Der erste optische Eindruck des Philips Fidelio DS8550 ist sehr angenehm, es weiß zu gefallen. Eine Ausnahme gibt es allerdings: Es ist eines der wenigen Soundsysteme für iOS-Geräte, das keinen Dock-Adapter mitbringt. Dadurch ragt der Anschluss deutlich sichtbar mittig aus dem Dock heraus, was dem ganzen System in Sachen Optik etwas abträglich ist.

Design und Features

Das Soundsystem mit dem Apple-Dock ist der kleine, günstigere Bruder des bereits von uns getesteten Fidelio DS9000 und zeichnet sich durch ähnliche Design-Elemente aus. Das geht bis hin zu der konkaven Grundform, die man entweder liebt oder hasst – dazwischen gibt es wahrscheinlich nichts.

Im Paket findet man neben dem Soundsystem selbst auch eine abgerundete, angenehm zu benutzende Fernbedienung. Obwohl sie die gleichen flachen Tasten wie viele billige Modelle hat, ist sie wesentlich besser durchgestylt und fühlt sich in der Hand angenehm solide an.

Der iPad-Standfuß irritiert zuerst, stellt sich aber schnell als nützlich heraus.
Der iPad-Standfuß irritiert zuerst, stellt sich aber schnell als nützlich heraus.

Philips liefert außerdem einen iPad-Standfuß mit dem DS8550 mit, den man zuerst für einen unpassenden Aufsatz für das Soundsystem selbst halten mag. Stattdessen ist es ein reiner Standfuß für das iPad, das so separat vom DS8550 aufgestellt werden kann. Das iPad verbindet sich dann einfach via Bluetooth mit dem Soundsystem.

Das Fidelio DS8550 ist nicht nur physisch kleiner als das DS9000, sondern ordnet sich auch von den Spezifikationen her unter ihm ein: Während der große Bruder zweimal 50 Watt leistet, kann das DS8550 nur zweimal 15 Watt für sich verbuchen. Es ist Bluetooth-kompatibel und bietet einen 3,5-Millimeter-Klinkeneingang auf der Rückseite. Wie beim großen Bruder kann der Anwender auf eine App für iPhone, iPod und iPad zurückgreifen, die eine Fidelio-spezifische Oberfläche für Musikwiedergabe und Wecker bietet.

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