Drei Ghettoblaster von Pioneer: STEEZ-Serie speziell für Streetdancer

Auch wenn die Ghettoblaster ihre Hochzeit in den 70er und 80er hatten, so ist das Prinzip noch lange nicht tot. Pioneer hat mit drei neu vorgestellten Modellen eindrucksvoll gezeigt, dass die fetten Boomboxen noch lange nicht mit Zurück in die Zukunft & Co. auf den Speicher gehören. Die Boliden Type Z, Type S und Type T sehen so aus, wie man sich in den 80er Jahren wohl das Jahr 2011 vorgestellt hätte.

Alle drei Modelle der STEEZ-Serie kommen sehr minimalistisch und in knalligen Farben daher. Außerdem spricht das grobschlächtige Design mit den von Gummiwinkeln geschützten Ecken eine eindeutige Sprache: „Wir wollen nicht im Keller versauern, sondern raus an den Basketball- oder Skateplatz!“ In erster Linie richtet sich das neue Trio allerdings an Streetdancer. So gibt es beispielsweise einen Battle Mode, bei dem der Player nach dem Einstellen von Musikstil und Dauer der Performance für den festgelegten Zeitraum einen automatisch generierten Mix abspielt. Mit der Tempo-Control-Funktion lässt sich die Geschwindigkeit einzelner Tracks anpassen, ohne dass sich die Tonhöhe ändert. Außerdem überall an Bord: 4 GByte Flash-Speicher, große Farbdisplays und ein Dock für iPod, iPhone & Co.

Der Type S mit dem ausführlichen Namen STZ-D10S ist das Einsteigerprodukt aus der Serie. Der 249 Euro teure Gerät beschallt Publikum und Tänzer mit zwei 40-Millimeter-Lautsprechern. Der Type T a.k.a. STZ-D10T wartet mit den gleichen Komponenten auf, ist allerdings in einem robusteren und gegen Spritzwasser geschützten Gehäuse untergebracht. Mehrpreis für die Tanzsession im Regen: 50 Euro.

Type S (links) und Type T unterscheiden sich lediglich durch das spritzwassergeschützte Gehäuse, das das grüne Modell mitbringt.
Type S (links) und Type T unterscheiden sich lediglich durch das spritzwassergeschützte Gehäuse, das das grüne Modell mitbringt.

Zu guter Letzt kommt noch das Ghettoblaster-Flaggschiff, der Type Z mit dem Beinamen STZ-D10Z. Der 400 Euro teure Bolide verfügt über zwei Hochtöner, zwei 80 Millimeter-Mitten-Treiber und einen 135-Millimeter-Subwoofer, der einen eindrucksvollen Bass verspricht. Wer das 7,4 Kilogramm schwere Monster abseits der Steckdose betreiben möchte, muss es mit ganzen zehn Monozellen füttern. Die Geräte sind bei den ersten Online-Händlern bereits als verfügbar gekennzeichnet. (Bilder: Pioneer)

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