seine an Privatkunden gerichtete Notebook-Serie Inspiron überarbeitet. Abgesehen von kosmetischen und technischen Änderungen hat sich auch der Name geändert: Die neuen Geräte hören auf Inspiron R. Wir haben uns das 15-Zoll-Modell näher angesehen.

Design

Deckel und Handballenauflage schimmern silbern. Auf den ersten Blick scheint klar zu sein: Das ist Aluminium. Dieser hochwertige Eindruck bleibt aber leider nur einen kurzen Moment bestehen, denn tatsächlich handelt es sich um lackierten Kunststoff. Immerhin, Fingerabdrücke sieht man auf dem Hochglanzlack nur bei bestimmten Lichteinfallswinkeln. An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen.

Das Scharnier zwischen Base Unit und Deckel ist wie bei anderen Dell-Notebooks, beispielsweise dem Vostro V13, etwas nach innen gerückt.

Die Tastatur mit Ziffernblock überzeugt uns nicht ganz, da das Tastenfeld beim Tippen teils deutlich nachgibt. Manche Tasten klingen zudem etwas klapprig. Das Mauspad ermöglicht eine präzise Steuerung des Mauszeigers.

Der 15,6-Zoll-Screen mit LED-Hintergrundbeleuchtung löst 1366 mal 768 Pixel auf. Die Glare-Beschichtung sorgt allerdings für störende Reflexionen. Im Rahmen oberhalb des Panels ist eine 1,3-Megapixel-Kamera integriert.

Das Inspiron verfügt über vier USB-Anschlüsse (einer rechts, einer links, zwei hinten), wovon einer in Kombination mit eSATA ausgeführt ist. Externe Monitore verbinden sich per VGA oder HDMI.

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