Qlocktwo W: post-analoge Armbanduhr schreibt die Zeit aus

In den Zeiten von intelligenten Armbanduhren, Uhrenhandys & Co. wirkt die Qlocktwo W schon fast altbacken, ja geradezu antiquarisch – und gleichzeitig erfreulich frisch. Denn anstatt die Uhrzeit in Form von Ziffern anzuzeigen oder Zeiger durch die Gegend zu drehen, schreibt sie die aktuelle Zeit aus. Mit „Es ist halb acht“ zeigt die Qlocktwo W beispielsweise zweimal täglich an, dass es gerade 7.30 beziehungsweise 19.30 Uhr ist.

Der Hersteller Biegert & Funk hat bereits mit der großen Schwester der Qlocktwo W etliche Preise abgeräumt. Die Qlocktwo – ohne W – ist deutlich größer als das Handgelenk-Modell und fühlt sich an der Wand wohler. Zwischen Handgelenk und Wand gibt es übrigens noch die Qlocktwo Touch fürs Nachtkästchen.

Einen Preis für die Qlocktwo W gibt es übrigens noch nicht. Aber nachdem die exotische Armbanduhr ohnehin erst im Herbst auf den Markt kommen soll, ist ja noch etwas Zeit. Eines steht jedoch fest: Wenn sich der Preis an der Wand- und Tischuhr orientiert, die mit 885 und 395 Euro zu Buche schlagen, wird sie sicherlich kein Schnäppchen. (Bild: Biegert & Funk)

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