Orbital Defender: actionreiches Shoot ‚Em Up für Android

Die Welt wird von riesigen Asteroiden bedroht und steht kurz vor der totalen Zerstörung. Ein Horrorszenario, das in dem Spiel Orbital Defender nicht einmal mehr Bruce Willis, sondern nur noch der Smartphone-Besitzer selbst abwenden kann. Die letzte Verteidigungslinie ist ein mit Waffen ausgestatteter Satellit, der im Orbit um die Erde kreist und auf Befehl des Spielers die heranfliegenden Gesteinsbrocken abschießt, bevor sie auf der Oberfläche einschlagen. Trifft man allerdings den eigenen Planet, nimmt dieser ebenfalls Schaden und geht noch schneller in Rauch auf.

Bevor das Asteroiden-Feld die Erde erreicht, gilt es im ersten Level von Orbital Defender erstmal den Merkur vor der Zerstörung zu retten. Per Fingertipp zielt und schießt der Smartphone-Besitzer. In späteren Levels lassen sich mit einem Fingerwisch beziehungsweise einem langen Druck auch Raketen und Bomben abfeuern, um im Kampf gegen feurige Kometen, Ufos und feindliche Raumgleiter nicht unterzugehen.

Um an die durchschlagskräftigeren Waffen heranzukommen, muss der Spieler Upgrades einsammeln, die ab und zu durchs Weltall treiben. Weitere Power-Ups regenerieren den lädierten Planeten, verleihen dem Satellit eine höhere Umlaufgeschwindigkeit oder bringen temporär mehr Punkte für die Highscore-Wertung. Zur Verteidigung stehen dem Spieler außerdem drei Abwehrsysteme zur Verfügung, die sich per Klick auf den Planeten beziehungsweise das entsprechende Symbol auslösen lassen. So kann der Smartphone-Besitzer flinke Gegner kurzfristig verlangsamen oder bei zu großem Ansturm zum Rundumschlag ausholen.

Die kostenlose Lite-Version bringt insgesamt leider nur fünf Levels mit, die man allerdings auch erst einmal meistern muss. Denn der Schwierigkeitsgrad steigt schnell an. Wer die Vollversion für 70 Cent erwirbt, kann sich dann in 20 Levels gegen noch mehr galaktische Angreifer verteidigen und weitere Waffen nutzen.

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