Die Logitech Wireless Gaming Mouse G700 ist eine Gaming-Maus, die vom Hersteller derzeit mit einem Promo-Preis von 59,99 Euro (vorher: 99,99 Euro) geführt wird. Wer die Maus momentan am deutschen Markt kauft, macht daher Einbußen – denn hier werden immer noch mindestens 62 Euro verlangt. Wer sie kaufen will, sollte also am besten sofort über den Logitech-Webshop zuschlagen.

Design und Ausstattung

Logitechs Mäuse der G-Serie haben sich die Beschreibung „ehrwürdig“ ehrlich verdient. Zusammen mit Microsofts IntelliMouse Explorer 3.0 gehört die Serie zu den Pionieren des PC-Gamings und hat einen wohlverdienten Eindruck hinterlassen. Das war eine Zeit, als Razer noch ein junger Emporkömmling war, noch niemand etwas von SteelSeries gehört hatte und Mausmatten noch cool waren.

Seitdem ist viel passiert; Konkurrenten sind gekommen und gegangen. Logitech ist zwar immer noch im Spiel und die altgediente G500 hält die Frontlinie. Aber der Schweizer Hersteller ist mittlerweile doch in die Jahre gekommen, Innovationen kommen eher von der jungen, agilen Konkurrenz.

Logitech sollte die SetPoint-Software langsam mal überarbeiten: Sie fühlt sich aufgebläht an und man geht leicht darin verloren.
Logitech sollte die SetPoint-Software langsam mal überarbeiten: Sie fühlt sich aufgebläht an und man geht leicht darin verloren.

Die hier getestete Logitech Wireless Gaming Mouse G700 ist – wie der Name schon sagt – eine Gaming-Maus, die kabellos ans System angebunden wird. Die ersten Eindrücke? Sie fühlt sich ein wenig klobig an und Logitechs SetPoint-Software braucht definitiv eine Auffrischung.

Die Maus bietet eine ganze Menge Tasten: Ignoriert man die Taste direkt unter dem Scrollrad, die zwischen freiem und arretierten Modus für das Scrollrad hin und her schaltet, zieren acht weitere Tasten die Oberfläche der Maus. Die direkt darunter befindliche Taste schaltet zwischen Profilen um, mit den beiden Tasten links oben kann man die Auflösung (DPI) verändern und die direkt darunter zeigt den Akkuladestand über drei LEDs an der linken Seite der Maus an. Die gleichen LEDs dienen auch als Anzeige für einen Profilwechsel und die gewählte Auflösungsstufe. Sie sind allerdings nicht immer aktiv, so dass man bei einer Umschaltung nie genau weiß, von welcher Grundeinstellung aus man gerade startet.

Dann gibt es da noch die vier Daumentasten, von denen sich die beiden oberen auch unter Stress einfach genug finden und bedienen lassen. Die unteren beiden sind aber ungleich schwerer zu finden, wenn man gerade konzentriert auf den Bildschirm starrt.

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