Hilfe bei Hack-Angriffen: Google richtet Anlaufstelle für Webseiten-Betreiber ein

Help for Hacked Sites: Hilfe bei Hack-AngriffenCyper-Attacken auf Webseiten nehmen von Jahr zu Jahr zu. Nur wenige Stunden ist es her, dass die Internetseite der US-Bank JPMorgan Chase durch einen Hack-Angriff lahmgelegt wurde.

Ist der eigene Internet-Auftritt ins Ziel von Cyper-Kriminellen geraten, wissen viele Webseiten-Betreiber nicht, was in dieser Situation zu tun ist.

Für den Fall der Fälle hat Google nun das Projekt „Help for Hacked Sites“ ins Leben gerufen, das Betroffenen mit Artikeln und Videos zur Seite steht.

Für Webmaster, die sich im Falle eines Angriffs nicht zu helfen wissen, leistet Googles Projekt „Help for Hacked Sites“ sozusagen Erste Hilfe und bietet eine zentrale Anlaufstelle. Google erklärt unerfahrene Webseiten-Betreiber grundlegend darüber auf, warum Internetseiten überhaupt angegriffen werden und informiert über häufig angewendete Methoden.

Für fortgeschrittene Webmaster beschreibt Google in der Informationsserie auch, welche Maßnahmen sie selbst unter Zuhilfenahme des hauseigenen Webmaster Tools in die Wege leiten können, um die Besucher zu schützen, die Inhalte zu retten und die Seite wieder unter Kontrolle zu bekommen.

Das Beste ist natürlich, es gar nicht erst zu einem Hack-Angriff kommen zu lassen. Auch hierfür hält Googles neues Projekt Tipps zur Prävention und Wartung der Webseite bereit.

Alle Inhalte sind erst einmal nur in englischer Sprache verfügbar.

Tipp: Wie sicher sind Sie bei der Sicherheit? Überprüfen Sie Ihr Wissen – mit 15 Fragen auf silicon.de

Autor: Christian Schartel
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