Das System glänzt mit imposanten Abmessungen von 42,0 mal 25,7 mal 24,4 Zentimetern und wiegt stattliche 4,8 Kilogramm. Es beherbergt insgesamt fünf Treiber – zwei Woofer, zwei Hochtöner und ein nach unten gerichteter Subwoofer – und hat laut Edifier eine Ausgangsleistung von 48 Watt.

Design

Das seitens des Herstellers als Premium-Dock angepriesene und in Deutschland aktuell zu Preisen ab 320 Euro gehandelte Breathe bietet in der Tat einen hochwertigen Materialmix – Chassis und Rückseite sind aus Aluminium gefertigt – und ist ausgesprochen stabil konstruiert. Das Design ist gewöhnungsbedürftig, aber auf jeden Fall außergewöhnlich. Uns zumindest erinnerte das Dock an einen traurigen Pac-Man.

Trauriger Pac-Man? Am Design des Edifier Breathe werden sich die Gemüter spalten.
Trauriger Pac-Man? Am Design des Edifier Breathe werden sich die Gemüter spalten.

Die Front des Geräts ist mit einem akustisch transparenten Gewebe abgedeckt. Ziemlich weit oben – knapp unterhalb der Docking-Station selbst – sitzt das einzige physische Bedienelement, dessen gummierte Oberfläche die Funktionen Laut/Leise, Play/Pause und Titelsprung bereitstellt. Das Bediengefühl ist allerdings recht schwammig, und manchmal reagieren die Tasten gar nicht.

Allerdings kann das Dock auch mit einer mitgelieferten Fernsteuerung im Eishockey-Puck-Format bedient werden. Die Tasten auf der Zappe sind im Halbkreis angeordnet und lassen sich bequem bedienen.

Das Dock auf der Spitze des Edifier Breathe geht in eine glatte, gekrümmte Rückseite über, an deren unteren Ende man noch einen Stromanschluss und eine 3,5-Millimeter-Klinkenbuchse findet, über den man zusätzliche externe Audioquellen anschließen kann. Andere Erweiterungsmöglichkeiten gibt es nicht.

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