Die Strippen-Lüge: Teure HDMI-Kabel lohnen sich weder für Ton- noch für Bildqualität

Audio

Nicht nur die Bildqualität, sondern auch der Klang soll – so die Kabelhersteller – mit der teuren Wunderstrippe besser sein. Ein Konzern behauptet, das würde an der fehlenden Fehlerkorrektur des Audiostreams liegen, und beim eigenen Produkt wäre die Wahrscheinlichkeit höher, dass alle Daten ankommen.

Zunächst einmal ist das natürlich falsch. Der Sound hat über HDMI sogar eine ausgeprägtere Fehlerkorrektur als das Videosignal. Aber selbst wenn das nicht der Fall wäre, so wäre die Behauptung völliger Nonsens. Denn Dolby selbst hat in seine diversen Codecs zusätzlich eine umfassende Fehlerkorrektur eingebrannt. Mit anderen Worten: Wenn man den Klang per Dolby Digital Plus, TrueHD & Co. vom Blu-ray-Player per HDMI überträgt, dann kommt im Digital-Analog-Converter des Receivers Bit für Bit genau das an, was auf der Blu-ray gespeichert ist. DTS funktioniert aller Voraussicht nach genauso, allerdings hat der Konzern unsere Anfragen nach Informationen ignoriert. Wie dem auch sei – egal, ob teuer oder billig, das Kabel ist völlig irrelevant, wenn es um die Übertragung von Klang geht.

Das zwei Meter lange HDMI Hi-Speed Kabel with Ethernet von M-CAB ist im Internet bereits für gut fünf Euro zu haben - inklusive Versand, wohlgemerkt.
Das zwei Meter lange HDMI Hi-Speed Kabel with Ethernet von M-CAB ist im Internet bereits für gut fünf Euro zu haben – inklusive Versand, wohlgemerkt.

Wenn das Kabel fehlerhaft ist oder durch sonst ein Ungemach Daten zwischen dem Blu-ray-Player und dem Receiver verloren gehen, dann wird der Receiver immer stummschalten anstatt den akustischen Müll durchs Wohnzimmer zu blasen. Es gibt keine Audio-Version des Pixelflimmerns, stattdessen herrscht totale Ruhe. Wenn der Klang während der Wiedergabe immer wieder ausfällig, ist möglicherweise das HDMI-Kabel schuld. Gibt es gleichzeitig keine Probleme mit dem Bild, liegt der Fehler vermutlich woanders. Wenn der Receiver aber Ton abspielt, dann ist es exakt der Ton, der auf die Disk gepresst wurde.

Eine Ausnahme gibt es, und das ist PCM – zumindest theoretisch. Wenn ein Blu-ray-Player eine CD abspielt, dann gelangt der Klang auch im PCM-Format zum Receiver. Und wenn alles schief läuft, dann könnte dieser „nackte“ Datenstrom tatsächlich gestört werden. Nachdem PCM für die meisten Anwender ohnehin keine Rolle spielt, ist es auch kein Kopfzerbrechen wert.

Übertragung – ja oder nein?

Das große „Wenn“ bei dieser Geschichte findet sich in dem Teilsatz: „Wenn das Signal ankommt, ist die Qualität perfekt“. Über eine kurze Entfernung ist die Wahrscheinlichkeit extrem gering, dass sich selbst das billigste HDMI-Kabel irgendwelche Schwächen leistet. Über größere Distanzen sieht die Antwort möglicherweise anders aus. Größere Distanzen bedeuten hier: 15 Meter oder mehr.

Wer ein wirklich langes HDMI-Kabel verlegen muss, der wird es wohl irgendwo durch eine Wand ziehen. Um sich eine Menge Frust zu ersparen, sollte man die Strippe vorher mit dem Equipment ausprobieren – nicht erst, wenn sie in der Wand steckt. Leider hängt es nicht nur vom Kabel, sondern auch von den Komponenten wie Blu-ray-Player, AV-Receiver und Fernseher ab, ob ein Kabel funktioniert oder nicht. Nur weil ein Kabel mit dem aktuellen Setup seinen Dienst einwandfrei verrichtet, heißt das nicht, dass es mit zukünftigen Anschaffungen ebenfalls klappt.

Wer ein langes HDMI-Kabel braucht, findet bei HD Guru Tests von ein paar verschiedenen Strippen, die große Distanzen überbrücken sollen.

Die Kabel-Lüge

Fürs Wohnzimmer beziehungsweise Heimkino gibt es vier verschiedene Typen von HDMI-Kabeln: High Speed mit und ohne Netzwerk und Standard Speed mit und ohne Netzwerk. Standard-Speed-Kabel sind bis 1080i-Auflösung spezifiziert, während High-Speed-Strippen auch 1080p und mehr unterstützen. In Wirklichkeit kommen viele Standard-Speed-Ausführungen aber auch mit 1080p zurecht, sie sind nur nicht dafür spezifiziert. Wenn man sich bei den Kabeln am unteren Ende des Preisbereichs bewegt, dann ist der Unterschied zwischen den beiden Typen allerdings ohnehin so gering, dass es praktisch keine Rolle spielt.

Wenn Kabel-Hersteller sagen, ihre Produkt „unterstützt 240 Hz“, dann ist das eine dreiste Lüge. Die Umwandlung auf 120 oder 240 Hertz geschieht im Fernseher selbst. Blu-ray-Scheiben bieten maximal 60 Vollbilder pro Sekunde bei 1920 mal 1080 Pixeln Auflösung – also 60 Hertz.

Teurere Kabel sind möglicherweise solider gefertigt, haben stabiliere Stecker sowie dickere Ummantelungen und halten potenziell mehr aus. Wie viel Geld man dafür auf den Tisch legen möchte, muss jeder selbst entscheiden. Wir brauchen für ein Wohnzimmer-Setup fern von der Hitze eines Stahlwerks oder den ständigen Vibrationen von Raketenstarts allerdings einfach nur ein Kabel. Und wenn das billigste Stück Draht den Umzug nicht übersteht, dann legen wir halt ein zweites Mal fünf Euro auf den Tisch.

Fazit

Die meisten Leser dieses Artikels werden vermutlich ein HDMI-Kabel benötigen, dass den Blu-ray-Player mit dem Fernseher verbindet – und das über eine Strecke von vielleicht zwei Metern. Bei so kurzen Entfernungen funktionieren auch die billigsten ihrer Art. Und wenn sie funktionieren, dann sind sowohl Bild- als auch Tonqualität perfekt. Und selbst über größere Distanzen leisten die meisten günstigen Kabel gute Dienste. Oder anders gesagt: Wer für ein Zwei-Meter-Kabel mehr als fünf Euro auf den Tisch legt, zahlt zu viel.

Neueste Kommentare 

14 Kommentare zu Die Strippen-Lüge: Teure HDMI-Kabel lohnen sich weder für Ton- noch für Bildqualität

  • Am 5. Juni 2011 um 17:18 von Patrick

    Super Bericht
    Habe den ´Bericht mit Spannung gelesen. Es hat mir bei vielen Dingen die Augen geöffnet, und wird es auch bei vielen anderen noch tun. Vielen Dank für den Beitrag.

  • Am 13. August 2011 um 19:11 von Marc

    Kabel – Lüge
    Hallo Herr Stefan Möllenhoff,

    Wie sieht es mit der Abschirmung eines HDMI Kabels aus ?
    da unterscheiden sich doch die Kabels auch…
    Sind Kabels mit Plastik-gehäuse an dieser stelle überhaupt geschirmt ?
    Ihre erwähnten 3 bzw. 5 EURO Kabel, sind die von der HDMI Org. Zertifiziert / Lizenziert?
    Da ich bei zb. Ebay schon mehrere Kabels in Ihrer Preisangabe gesehen habe die nicht zertifiziert sind…
    Ist das nicht illegal ?

    vielen Dank
    grüßs
    Marc

  • Am 23. November 2011 um 14:16 von Alexander

    Geschichte aus dem Alltag
    Ein 15,0m Kabel hat bei mir gerade mal 1 Wochen gehalten.
    Das Kabel kostete mich 40 Euro und zeigte von Anfang an leichte aber fast nicht zu sehende Pixelfehler. Nach Anschaffung eines neuen Blu-ray Players funktionierte das Kabel nur noch bei Abschaltung von Deep Color.
    Ich habe mir dann ein Oehlbach HDMI Kabel zugelegt was ohne Probleme funktioniert.
    Der Unterschied ist bei mir offensichtlich. Im übrigen hatte ich das Billig-Kabel 2 mal zuvor ausgetauscht.

  • Am 12. März 2012 um 17:56 von Bernds

    Ja, aber…
    Ich habe mit billigen Kabeln (und ich meine wirklich billige unter 3 EUR) keine guten Erfahrungen gemacht. Klar war das Bild super, aber bei einem Kabel hatte ich nach drei mal umstecken den Stecker in der Hand, ein anderes hat direkt von Beginn an den Betrieb verweigert. Da wir bei uns relativ viele HDMI Geräte verwenden, kann das mitunter schonmal nervig werden!

    Mittlerweile bin ich bei Kabeln von AmazonBasics gelandet, die ich hier (welches-hdmi-kabel.de) gefunden habe. Die Kabel bieten wirklich ein hervorragendes Preis-Leistungsverhältnis und außerdem kauft man den tollen Service von Amazon gleich mit. Die helfen einem immer, wenn es mal Probleme gibt.

  • Am 19. Januar 2014 um 16:20 von Andreas

    Auch wenn der Beitrag hier schon etwas älter ist.
    Ich war auch Verfechter der Kabelklangfrage!!!
    Nun bin ich überzeugt das es den Kabelklang gibt und habe diesbezüglich einiges probiert.

    Abgesehen von Lautsprecherkabeln haben alle !!! Kabel einen Eigenklang. mal mehr mal weniger.

    An einer mittelmäßigen Kette fällt das nicht weiter auf, aber an einer hochwertigen Wiedergabekette fällt das sofort auf.

    Kleiner Tipp für alle ungläubigen:

    Geht in ein Hifi Geschäft leiht euch mal für ein Wochenende ein sehr hochwertiges Kabel > 1000 Euro < oder mehr :-)

    Nutzt dieses mal einen Tag lang und klemmt danach eurer altes Kabel an und schaut euch den Film / hört die Musik nochmal. Spätestens dann sollte der Unterschied für jeden nachvollziehbar sein.

  • Am 28. März 2014 um 16:40 von Chris

    Ja klar, es kann nicht sein was nicht sein darf bzw. sich der eine oder andere technisch nicht erklären kann. Drum glauben wir auch heute noch, daß die Sonne sich um die Erde dreht, welche selbstverständlich eine flache Scheibe ist und jeder der zuweit aufs Meer fährt, läuft Gefahr hinunterzufallen.
    Wahrscheinlich ist auch völlig egal welches Digitalkabel man für die Übertragung von CD-Laufwerk auf den Wandler nimmt, weils ja eh nur Nullen und Einsen sind, und natürlich ist es auch egal welches Lautsprecherkabel man nimmt und hörbare Unterschiede zwischen MP3 und unkomprimiert gibts auch nicht und blablabla ….

    Warum hör ich solche Aussagen immer nur von Leuten, die ausschließlich Billigzeug daheim stehen haben aber niemals von solchen mit wirklich gutem Equipment?

    Fakt ist – ich hab mit einem sehr hochwertigen Kabel, und da reden wir von deutlich mehr als 200 Euro für 7m, auch ein deutlich hochwertigeres Bild. Am LED TV nicht ganz so dramatisch, beim Beamer ist es aber ein signifikanter Unterschied, den bisher noch jeder gesehen hat.
    Ich empfehle jedem, Kabel ausleihen, testen und dann selbst entscheiden. Ihr werdet überrascht sein.

    • Am 15. Januar 2015 um 17:28 von Michael

      Das kann ich nur bestätigen. Mir wurde ein mir wohl bekannter Beamer mit einem sehr teuren (>1000.- Euro) und einem sehr billigen (<100.- Euro) Kabel vorgeführt und habe seitdem eine andere Sichtweise über sinnvolles Investieren in ein gutes Bild. Das Ergebnis mit dem teuren Kabel und dem Beamer war besser als der Beamer der übernächsten Kategorie und dem billigen Kabel und damit insgesamt wirtschaftlicher. Tatsächlich habe ich dann den teureren Beamer genommen, weil ich seitdem weiss, wie das Gesamtergebnis zu verbessern ist.

  • Am 2. November 2014 um 18:54 von Tobias Claren

    Macht es einen Unterschied ob ein Kabel nur mit 1.4 oder auch 2.0 beworben wird?

    Mir ist klar, was 2.0 bedeutet, und es heute eher nicht zur Anwendung käme, aber auch in 5 Jahren wäre es gut, die Kabel noch nutzen zu können.
    Evtl. auch für 2160p60.

    Da wäre z.B. bei Amazon ein:
    „HDMI Kabel 1.4a Kompatibel High Speed with Ethernet Echt 3D Full HD 1080p, 15 Meter“ (gekürzt). Hersteller ist „Invero“. Die „ASIN“ bei Amazon ist B00KPWB19M. €9,99

    In der Beschreibung steht z.B.:
    „Volle Unterstützung von Full HD 720p 1080p 1440p“
    Und:
    „HDMI 1.4 increases the maximum resolution to 4K × 2K, i.e. 3840 × 2160p (Quad HD) at 24 Hz/25 Hz/30 Hz or 4096 × 2160p at 24 Hz“

    Ein anderes Kabel (ASIN: B00MIA1L62) ist das „HDMI Kabel Stecker – Stecker (HDMI-A) – 15 Meter“ (gekürzt) von „PerfectHD“. €9,90

    Da steht in der Beschreibung:
    * Volle Unterstützung von Full HD 1080p
    Aber auch:
    * HDMI, Kabel, Cable, geschirmt, Heimkino, TV, LCD, LED, Plasma, TFT, 1080p, 1080i, 720p, 720i, Bluray, FullHD, HDready, HDTV, Monitor, Display, BluRay, Konsole, HDMI 1.4, HDMI 2.0 fähig, 4K kompatibel

    Was aussieht wie eine Tag-Liste für Suchmaschinen.

    Desweiteren (bei Amazon sind es ja zwei BHeschreibungsteile, einer oben, einer unten):
    * High Speed HDMI® Kabel
    „High Speed“ ist ja offiziell das noch einzig erlaubte. Aber ist alles mit „High Speed“ auch HDMI 2.0-fähig? Auch mal 2160p60 in der Zukunft?

    * Volle Unterstützung von Full HD 1080p

    Das widerspricht ja nicht direkt der Liste oben, aber naja..

    Dann kommt aber:
    * Volle Unterstützung von Auflösungen bis Full HD 1080p

    Das wirkt dann doch irgendwie eingrenzend, deckelnd nach oben.
    „Bis“.

    Kann das Erste Kabel wirklich weniger, oder ist das nur Absicherung.
    Und das Zweite Kabel kann auch „HDMI 2.0“, oder ist das übertrieben?

    Sie kosten ja beide etwa das Gleiche.
    Das Erste was weniger Bezeichnungen nutzt (kein HDMI 2.0) kann noch Ethernet. Ob das gebraucht wird, wäre eine andere Sache.
    Angeblich ist die Ethernetfunktionalität eh nur eine zusätzliche Isolierung der dafür genutzten Adern. Es könnte also theoretishc jedes HDMI-Kabel auch Ethernet übertragen, auch wenn theoretisch mit weniger Geschwindigkeit durch Fehler.

    Das steht stellvertretend für die Ungewissheit beim Kabelvergleich.
    Aber ist jetzt auch ganz konkret mein aktuelles Problem.
    Evtl. kann ja jemand was zu den beiden Kabeln angeben.
    Kann das erste weniger, oder das Zweite mehr (HDMI 2.0…)

  • Am 18. Februar 2015 um 22:08 von Sonst Wer

    Billigkabel, welches in der PS4 mitgeliefert wurde: extreme Pixelfehler, verfälschte Farben, schwarze Schrift auf weißem Hintergrund hat sogar Schlieren in den Hintergrund gezogen, kleine Schrift war absolut unlesbar

    50€-Kabel, extra dick abgeschirmt, mit Goldkontakten: Kontraste, Farben und Pixeldetails wie auf dem Originaldisplay meines PCs

    Aber zwischen den beiden Kabeln gibt es narürlich überhaupt keinen Unterschied…

  • Am 30. Januar 2016 um 08:08 von Patrick Loidl

    Kann einigen der Vorredner nur recht geben. Was hier im Artikel steht ist schlicht Blödsinn. Möchte gar nicht weit ausholen, hab auch hunderte Stunden beim Kabelvergleichen zugebracht, und Fakt ist: Je besser das System, desto eindeutiger, oft fast frappierender der Unterschied. Wer das nicht glaubt, mal ein einfaches Vergleichsexperiment durchführen: Ein kurzes Musikstück in maximal komprimiertem MP3 anhören und dann im Originalformat. Wer da nichts hört, immer die billigsten Kabel kaufen! Für alle anderen: binär oder nicht, es ist die schiere Datenmenge und die vielen Fehler, die entstehen, die den Unterschied machen. Bei einem Fehler ist natürlich nicht gleich das Bild weg, jedes Einzelbild enthält tausende Fehler, die wir schlicht übersehen… Kurzes Zahlenspiel: jedes Bild (24/sec) hat in fullHD über 2.000.000 Bildpunkte, bestehend aus Infos für Farbe, Helligkeit, Kontrast,… Ein einzelner Bildpunkt besteht aus einer Zahlenfolgen von Hunderten Ziffern! Da passieren natürlich niemals Fehler!… Gähn… In Zukunft bitte nicht mehr so einen Schmarrn schreiben!

  • Am 19. Februar 2016 um 17:26 von montgolfiere

    Hallo,
    Ich habe den unterschied von 15euro und 65 euro kabel im direkten Vergleich gesehen. In game s ist der Rauch dichter, das strahlen von Lichtern wirkt voller und insgesamt hat man das Gefühl tiefer rein gezogen zu werden wenn man durch Höhlen läuft. Ich weiß das es nur minimale technische Unterschiede bei einem 65 Euro und 15 Euro kkabel gibt. Aber um einen Felsen die nötige tiefe zu geben sind nur minimale Schattierungen nötig.
    Ich wäre mal gespannt was ein 140euro kabel das besser abgeschirmt ist noch raus kitzeln kann.

  • Am 11. April 2016 um 21:27 von Jam Marmelade

    Allein die Überschrift ist schon eine große lüge:))

    Habe mir ein hdmi kabel von wireworld die platinum Ausgabe gekauft, kosten Punkt will ich nicht nennen, aber jeder der sich mit Kabel befaßt kennt den preis und warum man sich solch ein Kabel kauft.
    man muß natürlich wissen das man den tv umstellen muß. Bei der richtigen Einstellung bekommt das Bild wesentlich mehr tiefe, die ränder von Gegenständen werden klarer definiert ohne zu flackern.
    Daran sind hochwertige kabel zu erkennen; der Kontrast und die schärfe kann auf Maximum gestellt werden, etwas mehr Farbe und fertig ist das perfekte bild… Ich sage nur noch Bombe!!!
    Es lohnt dich ein teures Kabel zu kaufen.

  • Am 7. Oktober 2016 um 14:56 von Rob_Bounce

    Es gibt einen ganz einfachen Test, den Jeder zu Hause für sich durchführen kann.

    Die einzige Vorraussetzung dafür sind professionelle Testbilder auf einer Bluray oder einem USb-Stick. Kostenpunkt 10,- bis 30,- Euro

    Wenn nach jedme Kabeltausch der TV oder BEamer mit den Testbildern neu eingestelllt wird, fallem Jeem direkt die nachweisbraen Unterschiede in der Bildqualität auf.

    Wer mit diesen Testbildern keinen Unterscheid zwischen den einzelene HDMI-Kabeln ausmachen kann, sollte mal zum Augenarzt gehen.

    Dieser Artikel ist die absolute Grütze und eine Unwahrheit!

    Wer jemals den digtitalen Datenstrom auf Messgeräten gesehen hat, derjenige kennt den Unterschied, das Bit nicht gleich Bit ist. Eine 1 oder 0 kann so verändert sein, das es nicht mehr als 1 oder 0 erkennbar ist. Und trotzdem liegt ein digitales Signbal an…

    Digital ist nicht gleich Digital!
    Und dies kann mit Messgeräten nachgewiesen werden!

  • Am 6. März 2017 um 13:59 von Rainer B. L.

    In den Kommentaren wimmelt es ja von überzeugten Schlangenölkäufern, die sich nicht eingestehen wollen, daß sie Betrügern auf den Leim gegangen sind und Unsummen zum Fenster heraus geschmissen haben. Sehr amüsant. 😉
    1000 Euro für ein Kabel, über das digitale Daten übertragen werden? Das Geld wäre für Grundbesitz auf dem Mond besser angelegt gewesen.
    Kleine Parabel: Analoge Signale sind wie eine Pizza die man geliefert bekommt. Wird sie mit dem Fahrrad gebracht, ist sie vermutlich kalt. Ein besseres „Kabel“ in Form eines Autos, hätte hier für eine bessere Qualität gesorgt, die Pizza wäre noch warm gewesen wäre.
    Bei einem digitalen Signal wird aber nicht die Pizza übertragen, sondern nur ein Rezept. Es ist also gleich, ob das Rezept per Auto, Fahrrad oder zu Fuß gebracht wird. Der Empfänger wird mit Hilfe das Rezepts immer die gleiche Pizza backen.
    Ein anderes Beispiel: Wie unterscheiden sich ein über WLAN (also durch die Luft) und ein über ein sehr teures LAN-Kabel heruntergeladener Film? Antwort gar nicht, und das läßt sich sogar mit Hilfe von Software (Prüfsumme) mathematisch beweisen.

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