CES 2011: Fujitsu-Tochter zeigt Android-basiertes Car Computing

Fujitsu Ten, eine Tochter des japanischen Technikriesen, die ihre Geschäfte auf Autoelektronik, Home Audio und Mobile Audio fokussiert, zeigt auf der 2011er CES seine neue Car-Computing-Technologie, die auf Googles Android-Betriebssystem und Nvidias Dual-Core-Prozessor Tegra 2 basiert.

Laut Fujitsu Ten soll seine neue Car-Computing-Technologie primär drei Themen bedienen: Sie soll damit ausgestattete Autos mit der Gesellschaft, mit Menschen sowie mit anderen Autos und der Infrastruktur verbinden.

„Einer der möglichen Wege, um diese Ziele zu erreichen, ist die künftige Adaption von Android, um die Konnektivität von Autos zu verbessern. Daher haben wir einen Prototyp für ein im Fahrzeug montiertes Android-Terminal entwickelt. Wir haben diesen Prototyp außerdem mit Nividias Tegra 2, einem mobilen Superchip mit hoher Rechenleistung und niedrigerer Energieaufnahme, bestückt“, so Fujitsu Ten in einer Presseerklärung.

Das japanische Fujitsu-Ten-Hauptquartier.Der Prototyp auf der Consumer Electronics Show nutzt Android 2.2 und kann für die Navigation sowie für die Wiedergabe von Youtube-Videos genutzt werden.

Nach den drei Zielen und Fujitsu Tens einschlägigen Erfahrungen zu urteilen hat der Hersteller allerdings mehr als nur das im Sinn. Wir tippen da auf Technologie, die beispielsweise verhindert, dass Autos einander zu nahe kommen oder von der Straße abkommen.

Interessant ist die Android-Integration im Fahrzeug aber allemal. Eine ähnliche Lösung hat übrigens auch Continental mit AutoLinQ gezeigt.

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