Leistung und Akkulaufzeit
Das Asus VivoBook ist ein preiswertes Notebook, und der günstige Preis schlägt sich auch auf die Performance nieder. Mit seiner Intel-Core-i3-CPU und einer verhältnismäßig langsamen Festplatte ist es nun einmal kein Ultrabook. Es dauert etwa 17 Sekunden um den Laptop zu starten. Das wäre für Windows 7 absolut in Ordnung, aber damit ist es nicht so schnell wie vergleichbare Windows-8-Notebooks mit SSD. Sie brauchen nur zehn Sekunden und weniger. Man merkt auch, dass das Starten von Anwendungen im Vergleich zu Ultrabooks etwas länger dauert.
Beim PCMark 7 erreicht das VivoBook 1842 Punkte, das HP Envy x2 im Vergleich 1433 Punkte, wobei hier zusätzlich Flash-Speicher zum Einsatz kommt, der das Resultat verbessert.
In Verbindung mit der integrierten Grafik bietet sich das VivoBook vor allem für Gelegenheitsnutzer an. Tablet-Spiele aus dem Windows-Store sollten problemlos laufen, bei anspruchsvollen 3D-Spielen dürfte es allerdings Schwierigkeiten geben.
Die Akkulaufzeit könnte besser sein. Das VivoBook schafft mit seinem 5136-mAh-Stromspeicher im Test – mit Videowiedergabe bei 50 Prozent Helligkeit und deaktiviertem Audio und WLAN – nur 4 Stunden. Natürlich erwarten wir hier keine Laufzeiten eines MacBook Air, aber insgesamt ist das Resultat doch etwas enttäuschend.
Fazit:
Auch wenn man beim VivoBook vielleicht den einen oder anderen Kompromiss eingehen muss, punktet das Asus-Notebook mit einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis und ist für Windows-8-Einsteiger und Gelegenheitsnutzer in jedem Fall einen genaueren Blick wert.
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