USB-Raketenwerfer im Test: Zielen, Schuss und Treffer!

USB-Raketenwerfer

Zu den klassischsten Gadgets überhaupt gehören der USB-Ventilator, der USB-Tischstaubsauger und der USB-Raketenwerfer. Und während die ersten beiden sogar noch halbwegs sinnvoll sind, ist der USB-Raketenwerfer eines der so ziemlich unnützesten und zugleich coolsten Produkte überhaupt. Wir haben uns die Büro- und Partywaffe näher angesehen.

Im Karton befindet sich die Abschussbasis selbst, dazu gibt es Munition und Software. Das Programm ist in wenigen Minuten installiert, stellt die Verbindung zum Raketenwerfer sofort und problemlos her – und nur Sekunden später haben wir den Turm mit den mitgelieferten Schaumstoffpfeilen geladen. Mit den Pfeiltasten wird gezielt. Die Hardware folgt unseren Eingaben auf der Tastatur flott und sogar halbwegs leise. Wenn man die Kollegen unauffällig anvisiert, bemerken sie zunächst nichts.

Verräterisch wird es allerdings spätestens beim Auslösen. Zum Einen ist es kaum möglich, die Leertaste unauffällig und leise anzuschlagen – zwangsläufig sitzt der Pilot des Raketenwerfers mit einem Grinsen vor seinem Rechner, schiebt Powerpoint & Co. beiseite und haut mit einem genüsslichen Klack auf den Knopf. Wer sich das noch verkneifen kann, ist dennoch nicht vor verfrühter Entdeckung gefeilt. Die Schreibtischwaffe muss nämlich zunächst Druck aufbauen, bis der Schaumstoff fliegt. Das gibt verräterische Geräusche von sich und verschafft dem Ziel circa fünf Sekunden Zeit, sich hinter Monitor, Schreibtischlampe oder Ficus Benjaminus zu verstecken.

Dann geht alles ganz schnell. Zack – die Rakete fliegt. Kräftiger und weiter, als wir gedacht hätten: Sechs Meter Reichweite sind kein Problem. Und die Zielgenauigkeit ist erstaunlich. Leider muss man aber spätestens nach drei Schuss zu seinem Kollegen kriechen und um Herausgabe der Pfeile bitten. Es sei denn, er verfügt auch über die gleiche computergesteuerte Waffe – aber das könnte der Produktivität nicht gerade zuträglich sein.

GetDigital.de bietet den USB-Raketenwerfer für knapp 35 Euro an. Alternativ könnt Ihr das Gadget der Woche auch bei uns gewinnen. Dazu klickt Ihr einfach auf unserer Facebook-Fanseite beim Link zu diesem Video auf „Gefällt mir“ beziehungsweise „Like“. Und schon nehmt Ihr an der Verlosung teil. Die genauen Bedingungen findet Ihr hier. Mehr Details zum Musikkissen gibt’s im folgenden Video. (Foto: GetDigital.de)

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