Android-Tablet Nexus 10: Googles vielversprechende iPad-Alternative im Vorabtest

Googles 10-Zoll-Tablet Nexus 10 kommt mit einer Auflösung von 2560 mal 1600 Pixel und übertrifft damit sogar noch das iPad mit seinem Retina-Display. Beim Betriebssystem kommt bereits Android 4.2 Jelly Bean zum Einsatz, das jede Menge attraktiver Features mitbringt. Der iPad-Konkurrent wird ab 399 Euro zu haben sein.

Ab 13. November soll Googles 10-Zoll-Android-Tablet Nexus 10 in den Handel kommen. Die 16 GByte-Version wird 399 Euro, das 32-GByte-Modell 499 Euro kosten. Unsere US-Kollegen hatten bereits die Gelegenheit ein Vorserienmodell zu testen und sich einen Eindruck zu verschaffen, auch wenn noch nicht alle Features komplett implementiert sind. Dementsprechend behält sich die Redaktion vor, die Wertung entsprechend anzupassen, sobald Updates von Google hinsichtlich des Betriebssystems, der Stabilität, der Features et cetera verfügbar sind. Wir erwarten außerdem noch, dass die Entwickler ihre Apps an die Auflösung und die Leistungsfähigkeit des Prozessors anpassen.

Die erste Frage, die immer gestellt wird, wenn sich jemand für ein Tablet interessiert, lautet: “Ist es auch tatsächlich so gut wie das aktuelle iPad?” Im Falle des Google Nexus 10 lautet die Antwort kurz und bündig “nein”. Das iPad ist immer noch “das” Tablet dank seiner ungeschlagenen Performance und seiner App- und Medienanbindung.

Aber für diejenigen, die zwar gut auf Apple, aber nicht auf Highend-Qualität verzichten können oder wollen, sollte das Nexus 10 weit oben auf der Einkaufsliste stehen. Aber auch dann fällt die Entscheidung nicht leicht. So bietet beispielsweise der Android-Mitstreiter Transformer Infinity TF700 eine bessere Hauptkamera, ein helleres Display, erweiterbaren Speicher und auch ein Netzteil, das den Ansprüchen an den Ladevorgang auch tatsächlich gerecht wird.

So erfolgt der Ladeprozess beim Nexus 10 über den Micro-USB-Anschluss – nicht gerade die effizienteste Lösung ein Highend-Tablet zu laden. Alles kein Problem, wenn das Tablet die ganze Nacht zum Laden Zeit hat. Wer es jedoch eilig hat, sollte beim Ladegerät zur drahtlosen Variante mit magnetischem Pogo-Pin greifen. Das Nexus 10 wird dann einfach auf das Ladegerät gelegt.

Aber warum hat das Nexus 10 jetzt eigentlich das Potenzial das beste Android-Tablet zu werden? Ganz einfach: das Display ist großartig und liefert – verglichen mit anderen Tablets – die schärfste Darstellung. Es es das 10-Zoll-Tablet, das am bequemsten in der Hand liegt und es ist stabil. Außerdem ist es das erste Tablet, auf dem Android 4.2 läuft und das großartige neue Features wie Photo Sphere mitbringt. Mit Photo Sphere integriert Google eine extrem coole Funktion in Android, die bisher ebenfalls nur in Form von Drittanbieter-Apps zur Verfügung stand: 360-Grad-Panorama-Fotos. Die neue Kamera-Option ermöglicht das Zusammenfügen mehrerer Bilder zu einer Rundumsicht – und zwar nicht nur horizontal, sondern auch vertikal. So lässt sich das fertige Bild in alle Richtungen drehen und auf Wunsch zu Google Maps hochladen, wo es von anderen Nutzern betrachtet werden kann. Alternativ können die sogenannten Photo Spheres auch via Google+ veröffentlicht werden. Dazu später noch mehr.

Für alle, die auf der Suche nach eine echten Alternative zu Apples deutlich reglementierterem Betriebssystem sind, bietet Google die bis dato wohl beste Lösung. Wie das Nexus 7 zuvor, macht das Nexus 10 einen entscheidenden Schritt nach vorne in einem wettbewerbsstarkem Tablet-Markt und setzt neue Maßstäbe, an dem sich andere Tablets schnellstens orientieren sollten.

Nur am Rande: Im 7-Zoll-Bereich der Tablets hat derzeit das Nexus 7 und nicht das iPad Mini – wie man vielleicht vermuten würde – die Nase als bestes kleines Tablet vorne.

Design

Das Google Nexus 10 misst 26,6 mal 17,8 Zentimeter, ist knapp 9 Millimeter hoch und präsentiert sich mit einem nicht unbedingt spektakulären aber insgesamt guten Design. Mit einem Gewicht von 603 Gramm fällt es vergleichsweise leicht aus und kommt mit konkaver Form und einer zu den Rändern hin schlanker zulaufenden Rückseite. Dank des geringen Gewichts und der sanft abgerundeten Ecken bohrt es sich nicht unangenehm in die Handflächen ein. Die Rückseite ist angenehm griffig, fühlt sich gummiartig an und schützt das Tablet auch gleichzeitig. Das Material zieht sich auch über die Ecken. Die ganze ganze Außenhülle scheint darauf ausgelegt zu sein, das empfindliche Innenleben zu schützen.

Google Nexus 10 Asus Transformer Tab Infinity TF700 Apple iPad (vierte Generation)
Gewicht in Gramm 603 599 653
Breite in mm (Querformat) 263,9 263,0 241,2
Höhe in mm 177,6 180,8 185,7
Tiefe in mm 8,9 8,5 9,4
Seitliche Rahmenbreite in mm (Querformat) 22,86 20,32 22,86

Das Tablet nimmt es nicht gleich übel, wenn man es etwas gröber anfasst. Einen versehentlichen Sturz auf den Boden hat es im Test unbeschadet überstanden – derartige Aktionen sind allerdings nicht zur Nachahmung empfohlen, beruhigen aber, wenn man sich im Vergleich dazu das iPad oder das Transformer Infinity in dieser Situation vor Augen hält. Es ist damit auch gerade für Familien geeignet, in denen sich Familienmitglieder unterschiedlicher Altersstufen ein Gerät teilen. Wie Google darauf im Detail eingeht, später dazu mehr.

(Credit: Josh Miller/CNET)
(Credit: Josh Miller/CNET)

Bei dem von Samsung hergestellten und ganz in schwarz gehaltene Tablet lässt sich eine gewisse Ähnlichkeit zum Galaxy Note 10.1N mit seinem eher breiten Rand nicht verleugnen. Etwas breiter fallen beim Nexus 10 vor allem die seitlichen Ränder aus, da hier die Lautsprecher – gut erkennbar hinter der perforierten Oberfläche – integriert sind. Auch wenn mancher vielleicht optisch schmälere Ränder bevorzugen mag, so lässt sich das Tablet dank der breiteren Ränder mit zwei Händen einfach besser fassen. Hält man das Nexus im Querformat, verdecken die Hände zwar einen Teil der Lautsprecher, jedoch nicht vollständig, da sie von der zur Verfügung stehenden Gesamthöhe von 17,5 immerhin 14 Zentimeter einnehmen. Damit hat der Sound noch ausreichend Platz sich zu entfalten. In vielen Fällen trägt ohnehin einen Kopfhörer, wenn man sich Musik anhört oder Videos ansieht.

Seitlich links befinden sich der Kopfhörer-Anschluss sowie der Micro-USB-Port. Links oben am Rand sind die Power-/Sleep-Taste und der Lautstärkeregler untergebracht. Desweiteren gibt es einen Micro-HDMI-Port und den magnetischen Pogo-Pin-Anschluss.

(Credit: Josh Miller/CNET)
(Credit: Josh Miller/CNET)

Auf der Rückseite erstreckt sich im oberen Bereich über die ganze Breite ein Streifen mit texturierter Oberfläche. Innerhalb dieses Streifens, der auch entfernt werden kann, ist die 5-Megapixel-Kamera nebst LED-Blitz und Mikrofon untergebracht. Auf der Vorderseite mittig im schwarzen Rand hat Samsung die Frontkamera mit 1,9 Megapixel und einen Umgebungslichtsensor verbaut. Auf der Rückseite – zentriert – prangt der Nexus-Schriftzug und darunter etwas kleiner das Samsung-Logo.

Hardware-Ausstattung

Das Nexus 10 ist das erste Tablet in dem Samsungs 1,7-GHz-Dual-Core CPU Exynos 5250 arbeitet. Als GPU kommt der Mali T-604 zum Einsatz begleitet von 2 GByte RAM. Das Nexus unterstützt WLAN gemäß 802.11b/g/n (2.4 GHz und 5 GHz), Bluetooth 4.0, GPS und NFC (Near Field Communication). Eine 3G-Datenverbindung gibt es nicht. Außerdem sind ein Gyroskop, ein Barometer, ein Accelerometer und ein digitaler Kompass mit an Bord.

Android 4.0, die zweite

Wer Android 4.1 bereits auf dem Nexus 7 gesehen hat, dürfte in etwa eine Vorstellung davon haben, was man von der Version 4.2 erwarten kann.

(Credit: Josh Miller/CNET)
(Credit: Josh Miller/CNET)

Die Schnellstartleiste am unteren Ende des Homescreens ist schon von der Version 4.1 bekannt und bietet standardmäßig Zugriff auf verschiedenste Anwendungen. Darunter Googles Play Store, Google Music und Books oder Youtube. Außerdem enthält die Leiste einen Ordner, der den Chrome-Browser, Google Maps, Google Plus, Google Mail und weitere Dienste beherbergt. In der Mitte der Leiste befindet sich dann der Button zum Öffnen des App-Menüs. Ein Fingerwisch von der Home-Taste nach oben in Richtung des App-Menü-Symbols führt direkt zu Googles persönlichem Assistenten Google Now.

Der Dienst Google Now ist sozusagen Googles Antwort auf Apples Assistenten Siri. Er erledigt per Sprachbefehl verschiedene Aufgaben wie das Anrufen eines Kontaktes, das Versenden von E-Mails und Kurznachrichten, das Öffnen von Webseiten oder das Abspielen von Musik. Zudem dient er zum Anzeigen von Informationen wie dem aktuellen Wetter, Terminen, Sportnachrichten des Lieblingsvereins, Abfahrtszeiten öffentlicher Verkehrsmitteln oder umliegender Orte, die den Nutzer interessieren könnten.

Der Gedanke hinter Google Now ist, dass der Dienst dem Nutzer automatisch Informationen liefert, wenn er sie benötigt. Verlässt der Smartphone-Besitzer beispielsweise abends seinen Arbeitsplatz wäre es denkbar, dass der Dienst passend für den Nachhauseweg aktuelle Staumeldungen anzeigt, ohne dass der Nutzer selbst danach suchen muss. Die Informationen präsentiert Google Now in Form sogenannter Karten. Der Nutzer kann selbst Einstellen, welche Karten Google Now anzeigen soll und welche nicht.

Google entwickelt seinen Dienst auch stetig weiter und fügt neue Karten hinzu. Mit den letzten Updates sind beispielsweise Karten für Attraktionen in der Nähe, Konzerte, Kinofilme, Aktienkurse oder Katastrophenmeldungen hinzugekommen. In der Praxis kommt es in Deutschland jedoch noch zu Problemen. Nicht alle Sprachbefehle funktionieren oder Google Now zeigt nicht alle Karten an. Das kann scheinbar von Gerät zu Gerät unterschiedlich sein.

Was ist neu bei 4.2

Die Version 4.2 bringt einige interessante, neue Funktionen mit. Zum Beispiel Wischgesten zum Schreiben von Text im Stil der Alternativ-Tastatur Swype oder mit Photo Sphere eine Anwendung, mit der sich 360-Grad-Rundumaufnahmen schießen lassen. Weiterhin bietet das verbesserte Jelly-Bean einen einfacheren und schnelleren Zugriff auf die wichtigsten Einstellungen des Tablets. Mit einem Fingerwisch von der rechten, oberen Ecke nach unten öffnet sich ein Fenster mit Shortcuts, die beispielsweise zu den Einstellungen für WLAN oder Helligkeit führen. Per Fingertipp können Nutzer auch den Flugzeugmodus starteten oder zum Beispiel Bluetooth aktivieren.

Neu ist auch die Möglichkeit, per dreifachen Fingertipp auf den Bildschirm den angetippten Bereich zu vergrößern. Außerdem bringt Jelly Bean 4.2 mit der Funktion Daydream einen Bildschirmschoner mit, der sich einschaltet, wenn das Tablet gerade nicht in Benutzung ist. Je nach Einstellung zeigt er dann Fotos, eine Uhr, News aus Google Currents oder andere Informationen an.
Stories aus dem Feed laufen dabei langsam über den Bildschirm und werden in in der Current App geöffnet, sobald man sie antippt.

(Credit: Josh Miller/CNET)
(Credit: Josh Miller/CNET)

Darüber hinaus hat Google der GMail-App ein neues Design verpasst. E-Mail-Anhänge mit Bildern zeigt sie jetzt direkt unter dem Text an, ohne dass der Nutzer einen extra Button zum Laden drücken muss. Praktisch ist auch die Möglichkeit, mit einer Wischgeste einzelne Nachrichten schnell ins Archiv zu verbannen. Auf dem Papier vielleicht nur ein kleines Features, für Nutzer, die viele Spam-Nachrichten erhalten, aber nicht unbedeutend.

Zudem unterstützt Jelly Bean 4.2 in der finalen Version mehrere Benutzerprofile und erlaubt Widgets auf dem Sperrbildschirm. Zum Verkaufsstart am 13. November werden diese Funktionen auf dem Tablet nutzbar sein. Uns standen sie noch nicht zur Verfügung.

Übrigens ist auf dem Nexus 10 Googles mobile Version von Chrome als Standard-Browser vorinstalliert. Der Stock-Android-Browser ist dann nicht mehr vorhanden.

Miracast, Multi Screen, Lock Screen: Diese Features kommen bald

Das Nexus 10 unterstützt zudem die neue Miracast-Technik. Sie ist sozusagen die Android-Antwort auf Apples AirPlay und ermöglicht es, Inhalte vom Smartphone drahtlos auf kompatible HDTVs zu streamen. Bei TV-Geräten, die Miracast nicht ab Werk unterstützten, soll ein entsprechender Miracast-Adapters wie Netgears Push2TV-Adapter (P2TV3000) Abhilfe schaffen. Der ist derzeit allerdings so noch nicht in Deutschland erhältlich. Zumindest haben wir ihn nur im Angebot von Amazon.com gefunden. Sobald erste Tests vorliegen, werden wir diesen Artikel entsprechend aktualisieren.

Photo Sphere

Die Kamera-Anwendung hat eine komplett überarbeitete Benutzeroberfläche erhalten und bringt jetzt auch einen Modus für HDR-Fotos mit. Am Anfang findet man sich vielleicht nicht sofort zurecht, doch hat man sich einmal an das neue Design gewöhnt, wird man es wesentlich intuitiver und eleganter finden.

(Credit: Josh Miller/CNET)
(Credit: Josh Miller/CNET)

Die interessanteste Neuerung ist allerdings ohne Zweifel die Funktion Photo Sphere, mit der sich 360-Grad-Rundumaufnahmen schießen lassen, die weit mehr als ein einfaches Panoramfoto bieten. Man kann fast alles um sich herum abfotografieren – ob über oder neben sich – und zu einem Foto zusammenfügen. Bis die Rundumaufnahme im Kasten ist dauert es zwar rund fünf Minuten, doch der Aufwand lohnt sich. Wir sind jedenfalls von den Ergebnissen begeistert. Mit etwas Übung geht’s dann auch sicher etwas schneller.

(Credit: Josh Miller/CNET)
(Credit: Josh Miller/CNET)

Das Display

Das Super-PLS-Panel(Plane-to-line switching) des Nexus 10 ist mit Abstand das beste Display bei einem Android-Tablet und begeistert einfach. Aber wie sieht es damit im Vergleich zu dem Retina-Display des iPad mit seinen 2048 mal 1536 Pixel (Pixeldichte 264 ppi)aus. Ehrlich gesagt, es ist äußerst schwierig hier überhaupt Unterschiede zu erkennen. Beide Tablets stellen Text sehr scharf dar und es ist kaum möglich zu sagen, wo die Darstellung tatsächlich klarer ist, zudem das Display des Nexus 10 mit 2560 mal 1600 Pixel bei einer Pixeldichte von 299 ppi sogar noch geringfügig höher auflöst. Müsste man sich tatsächlich für einen Gewinner entscheiden, dann hätte das Nexus 10 minimal die Nase vorne, da es in den Tests einige Male tatsächlich sichtbar noch klarere und bessere Resultate lieferte.

Getestet Google Nexus 10 Asus Pad Transformer Pad Infinity TF700 Apple iPad (dritte Generation)
Maximale Helligkeit IPS-Modus (Super IPS) 368 cd/m2 422 cd/m2 (644 cd/m2) 455 cd/m2
Maximale Schwarzwert, IPS-Modus (Super IPS) 0,44 cd/m2 0,34 cd/m2 (0,53 cd/m2) 0,49 cd/m2
Maximales Kontrastverhältnis, IPS-Modus (Super IPS) 836:1 1,241:1 (1,215:1) 939:1

Spiele, die speziell für das Display optimiert wurden, erscheinen auf dem Nexus 10 eindeutig schärfer. N.O.V.A. 3 hat zwischenzeitlich ein Update erfahren, sieht fast schon umwerfend aus und in jedem Fall besser als beim Gegenspieler iPad.

(Credit: Josh Miller/CNET)
(Credit: Josh Miller/CNET)

Nur wenige Apps im Play Store sind auf die hohe Auflösung des Nexus 10 abgestimmt, aber viele passen die Auflösung soweit an, dass ein ein klares und scharfes Bild erscheint. Bei der Darstellung schwarzer Bereiche, beim Kontrast und der Farbwiedergabe schlägt das iPad allerdings das Nexus. Das Schwarz des Nexus weist keine so große Tiefe auf, das Weiß erscheint nicht so stahlend wie es sein sollte und auch die Farben wirken nicht ganz so brillant.

Neueste Kommentare 

5 Kommentare zu Android-Tablet Nexus 10: Googles vielversprechende iPad-Alternative im Vorabtest

  • Am 11. November 2012 um 00:56 von my2cent

    Warum ist es jetzt schlechter als das iPad?
    Das kann ich gerade nach den Detailberichten nicht eurem Test entnehmen!

  • Am 13. November 2012 um 14:08 von FLaSH

    Bluetooth
    Nexus 10 hat auch Bluetooth 4.0

    • Am 14. November 2012 um 12:46 von Marko

      AW: Bluetooth
      Wirklich? Ich habe bisher immer nur von BT 3 gelesen und mich bei einem als "Technologieträger" gemünzten Gerät gewundert.

      Kann Bluetooth 4 jemand belegen?

  • Am 14. November 2012 um 12:38 von Marko

    Warum nur ohne LTE/UMTS-Option, Bluetooth 4.0 und Speicherkartenleser
    Google kann argumentieren, so viel es will: Wenn die Kundschaft doch bei jedem Nexus-Gerät aufs neue dem fehlenden Speicherkartenslot nachjammert, sollte man vielleicht doch mal vom Roß steigen. Wie einfach ist es, seine offline, non-cloud Musiksammlung und Fotogalerie von einem Telefon zum nächsten Mitzunehmen, wenn diese auf micro-SD liegen.

    Weiß jemand, warum auf Bluetooth 4 verzichtet wurde? Ist die Hardware so teuer? Sind Lizenzkosten im Weg?

    Am gravierendsten ist in meinen Augen der Verzicht auf optionalen mobilen Netzzugang – 4G, 3G, einerlei! Ich will nicht permanent Tethering ein-, dann wieder ausschalten (und wegen des Energiebedarfs sehe ich auch “Anlassen” nicht als gute Option). Der Mitbewerb und selbst andere Geräte aus dem Hause Samsung lassen dem Kunden die Wahl: Geld sparen zum reinen Couchsurfen oder die Option kaufen, mit einer (Multi-)SIM auch jenseits des WLANs E-Mails zu empfangen. Maps zu nutzen. RSS Feeds zu erhalten. Google now zum Durchbruch zu verhelfen.

    Mein neues Tablet wird also immer noch nicht gekauft…

  • Am 14. November 2012 um 22:03 von Peter

    :)
    Das Nexus 10 hat eine echt gute Performance Ich war überrascht über die Qualität der Spiele Zb Dead Trigger die Grafik da ich zu vor auf meinem IPod 4G gespielt habe Echt Empfehlenswert Für Filme , Games !

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