Hungry Shark: Haifischfütterung auf dem Android-Smartphone

In dem kostenlosen Zeitvertreib Hungry Shark Free findet sich der Android-Nutzer in der Rolle eines nimmersatten Haifisches wieder. Um am Leben zu bleiben, schwimmt er auf Beutesuche durchs Meer und frisst (fast) alles in sich hinein, was ihm dabei in die Quere kommt. Auf dem Speiseplan stehen die verschiedensten Meerestiere, darunter eine Vielzahl wehrloser Fische, Seevögel oder Pinguine. Je länger er auf seiner Futtersuche nichts zwischen die Zähne bekommt, umso mehr schrumpft seine Lebensenergie. Mit jedem verputzten Happen regeneriert sich der Hai und wächst vom anfangs jungen Baby-Haifisch zum ausgewachsenen Tiefseeschreck heran.

Der Spieler bekommt mit jedem Snack Punkte für die Highscore-Wertung. Je größer die Beute, desto mehr Punkte gibt es. Wer viele Fische in einem kurzen Zeitraum verschlingt, kann sich zusätzlich auf einen Multiplikator freuen, der den Wert der Punkte im idealfall verachtfacht. Außerdem sind zehn versunkene Gegenstände wie ein Nummernschild, ein Stiefel oder ein Dreirad irgendwo im Meer versteckt. Wer sie aufsammelt, bekommt nochmals ein dickes Plus aufs Punktekonto. Am Ende jedes Durchgangs überträgt die App die vom Nutzer erreichten Punktezahl in eine globale Rangliste. Der Anwender hat die Möglichkeit, ein Profil anzulegen und sich mit anderen Spielern aus der ganzen Welt zu vergleichen. In den Optionen unter dem Punkt Achievements findet er zudem eine Auflistung seiner besten Ergebnisse, wie lange er bisher gespielt hat oder wie viele Beutetiere ihm schon zum Opfer gefallen sind.

Das mag vielleicht etwas einfach klingen, ist es aber natürlich nicht. Denn auch für einen gefürchteten Killer gibt es Gefahren in der Tiefsee. Vor hoch explosiven Minen, ungenießbaren Quallen, Tauchern oder Fischerbooten, die mit Dynamitstangen werfen, muss sich der Smartphone-Besitzer ständig in Acht nehmen. Zudem präsentieren sich auch nicht alle Meeresbewohner einfach so auf dem Silbertablett. Kugelfische, Schwertfische oder Krabben wehren sich und lassen sich nur mit dem richtigen Timing oder durch einen geschickten Angriff von hinten verspeisen.

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Gesteuert wird der Hai entweder mit der Fingerspitze auf dem Touchscreen oder per Kippen des Smartphones in die gewünschte Richtung – was besser ist, ist Geschmackssache. Dank einer Kalibrierungsmöglichkeit funktioniert die Tilt-Steuerung jedoch recht gut. Außerdem kann der Nutzer festlegen, wie sensibel das Spiel auf die Schwenkbewegungen reagiert. Die gelungene Grafik und der Sound sorgen für eine tolle Unterwasseratmospähre, während man an Riffs und Felsen entlang taucht. In der kostenlose Demo-Version hat der Spielspass leider schon nach 12000 erreichten Punkte ein Ende. Um diese Beschränkung aufzuheben und den zweiten Teil von Hungry Shark freizuschalten, muss der Android-Nutzer die Vollversion für knapp 3 Euro im Market erwerben.

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