Das beste Gaming-Setup aller Zeiten: Zocker-Hardware für eine halbe Million

Ganz gleich, wie viel Mühe und Geld die Hardcore-Gamer unter Euch in Ihr Zocker-Setup investiert haben: An den Aufbau, den The Gadget Show von Channel 5 auf die Beine gestellt hat, kommt niemand heran. Die Jungs und Mädels der Fernsehserie haben knapp eine halbe Million Euro investiert. Realistischer wird’s wohl nur im Holodeck auf der Enterprise – sofern der Computer zu Battlefield 3 kompatibel ist.

Das Geschehen findet nicht auf einem Fernseher, sondern in einem vier Meter hohen Zelt mit einem Durchmesser von neun Metern statt. Der Igloo Vision Projection Dome nutzt fünf HD-Beamer, um ein 360-Grad-Bild um den Spieler herum zu projizieren. Die nicht von den Projektoren erhellte Fläche wird von einem aus 800 LEDs bestehenden Ambilight erhellt – so ist auch der periphere Sichtbereich ausgefüllt.

Um sich durch die virtuelle Welt zu bewegen, dient nicht etwa ein Gamepad. Stattdessen rennt der Gamer selbst durch die Gegend. Ein zweidimensionales Laufband sorgt dafür, dass er sich immer quasi in der Mitte des Zelts befindet. Ob der Spieler gerade springt oder sich duckt, erkennt eine modifizierte Microsoft Kinect. Gezielt wird schließlich mit einem Gewehr, dass natürlich ebenfalls mit dem zum Einsatz kommenden Egoshooter Battlefield 3 verbunden ist.

In einem richtigen Simulator darf natürlich Force Feedback nicht fehlen. Hier gibt man sich allerdings nicht mit irgendwelchem öden Herumgevibriere zufrieden. Stattdessen wird der Spieler bei einem Treffer im Spiel auch im echten Leben unter Beschuss genommen – von insgesamt zwölf Paintball-Pistolen, die pro Sekunde bis zu 15 Schuss auf den Gamer abfeuern. Autsch!

Zu guter Letzt haben die Briten auch noch ein ehemaliges Mitglied einer Golfkrieg-Spezialeinheit in den Simulator gesteckt. Wie sich Andy McNab in dem Simulator schlägt, zeigt das folgende Video. (Bild: The Gadget Show)

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