Olympus E-PL2 gegen Panasonic Lumix DMC-GF2: Welche EVIL-Kamera ist besser?

Große Bildsensoren bedeuten in der Regel große Bildqualität – und leider auch große Kameras. Die Klasse der EVIL-Digicams hat es sich zur Aufgabe gemacht, lichtempfindliche Chips von DSLRs in Gehäusen unterzubringen, die sich in Kompaktkamera-Regionen bewegen. Die ersten Vertreter dieser Gattung stammten von Panasonic und Olympus, die gemeinsam den EVIL-tauglichen Micro-Four-Thirds-Standard entwickelt haben.

Mit der Lumix DMC-GF2 bringt Panasonic bereits seine siebte kompakte Systemkamera auf den Markt. Olympus ist hier mit vier Modellen vertreten, das aktuellste hört auf den Namen E-PL2. Beide Digicams greifen auf das gleiche Objektiv- und ein sehr ähnliches Zubehör-Portfolio zurück, kommen mit vergleichbarer Ausstattung und im Retro-Design. Die Unterschiede halten sich in Grenzen – zumindest auf den ersten Blick.

Im Praxistest allerdings hat Olympus die Nase etwas vorne und hängt Panasonic mit 7,7 gegen 7,5 Punkten ab. Für den knappen Vorsprung ist in erster Linie die bei Olympus deutlich bessere JPEG-Bildverarbeitung verantwortlich. Auch in Sachen Ausstattung überzeugt uns die E-PL2 mehr. Panasonics Lumix DMC-GF2 punktet dafür beim Videomodus, bei der Geschwindigkeit und – jedenfalls teilweise – mit dem Touchscreen-Interface.

Alle Details zu den beiden Kameras finden sich in den Testberichten der Olympus E-PL2 und Panasonic Lumix DMC-GF2.

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