Rocket Bunnies für Android: mit Karacho im Weltall auf Karottenjagd

Als Hase hat man’s im Weltraum nicht leicht. Nichtsahnend flitzt man mit dem Raumschiff durchs All und versucht, seine Freunde durchs Einsammeln von intergalaktischen Karotten vor dem Verhungern zu retten. Und schon wird man von allen Seiten angegriffen. Minen, Zeitbomben, Asteroiden, Elektroschocks und diverse andere Finsterlinge warten nur darauf, einem das Fell zu gerben und die Löffel langzuziehen. Wer den Hasen nicht seinem Schicksal überlassen möchte, greift ihm im Android-Game Rocket Bunnies unter die Arme – und hat gleichzeitig noch einen netten Zeitvertreib für die nächste Bahnfahrt quer durch Deutschland.

Zu Beginn jedes Levels kreist der Smartphone-Besitzer um einen der Himmelskörper herum. Um sich in der Schwerelosigkeit weiterzubewegen, nutzt er die Anziehungskraft der Planeten und fliegt per Fingertipp von einer Umlaufbahn zu nächsten. Das Timing spielt dabei eine nicht unerhebliche Rolle. Klickt der Spieler nämlich im richtigen Moment auf sein nächstes Ziel, bekommt sein Raumschiff einen Geschwindigkeitsschub, und ist so für den lästigsten aller Weltraumfeinde – die Spinne – schwerer zu fassen. Diese heftet sich stets an die Fersen des Spielers und verfolgt ihn durch die gesamte Karte. Wer das nächste Level erreichen will, sollte sich also nicht erwischen lassen, denn sonst endet er selbst als pangalaktische Zwischenmahlzeit.

Ähnlich wie beim Spielehit Angry Birds verteilt Rocket Bunnies nach jedem gemeisterten Level bis zu drei Sterne. Um sich die volle Punktzahl zu verdienen, muss man schon richtig Gas geben. Insgesamt kämpft sich der Spieler beziehungsweise das Häschen durch zwei Galaxien mit jeweils 30 Levels, die sich nach und nach freispielen lassen. Eine dritte Mission ist bereits schon angekündigt.

Alles in allem macht Rocket Bunnies richtig Spass. Eine Einschränkung gibt es allerdings: Das Spiel läuft nur auf Smartphones mit ARM7-Prozessor, wie HTC Desire, Motorola Droid X, Samsung Galaxy S oder Sony Ericsson Xperia X10. Zudem empfiehlt es sich, mindestens Android in der Version 2.2 unter der Haube zu haben.

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