HTC bringt Sense 5 für One X, One X+, One S und HTC Butterfly

HTC will seine mit dem HTC One eingeführte Oberfläche Sense 5 auch auf ältere Smartphones bringen. Ausgewählte 2012er-Modelle sollen ein entsprechendes Update bekommen. Das hat der Hersteller über Facebook bestätigt.

HTC One mit Sense 5 (Bild: HTC)

HTC One mit Sense 5 (Bild: HTC)

“HTC wird in den kommenden Monaten Upgrades für einige seiner bestehenden Geräte bereitstellen, inklusive den weltweiten Varianten des HTC One X, One X+, One S und HTC Butterfly. Allerdings ist zu beachten, dass einige durch die neue Hardware des HTC One ermöglichte Funktionen nicht mit den Software-Updates verfügbar gemacht werden”, so der Facebook-Eintrag.

Einige Funktionen werden also entfallen, damit die neue Oberfläche auch auf älteren Smartphones ordentlich funktioniert. Schon bei früheren Software-Updates mussten Nutzer älterer Geräte wegen Hardware-Einschränkungen teilweise auf Neuerungen verzichten. Im Fall von Sense 5 dürften dazu einige Kamera-Features wie der “Zoe”-Modus zählen, mit dem sich dreisekündige “Zusammenschnitte” mehrerer Fotos erstellen lassen.

Auf dem Flaggschiff-Smartphone HTC One, das am 19. Februar vorgestellt wurde, setzt der taiwanische Hersteller Sense 5 zusammen mit Android 4.1.2 ein. Das wichtigste neue Feature ist BlinkFeed. Es fasst Informationen zentral auf dem Homescreen zusammen, darunter Social-Media-Updates, Nachrichten und Fotos. Damit weiß der Nutzer jederzeit, was gerade passiert, ohne mehrere Apps öffnen zu müssen. HTC greift dafür auf lokale und globale Inhalte aus mehr als 1400 Quellen zurück, die der Anwender selbst auswählen kann.

[mit Material von Björn Greif, ZDNet.de]

Neueste Kommentare 

Eine Kommentar zu HTC bringt Sense 5 für One X, One X+, One S und HTC Butterfly

  • Am 6. März 2013 um 09:45 von Timo

    Prinzipiell ist es immer zu begrüßen, wenn Geräte der Vorgängerserie software-technisch auf dem neuesten Stand gehalten werden. Bei HTC Frage ich mich aber, ob sie ihre knappen Ressourcen nicht lieber dafür verwenden sollten eindeutige Fehler in der Software zu beheben anstatt neue, im Zweifel unausgereifte Software, auf die Geräte zu bringen. Aber wer weiß, vielleicht nutzt HTC die Chance und verbindet mit der neuen Oberfläche auch ein paar Updates im Betriebsystem.

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