Die Sims FreiSpiel: kostenlose Version der Alltagssimulation für das Android-Smartphone

Die Sims zählen zu den erfolgreichsten und meist verkauften PC-Spielen überhaupt. Mit ihrem neuesten Titel, Die Sims FreiSpiel, hat Electronic Arts neben Sims 3 nun auch eine kostenlose Version der Alltagssimulation für das Android-Smartphone herausgebracht.

Der Spieler kann bis zu 16 Sims gleichzeitig ins Leben rufen und jedem sein eigenes Traumhaus bauen, es mit zahlreichen Möbelstücken einrichten und den passenden Garten dazu anlegen. Jeder Gegenstand kostet Simoleons, die Währung des Spiels. Geld lässt sich beispielsweise verdienen, indem man die Miete abkassiert oder seine Sims zur Arbeit schickt. Wer etwas nachhelfen möchte, kann sein Konto auch über den In-Game-Shop für bare Münze füllen. Nebenbei muss der Spieler natürlich auch darauf achten, dass seine virtuellen Hausbewohner nicht verhungern oder sich nach dem Toiletten-Gang die Hände waschen.

Jede Aktion läuft in Sims FreiSpiel in Echtzeit ab. Ist beim Smartphone-Besitzer gerade Nacht, gehen auch im Spiel die Lichter aus. Legt sich ein Sim beispielsweise zum Schlafen, dauert es dann auch reale sieben Stunden, bis er wieder putzmunter ist. Eine Zeitraffer-Funktion gibt es nicht. Allerdings lassen sich alle Vorgänge mit Lebensstilpunkten, der zweiten In-Game-Währung beschleunigen. Der Nachteil ist, dass diese chronisch zu knapp sind. Man erhält sie für das Erfüllen von Aufgaben oder muss sie wiederum für echtes Geld im Shop kaufen. Mit einem kleinen Trick lässt sich die Wartezeit jedoch auch verkürzen. Stellt man die Uhr in den Geräteeinstellungen des Smartphone vor, ist auch im Spiel die Zeit vergangen. Für jede Tat bekommt der Smartphone-Besitzer dann Erfahrungspunkte gutgeschrieben, die ihm zu einem höheren Level verhelfen und neue Einrichtungsgegenstände, zusätzliche Sims und so weiter freischalten.

Die Steuerung des Spiels klappt auch auf dem Smartphone recht gut und ist schnell erlernt. Seine Sims dirigiert der Spieler per Fingertipp. Mit einem Fingerwisch lässt sich die Landschaft erkunden. Wer sein Eigenheim von allen Seiten betrachten möchte, dreht die Ansicht mit einer rotierenden Fingergeste. Heranzoomen ist mittels Pinch-to-Zoom möglich. Das ist vor allem beim Bauen notwendig, denn sonst steht der Fernseher oder die Musikanlage schon einmal mit der Vorderseite zur Wand.

Bis das Spiel läuft, ist allerdings etwas Geduld nötig. Denn nach dem ersten Start lädt Sims FreiSpiel noch einen riesigen Schwung an Daten nach. Der Hersteller spricht von rund 600 bis 800 MByte. Im Endeffekt waren es dann „nur“ knapp 400. Für diese Datenmenge sollte man unbedingt die WLAN-Verbindung verwenden. Während dem Spiel ist ebenfalls eine Internetverbindung notwendig. Um Sims FreiSpiel zocken zu können, muss zudem mindestens Android in der Betriebsystemversion 2.0 unter der Haube laufen. Einen kleinen Vorgeschmack auf das Game gibt es noch im folgenden Video zu sehen.

Neueste Kommentare 

2 Kommentare zu Die Sims FreiSpiel: kostenlose Version der Alltagssimulation für das Android-Smartphone

  • Am 6. Juli 2012 um 16:08 von ekoliessieee

    Downloaden
    EHHH WIE DOWNLOADET MAN DAS D:

  • Am 20. September 2012 um 16:19 von Shariamoon

    Wartezeit verkürzen
    Diese Möglichkeit wurde leider rausgepatcht. Habe den Tipp heute erst endeckt und gleich getestet, ging leider nicht mehr.

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