Nokia Lumia 925 mit Windows Phone 8 im Test: Dünner, leichter, AMOLED-Display und bessere Kamera

von Christian Schartel am , 18:04 Uhr

Pro
  • dünneres, leichteres und edleres Gehäuse
  • bessere Kamera bei schlechten Lichtverhältnissen
  • etwas helleres Display
  • neueste Windows-Phone-Software
Con
  • Hardware-Ausstattung wurde kaum verbessert
  • etwas kürzere Akkulaufzeit
  • Laden per Induktion nicht mehr ab Werk möglich
Hersteller: Nokia Listenpreis: UVP 599 Euro (ohne Vertrag)
ZDNet TESTURTEIL: EXZELLENT 8,7 von 10 Punkte
Fazit:

Mit dem Lumia 925 wird das beste Windows Phone ein Stückchen besser. Nokia hat die grundlegende Hardware des Lumia 920 übernommen, die ganze Technik aber in ein dünneres, leichteres und edleres Gehäuse gepackt. Mit seinem etwas helleren AMOLED-Display, der verbesserten Kamera und der neuen Windows Phone-Software hat es sich im Vergleich zum Vorgänger gesteigert. Ein kleiner Dorn im Auge ist aber die etwas kürzere Akkulaufzeit.

Nokias neues Windows-Phone-Flaggschiff, das Lumia 925, ist leichter und dünner als sein Vorgänger und kommt mit einer verbesserten Kamera. Anstatt eines LCDs verbaut Nokia ein 4,5-Zoll-AMOLED-Display. An der restlichen Ausstattung ändert sich gegenüber dem Lumia 920 kaum etwas. CNET hat sich das Lumia 925 genau angesehen und verrät, ob sich ein Kauf lohnt.

Mit dem Lumia 925 hat Nokia Mitte Mai den Nachfolger seines Windows-Phone-Flaggschiffs Lumia 920 herausgebracht. Seit Kurzem steht es hierzulande zu einer UVP von 599 Euro in den Regalen [1]. Deutschland ist übrigens das erste Land in dem das Lumia 925 überhaupt erhältlich ist.

Design

Wie zahlreiche Gerüchte im Vorfeld vermuten ließen, setzt Nokia beim Design des 925 auf Elemente aus Metall und spendiert dem Gerät einen Rahmen aus Aluminium. Das macht das 925 zum ersten Lumia-Smartphone [2], bei dem Nokia auf edleres Metall anstatt ausschließlich auf Polycarbonat setzt. Damit reagiert der finnische Hersteller auf die geerntete Kritik über das etwas klobige Design des Lumia 920. Das war mit 11 Millimetern und einem Gewicht von 185 Gramm ein gutes Stück schwerer und dicker als die Konkurrenz. Der Metall-Rahmen sieht aber nicht nur gut aus und macht das Lumia-Smartphone robuster, sondern dient gleichzeitig auch als Antenne und sorgt für einen besseren Empfang.

Das Lumia 925 misst jetzt nur noch 8,5 Millimeter in der Tiefe und wiegt mit 139 Gramm ein gutes Stück weniger als sein Vorgänger (185 Gramm). Die Rückseite des Smartphones besteht weiterhin aus Polycarbonat und lässt sich wie beim Lumia 920 nicht abnehmen. Einen microSD-Kartenslot und einen auswechselbaren Akku gibt es nicht. In der Höhe und Breite misst das Lumia 925 129 mal 70,6 Millimeter und ist damit praktisch genauso groß wie das Lumia 920 [3].

Nokia Lumia 925 (Foto: CNET.com) [4]

Nokia behält auch das Lumia-typische, eckige Design des Vorgängers weitgehend bei. Die Rückseite ist jetzt allerdings nicht mehr rund, sondern bis auf die Kamera-Erhebung durchgehend eben. Das hatte uns beim Lumia 920 eigentlich gut gefallen. Die Kanten sind mit kleinen, schwarzen Strichen verziert, die ein bisschen an das iPhone 4 erinnern. Die Seiten sind weiterhin abgerundet. Trotz fehlender Rundung liegt das Lumia 925 nicht schlechter in der Hand. Insgesamt vermittelt es ein hochwertiges Gefühl.

Abgeschafft hat Nokia die knalligen, bunten Farben, in denen die Lumia-Smartphones in der Regel erhältlich sind. Anstatt Gelb, Rot oder Blau stehen nur noch Schwarz, Weiß und Grau als Farben zur Auswahl. In Kombination mit dem Aluminium-Rahmen wirkt das 925 damit deutlich schlichter als das Vorgänger-Modell und macht etwas mehr den Eindruck eines Business-Handys. Dafür ist es nicht mehr so auffällig und sticht weniger aus der Masse hervor. Ein zu beachtender Unterschied zwischen den verschieden farbigen Modellen: Die weiße Ausführung ist anfälliger für Schmutz.

Nokia Lumia 925 (Foto: CNET.com) [5]

Die Verwendung von Metall ist aus unserer Sicht insgesamt eine wünschenswerte Verbesserung und macht das Lumia 925 zu einem etwas edleren Gerät. Aber auch der Vorgänger hatte schon durch seine hochwertige Bauweise überzeugt.

Display

Beim Lumia 925 kehrt Nokia den LC-IPS-Displays den Rücken und setzt auf die AMOLED-Technologie. Dass resultiert in einer typischerweise knalligeren Farbdarstellung, die sich dank Einstellungen für Farbtemperatur und Sättigung aber anpassen lässt – falls Bedarf besteht. Die Clearblack-Technologie sorgt auch beim Lumia 925 wieder für satte Schwarzwerte. Die Kontraste sind ebenfalls gut und die Helligkeit sogar noch etwas höher als beim Lumia 920.

Nokia Lumia 925 (Foto: CNET.com) [6]

Die Anzeige ist weiterhin 4,5 Zoll groß und verfügt über eine identische WXGA-Auflösung von 1280 mal 768 Pixel. Das entspricht auch wieder einer Pixeldichte von rund 332 ppi. Warum Nokia beim Lumia 925 nicht eine höher auflösende Full-HD-Anzeige verbaut hat,  liegt daran, dass Windows Phone 8 diese noch nicht unterstützt. Erst mit der dritten General Distribution Release des Betriebssystems wird Microsoft [7] Full-HD-Displays ermöglichen. Mit dem Release der GDR3 ist voraussichtlich aber nicht vor 2014 zu rechnen.

Das Display ist wie zuvor von Cornings Gorilla Glas 2 geschützt. Der Touchscreen ist aber noch etwas sensibler als beim Lumia 920 und lässt sich neben dem Fingernagel oder Handschuhen auch mit jeglichen leitenden Metallgegenständen bedienen.

Kamera

Grundlegend verfügt das Lumia 925 über dieselbe 8,7-Megapixel-Kamera wie der Vorgänger. Ein Carl-Zeiss-Objektiv mit f/2.0 Blende, Nokias Kameratechnik PureView und ein echter optischer Bildstabilisator sind also auch hier mit an Bord. Laut Nokia kommt das Lumia 925 aber mit einer stark verbesserten Linse, die in Kombination mit einer weiterentwickelten Bildverarbeitungssoftware klarere und schärfere Fotos mit weniger Bildrauschen schießt. Das soll besonders bei Dunkelheit merklich bessere Schnappschüsse liefern.

Dem ersten Eindruck nach bestätigt sich dies auch. Bei Aufnahmen im Hellen sind die Unterschiede nicht allzu groß. Die Farben wirken aber etwas natürlicher und das Bild insgesamt etwas schärfer, klarer und weniger verrauscht. Allerdings scheint dies etwas zu Lasten der Details und Kontraste des Bildes zu gehen.

Foto: Lumia 925 (Bild: CNET UK) [8]

Foto: Lumia 925 (Bild: CNET UK)

Foto: Lumia 920 (Bild: CNET UK) [9]

Foto: Lumia 920 (Bild: CNET UK)

Auch bei Nahaufnahmen fällt uns die etwas natürlichere Farbdarstellung des Lumia 925 auf. Die Konturen der Baumrinde wirken auf dem 920-Schnappschuss aber wieder etwas detaillierter und diesmal auch geringfügig schärfer. Riesengroß sind die Unterschiede aber auch hier nicht.

Foto: Lumia 925 (Bild: CNET UK) [10]

Foto: Lumia 925 (Bild: CNET UK)

Foto: Lumia 920 (Bild: CNET UK) [11]

Foto: Lumia 920 (Bild: CNET UK)

Erst bei schlechten Lichtverhältnissen macht sich die bessere Kamera des Lumia 925 bemerkbar und erfüllt die Erwartungen, die Nokia bei der Präsentation des Gerätes mit der Aussage “Mehr als deine Augen sehen können” geweckte hatte . Hier liefert das 925 das klar bessere Bild und stellt die dunkle Szene extrem hell und farbgetreu dar. Beim Lumia 920 ist ein deutlicher Rotstich zu sehen. Auch das HTC One [12] mit seiner Ultrapixel-Kamera kann hier nicht mit dem Lumia 925 mithalten.

Foto: Lumia 925 (Bild: CNET UK) [13]

Foto: Lumia 925 (Bild: CNET UK)

Foto: Lumia 920 (Bild: CNET UK) [14]

Foto: Lumia 920 (Bild: CNET UK)

Foto: HTC One (Bild: CNET UK) [15]

Foto: HTC [16] One (Bild: CNET UK)

Neben einer leicht verbesserten Kamera hat Nokia auch an der Software gefeilt und dem Lumia 925 neue Smart-Kamera-Features  spendiert. So gibt es jetzt auch einem Serienbild- und Action-Foto-Modus, ein Äquivalent zu Samsungs “Best Shot” [17] oder einer Funktion zum Herausretuschieren von unerwünschten Objekten. Mit Cinemagraph lassen sich zudem ähnlich wie beim Galaxy S4 [17] animierte Bilder im Stil eines GIFs erstellen und mit Photobeamer Schnappschüsse auf die Displays anderer, internetfähiger Geräte übertragen. Das gibt’s aber auch schon beim Lumia 920.

Nokia Lumia 925: Best Face (Foto: CNET.com) [18]

Neben der Kamera auf der Rückseite verfügt das Lumia 925 über eine 1,2-Megapixel-Frontkamera mit einer identischen Auflösung von 1280 mal 960 Pixeln. Für Selbstportraits und Video-Chats reicht die Qualität auch hier vollkommen aus. Videos dreht das Lumia 925 wie zuvor mit einer HD-Auflösung von 1080p bei einer Bildwiederholrate von 30 Frames pro Sekunde. Der optische Bildstabilisator greift dem Nutzer wieder beim Filmen unter die Arme.

Betriebssystem und Apps

Als Betriebssystem kommt wie bei allen Lumia-Geräten natürlich auch Windows Phone 8 samt all seinen Features wie der Live-Tiles-Oberfläche, der Dateiübertragung NFC-Tap-to-Send, einer digitalen Brieftasche, einer Kinderecke, Vollversionen von Microsoft Office und Outlook und einer Cloud-Synchronisation zum Einsatz. Das Lumia 925 ist allerdings das erste Windows-Phone, das bereits mit der neuesten Windows-Phone-8-Version alias GDR 2 sowie Nokias neuester Firmware „Amber“ ausgeliefert wird, die ein paar Verbesserungen mit sich bringen. Zu erwarten ist aber, dass Nokia das Update noch im Sommer für die weiteren Lumia-Geräte bereitstellt.

 

Glance Screen des Lumia 925 (Bild: Nokia) [19]

Neu ist beispielsweise der sogenannte Glance Screen, der im ausgeschalteten Zustand durchgehend die Uhrzeit und den Akkustand auf dem Display anzeigt. Die Anzeige lässt sich nun auch mit einem doppeltem Fingertipp aus dem Ruhezustand aufwecken. Das ist beispielsweise im Auto praktisch, wenn man das Handy in einer Halterung verstaut hat.

Außerdem haben die Benachrichtigungen einen neuen Look und es gibt zusätzliche Sortierungsmöglichkeiten für Apps. Intergiert ist auch der Datenzähler „Data Sense“ zum Überwachen des Datenverkehrs. Das Update bringt weiterhin die Unterstützung für UKW-Radio zurück. GDR2 verbessert auch die Kompatibilität zu Googles Diensten Kalender und Kontakte, da es die Synchronisierungsprotokolle CalDAV und CardDAV unterstützt.

Nokia Lumia 925 (Bild: CNET UK) [20]

Daneben hat Nokia das Lumia 925 wieder mit einigen eigenen Anwendungen aufgepeppt. Mit an Bord sind beispielsweise Nokias Handy-Navigation HERE Drive+ sowie HERE Maps, HERE Transit und HERE City Lens. Der Musikstreaming-Dienst Nokia Musik samt Mix Radio sowie einige weitere Apps aus dem Play Store sind ebenfalls vorinstalliert.

Hardware

An der Hardware-Ausstattung des Lumia 925 hat sich im Vergleich zum Vorgänger praktisch nichts geändert. Unter der Haube werkelt wieder ein 1,5-GHz-Dual-Core-Snapdragon-S4-CPU von Qualcomm (MSM8960) samt Andreno-225-Grafikeinheit, dem 1 GByte RAM zu Seite stehen. Die Power reicht aber auch hier für ein ruckelfreies Navigieren und Arbeiten aus. Die Oberfläche reagiert schnell und auch der Wechsel zwischen geöffneten Apps klappt beispielsweise ohne jegliche Verzögerung. Einzig und allein beim Verwenden der Kamera hat das System manchmal etwas träge gewirkt.

An Speicher stehen 16 GByte zur Verfügung. Was vielen Lumia-Fans abermals fehlen wird, ist wie bereits erwähnt ein microSD-Kartenslot zum Erweitern der Speicherkapazität. Wer sich mehr Speicher wünscht, der kann aber das Lumia 925 bei Vodafone exklusiv in einer 32-GByte-Version [21] erstehen. Ansonsten gibt es wieder die üblichen 7 GByte Speicher bei Microsofts Cloud-Dienst SkyDrive kostenlos mit dazu, die sich zur Not zum Auslagern von Daten verwenden lassen.

Lumia 925 (Bild: CNET.com) [22]

Kommunikation

In Sachen Kommunikation gibt ebenfalls nichts Neues. Das Lumia 925 bietet wie üblich GSM, UMTS samt Datenturbo HSDPA mit bis zu 42,2 MBit/s, Bluetooth (3.0), WLAN 802.11a/b/g/n, A-GPS, A-Glonass und den Kurzstreckenfunk NFC. Außerdem unterstützt das Lumia 925 auch LTE (Kategorie 3 mit bis zu 100 MBit/s Downloadraten). Es funkt auf den Frequenzbändern 800 MHZ, 900 MHz, 1800 MHz, 2100 MHz und 2600 MHz. Damit ist das Lumia 925 auch gut für den deutschen Markt geeignet und deckt alle von deutschen Netzbetreibern genutzten LTE-Frequenzen ab.

Akku

Für die Stromversorgung ist wie beim Lumia 920 ein 2000-mAh-Akku zuständig. Anscheinend verbraucht das AMOLED-Display aber mehr Strom als das LCD des Lumia 920. Mit einer vollen Akkuladung sollen Anwender bis zu 18,3 Stunden telefonieren und 55  Stunden Musik hören können. Per WLAN im Internet surfen soll für 7,2 Stunden möglich sein. Beim Vorgänger hatte Nokia noch 18,6 Stunden Gesprächszeit, 74 Stunden Musikwiedergabe und 9 Stunden bei aktiver WLAN-Verbindung angeben. Ausführliche Tests der Akkulaufzeit stehen zwar noch aus, über den Tag sollte man mit dem Lumia 925 bei normaler Anwendung aber trotzdem kommen.

Nokia Lumia 925 mit Gehäuse-Schale (Bild: CNET UK) [23]

Der Akku lässt sich wie beim Lumia 920 nicht nur via microUSB-Kabel, sondern auch per Induktion mit Strom betanken – allerdings nicht ab Werk. Erst eine spezielle Gehäuse-Schale macht dies möglich. Sie muss wie beim Galaxy S4 separat erworben werden.

Sollte man sich das Nokia Lumia 925 kaufen?

Das Lumia 920 war bereits das leistungsstärkste Windows Phone mit der besten Ausstattung am Markt. Nokia hat die grundlegende Hardware des Lumia 920 übernommen, die ganze Technik aber in ein dünneres, leichteres und edleres Gehäuse gepackt. Mit seinem etwas helleren AMOLED-Display, der verbesserten Kamera und der neuen Windows Phone-Software bietet es auch etwas mehr als der Vorgänger. Damit wird das beste Windows-Phone noch ein kleines Stückchen besser und ist für Neueinsteiger klar zu empfehlen. Wer sich auch mit dem etwas klobigeren Design des Vorgängers anfreunden kann, der bekommt mit den Lumia 920 eine fast ebenbürtige, aber kostengünstigere Alternative.

Wer bereits ein Lumia 920 besitzt oder sich zwischen beiden Geräten entscheiden möchte, der wird keinen allzu großen Anreiz haben, das Lumia 925 zu kaufen, sofern er keinen besonderen Wert auf das neue Äußere des Smartphones legt oder häufig bei schlechten Lichtverhältnissen fotografiert. Denn wer sich für ein wirklich hervorstechendes Kamera-Smartphone interessiert, der sollte am besten auf das Nokia EOS [24] mit einer 41-Megapixel-Kamera warten, das die Finnen Gerüchten zufolge bereits in Arbeit haben und in Kürze vorstellen werden. Und auch die neue Software soll beispielsweise bereits im Sommer für die aktuellen Lumia-Geräte verfügbar sein. Mit einer etwas kürzen Akkulaufzeit hat das Lumia 925 vermutlich auch einen kleinen Nachteil gegenüber dem Vorgänger.

[Mit Material von Andrew Hoyle, CNET UK [25]]

Artikel von CNET.de: http://www.cnet.de

URL zum Artikel: http://www.cnet.de/88112802/nokia-lumia-925-mit-windows-phone-8-im-test-dunner-leichter-amoled-display-und-bessere-kamera/

URLs in this post:

[1] hierzulande zu einer UVP von 599 Euro in den Regalen: http://www.cnet.de/88112660/nokia-lumia-925-ab-sofort-in-deutschland-zu-einer-uvp-von-599-euro-erhaltlich/

[2] Smartphone: http://www.cnet.de/themen/smartphone/

[3] Lumia 920: http://www.cnet.de/41565956/nokia-lumia-920-mit-windows-phone-8-allrounder-mit-toller-kamera-gutem-display-lte-und-ordentlich-gewicht/

[4] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/05/nokia-lumia-925-3.jpg

[5] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/05/nokia-lumia-925-2.jpg

[6] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/05/nokia-lumia-925-1.jpg

[7] Microsoft: http://www.cnet.de/unternehmen/microsoft/

[8] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/06/lumia-925-outdoor.jpg

[9] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/06/lumia-920-outdoor.jpg

[10] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/06/lumia-925-camera-test-detail-main.jpg

[11] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/06/lumia-925-920-camera-test-detail-main.jpg

[12] HTC One: http://www.cnet.de/88108577/htc-one-im-test/

[13] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/06/lumia-925-camera-test-low-light-main.jpg

[14] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/06/lumia-925-920-camera-test-low-light-main.jpg

[15] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/06/lumia-925-htc-one-camera-test-low-light-main.jpg

[16] HTC: http://www.cnet.de/unternehmen/htc/

[17] Samsungs “Best Shot”: http://www.cnet.de/88110625/samsung-galaxy-s4-im-test-kann-samsung-das-htc-one-toppen/

[18] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/05/nokia-lumia-925-4.jpg

[19] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/06/nokia-glance-screen.jpg

[20] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/06/lumia-925-windows-home.jpg

[21] Vodafone exklusiv in einer 32-GByte-Version: https://shop.vodafone.de/Shop/handys/nokia-lumia-925-schwarz-32gb/

[22] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/06/nokia-lumia-925-design.jpg

[23] Image: http://www.cnet.de/wp-content/uploads/2013/06/nokia-lumia-925-gehäuseschale.jpg

[24] Nokia EOS: http://www.cnet.de/88112392/nokia-eos-bilder-sollen-nokias-kommendes-kamera-smartphone-zeigen/

[25] CNET UK: http://reviews.cnet.co.uk/mobile-phones/nokia-lumia-925-review-50011494/