Stardunk für Android: spaciges Basketball-Spiel im Weltall

Vor knapp einer Woche hat der deutsche Basketball-Superstar Dirk Nowitzki mit seinem Team – den Dallas Mavericks – den Meistertitel in der nordamerikanischen Basketball-Liga gewonnen, und sich damit als erster deutscher Spieler, der die NBA-Trophäe in den Händen halten durfte, einen Platz in den Geschichtsbüchern reserviert. Wer auch auf seinem Smartphone ein paar Körbe werfen möchte, für den kommt das Android-Game Stardunk gerade richtig.

Hier wird allerdings nicht in einer öden Sporthalle gezockt, sondern im Weltall, mit spacigen Bällen, Licht-Effekten und Power-Ups, die das Spiel wesentlich actionreicher gestalten, als die meisten anderen Basketball-Games. Das Spielprinzip erinnert ein bisschen an den Titel Toss It. Der Spieler muss den Ball in einem glühenden Korb versenken – und das möglichst oft innerhalb der vorgegebenen Spielzeit. Für jeden Treffer bekommt er Punkte für die Highscore-Wertung. Bonus-Punkte kann der Smartphone-Besitzer durch Power-Ups verdienen, die sich für eine kurze Zeit freischalten, sobald er alle vier Bereiche des Bretts hinter dem Korb durch Treffer aktiviert hat. Dann wirft man beispielsweise plötzlich mit drei Bällen gleichzeitig, der Ball fängt Feuer oder der Korb wird etwas größer und damit leichter zu treffen. Gezielt wird per Fingerwisch über den Bildschirm, indem man die angedeutete Flugbahn des Balles passend justiert. Nach jedem Wurf wechseln die Position und der Winkel zum Korb.

Für Abwechselung sorgen die vier mitgebrachten Themes und eine Reihe von verschiedenen Bällen, die sich in Aussehen, Größe, Fluggeschwindigkeit und Abprallverhalten unterscheiden. Zudem kann der Spieler in den Einstellungen unter dem Punkt Customization auch eigene Bälle mit unterschiedlichen Aussehen und Attributen entwerfen. Allerdings muss er dazu erstmal einige Runden spielen und StarPoints sowie zahlreiche Auszeichnungen verdienen. Diese gibt es nur im Online-Modus, in dem man in Wettbewerben gegen 130 andere Smartphone-Besitzer um den höchsten Highscore kämpft. Dafür nutzt das Spiel das Gaming-Netzwerk OpenFeint. Wie man sich geschlagen hat, lässt sich dann nach jedem Spiel in der weltweiten Rangliste herausfinden. Wer das Sammeln der Starpoints etwas beschleunigen und gleich neue Welten und Bälle freischalten möchte, kann die StarPoints auch per In-App-Payment erweben. 1000 Punkte kosten knapp 70 Cent. Für rund 2 Euro kann der Spieler die enthaltene Werbung entfernen und bekommt dann noch 1200 StarPoints geschenkt.

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