Raus aus den Federn: Der fliegende Wecker gibt erst Ruhe, wenn man ihn gefangen hat

Fliegender Wecker von Yomoy.deA fun way to wake up on time – das verspricht die Schachtel der Flying Alarm Clock. Es gibt keine spaßige Art und Weise, am Montag um sieben Uhr morgens aus den Federn geworfen zu werden! Keine einzige! Wir haben den Wecker ausprobiert, und er verfrachtet uns leider nicht in eine am weißen Traumstrand zwischen Palmen baumelnde Hängematte und weckt uns mit karibischen Klängen. Was er allerdings tut, ist, uns höchst effektiv aus dem Bett zu werfen. Denn: Bevor man sich nicht aus den Federn gewälzt und die Hand-Augen-Koordination in den Griff bekommen hat, gibt es Kiste keine Ruhe.

Wie macht er das? Nein, ein Strand ist leider nicht dabei. Dafür aber ein immerhin ein Motor und ein Propeller. Nein, nicht an der Yacht, sondern immer noch in den eigenen vier Wänden – genauer gesagt: auf dem Wecker. Wenn es dann an der Zeit ist, das flauschige Bett zu verlassen, schießt die Uhr den Rotor von dannen und fängt an, einen Höllenlärm zu veranstalten. Sie hört erst damit auf, wenn man den Propeller gefangen und wieder auf die Bodenstation aufgesetzt hat. Und spätestens nach dieser ersten sportlichen Betätigung des Tages sollte genug Adrenalin in den Venen fließen, dass man sich gleich voller Elan unter die Dusche schwingen kann.

Yomoy.de bietet den fliegenden Wecker für 29 Euro an. Alternativ könnt Ihr das Gadget auch bei uns gewinnen. Dazu klickt Ihr einfach auf unserer Facebook-Fanseite beim Link zu diesem Video auf „Gefällt mir“ beziehungsweise „Like“. Und schon nehmt Ihr an der Verlosung teil. Die genauen Bedingungen findet Ihr hier. Mehr Details zur Flug-Uhr gibt’s im folgenden Video. (Foto: Yomoy.de)

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