Pure stellt drahtlosen Multiroom-Lautsprecher Jongo S3 und Bluetooth-Streaming-Adapter Jongo A2 vor

Pure stellt drahtlosen Multiroom-Lautsprecher Jongo S3 und Bluetooth-Streaming-Adapter Jongo A2 vor (Bild: Pure)

Pure, der Hersteller von Digital- und Internet-Radio-Musiksystemen wie dem Sensia 200D Connect hat mit dem Jongo S3 und Jongo A2 einen Wireless-Multiroom-Lautsprecher und einen Multiroom-Hi-Fi-Streaming-Adapter vorgestellt.

Mit dem Jongo S3 können Anwender drahtlos Musik per WLAN- oder Bluetooth-Streaming vom Smartphone, Tablet oder anderen Netzwerk-Quellen an den Lautsprecher übertragen und abspielen. Darüber hinaus bietet der S3 auch einen 3,5-Millimeter-Line-In und einen klassischen Ethernet-Anschluss, um weitere Geräte wie einen MP3-Player oder den Rechner zu verbinden.

Das Multiroom-System erlaubt es Besitzern, mehrere Lautsprecher oder andere kompatible Pure-Geräte ohne großen Aufwand per WLAN in Verbindung mit der Pure-Connect-App zu einem ganzen Musiksystem zusammenschließen und so jede Ecke der Wohnung, des Hauses oder des Gartens mit Musik zu beschallen. Die Reichweite ist dabei nur durch das WLAN-Netz beschränkt. So lässt sich beispielsweise jegliche Musik, die auf dem Smartphone oder Tablet gespeichert ist, oder Inhalte aus dem hauseigenen, cloud-basierten Musikdienst Pure Music streamen. Die App gibt es derzeit zwar nur für das iPhone und das iPad, in Kürze soll aber auch eine Version für Android nachgereicht werden.

Der Jongo S3 lässt sich dank auswechselbarer Blenden farblich anpassen. (Bild: Pure)

Der Lautsprecher kann natürlich auch einzeln verwendet werden. Via Bluetooth können Besitzer Musik dann aus jeglicher App auf dem Smartphone an einen einzelnen Jongo-Lautsprecher übertragen.

Der Jongo S3 unterstützt WLAN nach den Standards 802.11b und g. Das A2DP-Bluetooth-Streaming ermöglicht ein mitgelieferter USB-Dongle, der an den USB-Port des Lautsprechers angeschlossen wird.

Der Lautsprecher selbst kommt mit vier Hochtönern (Mylar ¾“) sowie einem nach oben gerichteten Subwoofer (3,5″) und schafft 20 Watt Ausgangsleistung. An Formaten unterstützt er WMA, AAC, MP3, MP2 und FLAC. Dank der rundherum ausgerichteten Hochtöner bietet der S3 auch 360-Grad-Sound. Weitere Klangmodi wie ein „Outdoor Boost“ oder „nach vorne gerichteter Sound“ lassen sich über Tasten am Gerät einstellen. Die Soundqualität und Lautstärke des Jongo S3 hat in einer ersten Höhrprobe auch auf voller Linie überzeugt.

Der Jongo S3 kommt mit einem auswechselbarem Akku und eignet sich damit auch für den mobilen Gebrauch. (Bild: Pure)

Mit einer Abmessung von 13,5 mal 13,1 mal 13.9 Zentimeter und einem Gewicht von 1,25 Kilogramm ist der S3 auch noch kompakt genug, um ihn an den See oder auf eine Grillparty mitzunehmen. Ein auswechselbarer Akku versorgt den Lautsprecher dann unterwegs für bis zu zehn Stunden mit Strom.

Der Jongo S3 ist für rund 250 Euro in den Farben Schwarz oder Piano (weiß mit schwarzer Blende) erhältlich. Der Lautsprechergrill ist zudem auswechselbar und in den Farben Dunkelorange, Limettengrün, Mango oder Weiß zu einer UVP von rund 20 Euro verfügbar. Neben dem Jongo S3 wird Pure in Kürze auch noch den größeren Jongo T6 auf den Markt bringen.

Bluetooth-Streaming-Adapter Jongo A2 von Pure (Bild: Pure)

Der Bluetooth-Streaming-Adapter Jongo A2 dient dann zum Anschluss an das vorhandene Musiksystem. So können Nutzer dann beispielsweise auch Musik an eine ältere Stereoanlage streamen. Natürlich kann der A2 auch mit dem Jongo S3 verwendet werden. Für eine ordentliche Qualität sorgt ein 24-Bit-Digital-Analog-Wandler.

An Anschlüssen bietet der A2 optische und koaxiale digitale (S/PDIF) sowie analoge Dual-Phono-Audioausgänge (RCA). Die digitalen Ausgänge ermöglichen die Verbindung mit einem digitalfähigen Hi-Fi-, DAC- oder Heimkino-Verstärker, die analogen Ausgänge erlauben den Anschluss an ältere Hi-Fi-Geräte. Die Bedienung klappt dann auch wieder über die Pure-Connect-App.

Die Anschlussmöglichkeiten des Jongo A2. (Bild: Pure)

Der Jongo A2 ist für rund 150 Euro in denselben Farben wie der Jongo S3 zu haben.

Autor: Christian Schartel
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