IFA 2010: Tobit Djukebox bringt Musik aus dem Internet ins Haus

Tobit Software zeigt auf der IFA den potentiellen Nachfolger der klassischen Jukebox. Das Gerät verfügt über ein Multitouch-Display, auf dem es verschiedene Musik-Genres und Playlisten anzeigt, die sich via Drag & Drop zusammenstellen lassen. Der Sound kommt dabei direkt aus dem Internet. Wir haben die Messe genutzt, um einen ersten Blick auf die sogenannte Djukebox werfen zu können.

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2 Kommentare zu IFA 2010: Tobit Djukebox bringt Musik aus dem Internet ins Haus

  • Am 7. November 2010 um 19:55 von Rolf Neijman

    Ja, Ja-das Ding gibt’s nur nicht beim Hit-Händler
    Wer wie ich wochenlang gesucht hat, wo man sich die Djukebox ansehen kann. Hier ein Händler mit Vorführgerät in der Austellung: http://www.seemann-osnabrueck.de/

    SEEMANN interieur,
    An der Blankenburg 53,
    49078 Osnabrück

    Tel. 0541 – 94423-0,
    Fax 0541 – 94423-33,

    Öffnungszeiten:
    Mo bis Fr 09:30 – 18:30 Uhr

  • Am 29. Januar 2011 um 09:39 von Ralf Morgot

    Jupit Audiovision Bielefeld
    Hatte mir die Djukebox beim Bielefelder HiFi Händler Jupit Audiovision (www.jupit.de) präsentieren lassen. Die haben dort Multiroom-Systeme, bedeutet die Djukebox beschallt alle Räume gleichzeitig. Auch habe ich gelernt, das ich das Radio.fx koppeln kann. So streamt die Djukebox selbst Classic-Sender aus dem Internet mit z.b. 320 Kbit in High-End Sound für meine High-End Lautsprecher.

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