Samsung Galaxy S4 im Test: Kann Samsung das HTC One toppen?

Mit seinem 5-Zoll-Full-HD-Super-AMOLED-Display, einem 1,9-GHz-Quad-Core-Prozessor, 2 GByte RAM, einer 13 Megapixel-Kamera, 16 GByte Speicher, microSD-Kartenslot, LTE, einem wechselbaren 2600-mAh-Akku und einer Fülle an neuen Software-Feautres zählt sich das S4 ohne Frage zu den derzeitigen Top-Smartphones am Markt. Wir haben das neue Galaxy S4 ausführlich gestest.

Mit seinem aktuellen Top-Modell, dem HTC One, hat sich das taiwanische Unternehmen nach schwächelnden Verkaufszahlen in den letzten Jahren eindrucksvoll im Kampf um die Smartphone-Marktführerschaft zurückgemeldet und die Messlatte für die Konkurrenz hochgelegt. Mit dem Galaxy S4 zieht Samsung nach und hat nun auch sein neues Android-Flaggschiff herausgebracht. Beide Smartphones kosten ungefähr gleich viel, doch welches der beiden Geräte ist besser? Wir haben Samsungs neues Top-Smartphone ganz genau unter die Lupe genommen und verraten, wie es sich im Vergleich mit dem HTC One schlägt.

Design

Das Samsung Galaxy S4 gibt es in den Farben Schwarz und Weiß. Beim Design und der Form hat Samsung keine großen Experimente gewagt und im Vergleich zum Vorgänger kaum etwas verändert. Das S4 sieht grundlegend fast ganz genauso aus wie das Galaxy S III. Mit seinen Maßen von 137 mal 70 mal 7,9 Millimeter und einem Gewicht von 130 Gramm entspricht es auch weitgehend den Abmessungen des Vorgängers. Etwas dünner und leichter ist es im Vergleich aber geworden.

Unterschiede zum Vorgänger fallen nur bei ganz genauem Hinschauen auf. Insgesamt wirkt es einen Hauch weniger rund als das Galaxy S III. Zudem ist ein kleiner Unterschied beim Home-Button zu erkennen. Den hat Samsung vom Galaxy Note II übernommen und nun oval gestaltet. Die auffälligsten Unterschiede sind der kürzere Abstand des Displays zur unteren Kante des Gehäuses sowie metallische Akzente an den Kanten. Ansonsten könnte man auch meinen, man hält den Vorgänger in den Händen.

Samsung’s Galaxy S4 (links) sieht auf den ersten Blick fast genauso aus wie sein Vorgänger, das Galaxy S III. (Foto: CNET.com)

Der Ein- / Ausschalter ist auch wieder rechts, die Kopfhörerbuchse befindet sich oben, links sitzen der Lautstärkeregler und an der unter Seite der micro-USB-Anschluss. Den Lautsprecher hat Samsung unten, rechts auf der Rückseite verbaut. Neu an der Oberseite ist eine Infrarot-Schnittstelle. Auf der Rückseite sitzt dann noch die Kamera. Unterhalb des Displays befinden sich die drei üblichen Tasten Home, Zurück und Menü, die wie beim HTC One keinen Platz auf dem Display.

Einer der größten Kritikpunkte an Samsungs Galaxy-Modellen war und ist die Verwendung von Kunststoff für das Gehäuse, das sich in der Hand doch eher wie billiges Plastik anfühlt und im Gegensatz zu den Konkurrenz-Produkten von HTC oder Apple, die auf Premium-Materialien setzen, bei weitem nicht so hochwertig wirkt.

Galaxy S4, HTC One und iPhone 5 im Vergleich. (Foto: CNET.com)

Samsung hält auch beim Galaxy S4 an seiner Linie fest. Während das HTC One mit einem Aluminiuim-Gehäuse kommt, das in einem aufwendigen Fertigungsprozess aus einem Aluminium-Block gefräst wird, ist das Gehäuse des S4 wieder aus dem Samsung-typischen, hochglänzenden Kunststoff.

Insgesamt macht das Äußere des S4 unserer Meinung nach aber einen hochwertigen Eindruck als beim Vorgänger. Was uns besser gefällt, ist die insgesamt symmetrischere Linienführung. Der seitliche Kunststoff-Rahmen im Alu-Look und die Rückseite sind beim S4 nämlich nicht mehr geschwungen wie beim Vorgänger, sondern einheitlich. Auch die seitlichen Tasten, die beim S4 aus Metall bestehen, tragen zum besseren Aussehen bei.

Beim S4 setzt Samsung auf ein symmetrisches Design. Das gefällt uns besser als beim Vorgänger.(Foto: CNET.com)

Zudem hat Samsung die Rückseite neu gestaltet. Sie ist jetzt gemustert. Das verleiht – zumindest dem schwarzen – S4-Modell eine Carbon-ähnliche Optik. Die Rückseite fühlt sich auch etwas solider an. Die Oberfläche ist zwar immer noch sehr glatt, aber gefühlt nicht mehr ganz so rutschig wie beim Vorgänger. Anfällig für Fingerabdrücke ist sie aber immer noch. Zudem ist sie stark reflektierend. Man könnte sie schon fast als Spiegel verwenden.

Ein Blick auf die Rückseite des Galaxy S4. (Foto: Gizmodo.de)

Ein Blick auf die Rückseite des Galaxy S4. (Foto: Gizmodo.de)

Summa summarum gefällt uns das neue Design besser als das des Vorgängers. Mit seinen metallischen Akzenten und der leicht abgeänderten Form sieht es schon ein bisschen mehr wie ein Premium-Gerät aus, auch wenn es bei weitem nicht so hochwertig, elegant und auffällig ist wie das HTC One. Im Vergleich zum Unibody-Aluminium-Gehäuse des HTC One hat das S4 mit seinem zweiteiligen Kunststoff-Case dafür aber auch einen großen Vorteil. Die Rückseite lässt sich im Gegensatz zum HTC One abnehmen und im Schadensfalls einfach austauschen. Zudem ist es möglich, den Akku bei Bedarf auszuwechseln.

Auf der anderen Seite liegt das S4 wiederum nicht so gut in der Hand wie die Konkurrenz. Die Kunststoff-Rückseite des S4 ist uns einfach zu glatt und rutschig. Unserem Kollegen Matthias Sternkopf von Gizmodo ist das S4 beim Filmen auf einem Konzert auch gleich aus der Hand gerutscht und auf den harten Betonboden geklatscht. Die Folge war eine deutliche Blessur im Kunststoff-Rahmen. Mit einem Rahmen aus Metall wäre der Schaden womöglich nicht ganz so drastisch ausgefallen. Allerdings muss man dem Galaxy S4 zugute halten, dass hier nicht mehr passiert ist. Das Display wurde jedenfalls nicht beschädigt und der Schaden hält sich damit  insgesamt in Grenzen.

Das Galaxy S4 nach einem Sturz auf den Boden (Foto: Gizmodo.de)

Nach dem Sturz auf den Boden sieht das Galaxy S4 ganz schön mitgenommen aus.

Display

Als Display hat Samsung eine 5-Zoll-Anzeige mit einer Full-HD-Auflösung von 1920 mal 1080 Pixel verbaut. Samsung setzt beim Galaxy S4 auf die bewährte AMOLED-Technologie, womit das Gerät das erste Smartphone mit einem Full-HD-AMOLED-Display ist. Die Pixeldichte beträgt rund 441 ppi (HTC One: 468, iPhone 5: 326, Nexus 4: 320, Blackberry Q10: 356 ppi).

Die Displays des Galaxy S4 und HTC One im Vergleich. (Foto: CNET.de)

Die Displays des Galaxy S4 und HTC One im Vergleich. (Foto: CNET.de)

Im Vergleich zum HTC One fällt der theoretische Unterschied in Sachen Schärfe nicht auf. Bei maximaler Einstellung ist die Anzeige des HTC One aber deutlich heller. Auch bei der Betrachtung der Displays aus einem gewissen Winkel hat das One die Nase vorne. Das Galaxy S4  hat einen leichten Blaustich bekommen, während das HTC One die Farben im Prinzip unverändert darstellt.

Galaxy S4 und HTC One im Display-Vergleich (Foto: CNET.de)

Bei Betrachtung der Displays aus einem Winkel bekommt das Galaxy S4 einen leichten Blaustich. (Foto: CNET.de)

Die Farbdarstellung selbst ist beim AMOLED-Display des Galaxy S4 wie üblich etwas knalliger als beim LCD des One. Was man nun besser findet, ist Geschmacksache. Bei Bedarf lässt sich die Darstellung beim S4 auch geringfügig anpassen, falls man eher natürlichere Farben bevorzugt. Große Veränderungen sollte man aber nicht erwarten.

HTC One vs Galaxy S4: Die Farbdarstellung im Vergleich

Typisch für AMOLED-Display: Die Farben sehen knalliger aus als bei LCDs. (Foto: CNET.de)

Der Touchscreen des Galaxy S4 kann wie beim Lumia 920 auch mit Handschuhen bedient werden – ein nettes Feature für die kalten Monate des Jahres. Dazu muss in den Einstellungen nur die entsprechende Option angewählt werden. Beim HTC One gibt es das nicht.

Geschützt ist das Display durch Cornings Gorilla Glas 3. Dieses ist weniger spröde und dadurch auch weniger anfällig für Kratzer als das Gorilla Glas 2, das beim HTC One zum Einsatz kommt. Um auf dem Schutzglas einen Kratzer zu hinterlassen, müsse laut Corning im Vergleich die dreifache Kraft ausgeübt werden. Einen Sturz aus Kopfhöhe hat das Display auch unbeschadet überstanden. In einem Video auf YouTube wird die Kratzfestigkeit des Displays auch nochmals eindrucksvoll mit drei verschiedenen Messern und Münzen unter Beweis gestellt.

Hardware

Im Vergleich zum Design hat sich unter Haube des Galaxy S4 wesentlich mehr getan. Verglichen mit dem Vorgänger gibt es beispielsweise einen schnelleren Prozessor (1,9 GHz Quad-Core zu 1,4 GHz Quad-Core) und einen üppigeren Speicher (maximal 64 GByte zu maximal 32 GByte beim S III ). Die rückseitige Kamera hat mehr Megapixel (13 Megapixel zu 8 Megapixel) und die Akku-Kapazität ist von 2100 mAh auf 2600 mAh angewachsen.

Prozessor

Samsungs Galaxy S4 ist in zwei Varianten mit unterschiedlichen Prozessoren zu haben. Zum einen mit dem hauseigenem Achtkern-CPU Exynos Octa 5, zum anderen mit dem vermeintlichen “Ausweich-Chip”, dem 1,9-GHz Snapdragon 600 von Qualcomm. Das Galaxy S4 kommt in Deutschland aber nicht mit Samsungs Achtkern-CPU, sondern mit dem 1,9 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor von Qualcomm.

Laut Samsung ist Qualcomms Chip aber alles andere als ein Plan-B. Für den Endanwender sei es auch relativ egal, welcher Prozessor nun verbaut ist. Unterschiede würde man in der Praxis nicht merken. Die Entscheidung das Galaxy S4 mit verschiedenen CPUs auf den Markt zu bringen, habe ausschließlich damit etwas zu tun, dass Samsung zum Marktstart auch genügend Geräte auf Lager hat und sich mehrere Optionen offen hält, um im Falle von Lieferschwierigkeiten reagieren zu können. Dabei habe Samsung darauf geachtet, Prozessoren auszuwählen, die in Sachen Leistung gleich auf sind.

Der Snapdragon 600 ist auch derzeit Qualcomms aktuellster Chip und zählt zu den schnellsten, verbauten Prozessoren am Markt. Er kommt beispielsweise auch im HTC One zum Einsatz. Dass sich beide Prozessoren in Sachen Geschwindigkeit nicht allzu viel nehmen und in der Praxis wohl keine großen Unterschiede bemerkbar sind, haben auch schon erste Benchmark-Tests gezeigt. Im AnTuTu-Benchmark erreichte die Achtkern-Variante des Galaxy S4 (GT-I9500) mit 1,6-GHz-Takt einen Score von 28018 Punkten. Die Snapdragon-Ausführung hat es in unserem Test auf 25683 Punkte geschafft. Zwar ist der Achtkern-CPU damit schneller, doch kann man Samsung in diesem Punkt wohl Recht geben. Im Alltag wird man das kaum bemerken.

Doch wie sieht es bei beiden Prozessoren mit dem Stromverbrauch aus? Hier könnte das Exynos-Modell einen großen Vorteil haben. Das Stichwort ist ARMs big.LITTLE-Technologie. Der Exynos-CPU bringt zweimal vier Kerne mit – vereinfacht könnte man sagen: er besteht aus zwei Quad-Core-CPUs. Einer davon ist ein leistungsstarker ARM-Cortex-A15 für Anwendungen wie Spiele, die jede Menge Power benötigen. Die zweite Einheit basiert auf der Cortex-A7-Architektur und ist für alle Aufgaben zuständig, die weniger leistungsintensiv sind. Auf Grund dieser Bauweise verbraucht der Exynos Octa 5 auf dem Papier weniger Strom als herkömmliche Quad-Core-CPUs, da zum Großteil nur die stromsparendere A7-Einheit aktiv ist.

Entscheidend ist natürlich, wie lange das Exynos-Modell im Alltag tatsächlich länger hält. Bisher gibt es noch nicht allzu viele Tests der Akkulaufleistung der Exynos-Variante und auch wir haben leider das Achtkern-Modell nicht vorliegen, erste Ergebnisse weisen aber daraufhin, dass der Achtkern-Chip auch in der Praxis hält, was er verspricht und dem Snapdragon-Chip deutlich überlegen ist.

Laut der russischen Webseite Mobile-Review hat das Galaxy S4 mit Exynos Octa 5 beim Abspielen von Videos 12,5 Stunden durchgehalten. In einem Test der Webseite GSM Arena gingen bei der Snapdragon-Ausführung bei andauernder Videowiedergabe schon nach 10 Stunden und 16 Minuten die Lichter aus.

Ganz andere Erfahrungen haben die Kollegen von Engadget gemacht. Entgegen den Erwartungen hatte die Snapdragon-Ausführung in ihren Tests die Nase vor der Exynos-Variante, obwohl  ARMs big.LITTLE-Architektur eigentlich für einen geringen Stromverbrauch sorgen sollte.

Nach dem derzeitigen Erkenntnisstand scheinen die Unterschiede also tatsächlich nicht zu signifikant zu sein. Käufer müssen daher auch keine Bedenken haben, mit dem Snapdragon-Modell einen Kompromiss einzugehen.

Speicher

Der interne Speicher des Galaxy S4 beträgt wahlweise 16, 32 oder 64 GByte. In Deutschland steht allerdings erst einmal nur die 16-GByte-Variante zum Verkauf. Abzüglich des Systems und der ganzen vorinstallierten Software bleiben noch rund 9,15 GByte für die eigenen Daten übrig. Das ist nicht gerade viel Platz, aber zum Glück ist ja auch ein microSD-Kartenslot vorhanden, der eine Erweiterung der Kapazität um bis zu 64 GByte ermöglicht. Eine Speicherkarte ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten und muss separat erstanden werden.

Akku

Die Kapazität des Akkus beträgt ordentliche 2600 mAh. Das Galaxy S III ist zum Vergleich nur mit einem 2100-mAh-Akku ausgestattet. Das Xperia Z von Sony, das ebenfalls über ein 5 Zoll großes Full-HD-Display verfügt, bringt auch “nur” einen 2330-mAh-Akku mit. Auch im HTC One ist “nur” ein 2300-mAh-Akku verbaut.

Im Vergleich zum S III ist die Akku-Kapazität ist von 2100 mAh auf 2600 mAh angewachsen. (Foto: Gizmodo.de)

Im Vergleich zum S III ist die Akku-Kapazität von 2100 mAh auf 2600 mAh angewachsen. (Foto: Gizmodo.de)

Der Akku ist weiterhin austauschbar. Das gibt es bei der Konkurrenz von HTC oder Sony nicht. Weiterhin haben Nutzer die Möglichkeit, das Galaxy S4 wie Googles Nexus 4 oder Nokias Lumia 920  per Induktion mit Strom zu betanken. Die Induktionstechnik ist jedoch nicht ab Werk integriert, sondern wird  durch eine alternative Gehäuse-Schale ermöglicht. Sie kostet knapp 40 Euro und muss separat erworben werden. Zudem fallen noch rund 60 Euro für die kabellose Ladeplatte an. Allerdings unterstützt das Galaxy S4 auch den Qi-Lade-Standard und lässt sich mit alternativen Induktionsladestationen aufladen, die es etwas günstiger gibt.

Kommunikation

Im Bereich der Kommunikation bringt das Galaxy S4 das volle Programm mit. Es unterstützt den Mobilfunkstandard LTE, ist aber nicht wie das Ascend P2 von Huawei für den neueren LTE Kategorie-4-Standard mit Downloadraten von bis zu 150 MBit/s gerüstet. Dafür gibt es das übliche LTE-Cat-3 mit einer Download- beziehungsweise Upload-Geschwindigkeit von 100 MBit/s respektive 50 MBit/s.

Daneben gibt es UMTS samt Datenturbo HSPA+ und WLAN nach den Standards 802.11 a/b/g/n. Das S4 unterstützt auch den neuesten Standard 802.11ac, der mit einem entsprechenden Router Übertragungsraten von bis zu 1300 MBit/s möglich macht. Mit von der Partie sind auch Bluetooth 4.0 mit aptx, USB, GPS, Glonass, MHL 2.0 und NFC. Außerdem hat das Galaxy S4 wie das HTC One eine Infrarot-Schnittstellte im Gepäck, dank der sich das Smartphone in Verbindung mit integrierten App WatchOn auch als Fernbedienung für den Fernseher, die Set-Top-Box, den DVD- oder Blue-ray-Player sowie die Musikanlage einsetzen lässt.

Sensoren

Samsung hat sein neustes Flaggschiff-Modell auch mit zahlreichen Sensoren vollgepackt. Neben einem Gyroskop, einem digitalen Kompass, einem Beschleunigungsmesser und einem Näherungssensor findet im Samsung Galaxy S4 auch eine RGB LED (Farbsensor), ein Thermometer, ein Barometer und ein Feuchtigkeitsmesser.

Dank einer Infrarot-Schnittstelle lässt sich das S4 als Fernbedienung verwenden. (Foto: CNET.com)

Dank einer Infrarot-Schnittstelle lässt sich das S4 als Fernbedienung verwenden. (Foto: CNET.com)

Dadurch kann das S4 auch die aktuelle Umgebungstemperatur, den Luftdruck oder die Luftfeuchtigkeit messen. Mit einer entsprechenden App wird das Galaxy S4 dann zur mobilen Wetterstation.

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