Apple MacBook Air 13 Zoll im Test: kaum Neuerungen, aber extrem ausdauernd

Optisch kaum verändert, kommen die neuen MacBook-Air-Modelle mit der vierten Prozessor-Generation von Intel unter der Haube. Im Test beeindruckt vor allem die Akkulaufzeit.

Apple ist bekannt dafür, auf Heerscharen treuer Fans zählen zu dürfen. Mit dem diesjährigen MacBook Air hat es sich der Hersteller aber ein wenig leicht gemacht, echte Neuerungen wie ein Touchscreen oder höhere Auflösungen glänzen durch Abwesenheit. Das einzige echte Plus ist die Akkulaufzeit, die dank der Verwendung von Intels Haswell-CPUs deutlich gesteigert werden konnte. Aber reicht das heutzutage aus, um sich von hochmodernen Ultrabooks wie dem Sony Vaio Pro 13 Touch zu distanzieren?

Dieser Artikel könnte sehr gut unter dem Titel „Je mehr sich die Dinge ändern, desto mehr bleiben sie gleich.“ stehen. Denn die aktuellen 2013er Versionen des 11-zölligen und des 13-zölligen MacBook Air von Apple sehen in der Tat sehr vertraut aus; diese Systeme haben sich über die letzten Produktgenerationen hinweg vom Äußeren her praktisch überhaupt nicht verändert.

Die Air-Familie ist Apples einzige Notebook-Modellreihe, die im Juni 2013 im Rahmen der WWDC-Konferenz ein Update erfahren hat. Auf den ersten Blick scheinen es eher kleine Änderungen zu sein; das größte Verkaufsargument ist der Wechsel zu Intels neuen Core-Prozessoren der vierten Generation (Codename Haswell). Es gibt allerdings einen sehr wichtigen Unterschied, der vor allem dann wichtig wird, wenn man viel Zeit unterwegs und abseits der Steckdose verbringt – die höhere Akkulaufzeit.

Unsere US-Kollegen haben bereits einige Notebooks mit Haswell-Prozessoren getestet und waren sowohl von der Performance als auch von den Verbesserungen bei der Akkulaufzeit – und realistisch betrachtet ist letztere im Alltag viel wichtiger für den durchschnittlichen Anwender – beeindruckt. Wenn man nun die genügsamen Haswell-CPUs mit den bekannt ausdauernden Notebooks von Apple kombiniert, bekommt man in Form des 13-zölligen Macbook Air ein Notebook, dass laut Hersteller bis zu 12 Stunden durchhalten soll und in unseren Tests – Achtung: Spoiler-Alarm! – sogar noch länger lief.

Von der Optik her könnte das 2013er MacBook Air auch sein letztjähriger Vorgänger sein – alles sieht gleich aus (Foto: CNET).

Von der Optik her könnte das 2013er MacBook Air auch sein letztjähriger Vorgänger sein – alles sieht gleich aus (Foto: CNET).

Wenn ein Prozessor der Haswell-Generation an Bord ist, darf man sich auch auf Intels verbesserte HD5000-Grafik freuen, die etwas bessere Gaming-Performance verspricht als die letztjährige HD4000-Grafik (die wiederum eine Verbesserung der HD3000 war et cetera). Diese Grafiklösung kommt zwar trotzdem noch lange nicht an die Leistung einer guten diskreten Grafikkarte heran, aber zusammen mit der Tatsache, dass Gaming-Dienste wie Valves Steam und EAs Origin nun auch Mac-kompatibel sind, dürfte das das Gaming auf dem Mac den Weg ebnen helfen.

Ebenfalls neu ist WLAN nach dem neuen, abwärtskompatiblen Standard 802.11ac, der künftig in immer mehr Wireless-Routern Verwendung finden wird und bereits in neuen Apple-Produkten wie AirPort Extreme und AirPort Time Capsule genutzt wird. Wer einen 802.11n-Router daheim hat (was sehr viel wahrscheinlicher ist), wird momentan zwar nicht von 802.11ac profitieren, aber dafür ist das Ganze zukunftssicher.

Nachdem es bereits zahlreiche Beschwerden von Kunden gab, hat Apple inzwischen einige problemanfällige Kundengeräte ausgetauscht und ausgewählte Kunden angeschrieben, um sie zur Teilnahme am AppleSeed-Programm einzuladen. Sie können eine Vorab-Version des MacBook Air WiFi Update 1.0 installieren und nutzen.

Außerdem sind die SSDs in den Air-Notebooks laut Apple nun schneller als die in den Vorgängern. Für die breit Masse der Kundschaft dürfte allerdings die Kapazitätsanhebung der SSD wichtiger sein: Das 999 Euro teure Einstiegsmodell des 11-zölligen MacBook Air verbaut nun eine 128 GByte große SSD und nicht mehr das unpraktische 64-GByte-Modell.

Die hintergrundbeleuchtete Tastatur und auch das exzellente Trackpad sind mit denen identisch, die bereits im 2012er Air verbaut waren (Foto: CNET).

Die hintergrundbeleuchtete Tastatur und auch das exzellente Trackpad sind mit denen identisch, die bereits im 2012er Air verbaut waren (Foto: CNET).

Letztlich ist die neue Version des 13-zölligen MacBook Air technisch ein moderater Schritt nach vor. Auch beim aktuellen Modell verzichtet Apple auf physische Änderungen am Äußeren und das Gerät lässt immer noch ein höher auflösendes Display, einen Touchscreen oder einen HDMI-Port vermissen. Die Akkulaufzeit ist dagegen ein echtes Verkaufsargument – und zusammen mit dem Einstiegspreis von 1099 Euro macht sie das MacBook Air trotz „veraltetem“, weil lange bekannten Design zu einem der universell nützlichsten Notebooks am Markt.

MacBook Air, 13 Zoll (Juni 2013) MacBook Air, 11 Zoll (Juni 2013) Sony Vaio Pro 13 Touch
Preis Basismodell: 1099 Euro 999 Euro 999 Euro
Displaygröße/-auflösung: 13,3 Zoll, 1440 x 900 Pixel 11,6 Zoll, 1366 x 768 Pixel 13,3 Zoll, 1920 x 1080 Pixel, Touchscreen
Prozessor: Intel Core i5-4250U, 1,3 GHz Intel Core i5-4250U, 1,3 GHz Intel Core i5-4200U, 1,6 GHz
Arbeitsspeicher: 4 GByte DDR3, 1600 MHz 4 GByte DDR3, 1600 MHz 4 GByte DDR3, 1600 MHz
Grafiklösung: Intel HD Graphics 5000, 1024 MByte Intel HD Graphics 5000, 1024 MByte Intel HD Graphics 4400, 1659 MByte
Festspeicher: SSD, 128 GByte SSD, 128 GByte SSD, 128 GByte
Optisches Laufwerk: nein nein nein
Netzwerk: WLAN (802.11a/c), Bluetooth 4.0 WLAN (802.11a/c), Bluetooth 4.0 WLAN (802.11b/g/n), Bluetooth 4.0, NFC
Betriebssystem: Apple Mac OS X 10.8.4 (‚Mountain Lion‘) Apple Mac OS X 10.8.4 (‚Mountain Lion‘) Microsoft Windows 8 (64 Bit)

Design und Ausstattung

Das MacBook Air hat den gleichen Look wie schon Generationen zuvor. Das ist aber nicht zwangsläufig schlecht, denn das schlichte, aber schicke Design kann immer noch gut mit dem moderner Ultrabooks mithalten. Allerdings werden die neuesten Systeme wie Sonys Vaio Pro 13 Touch immer dünner und leichter und lassen diesbezüglich das MacBook Air hinter sich, ohne dabei in Sachen Produktivität den Rotstift anzusetzen.

Das 11- und das 13-zöllige MacBook Air sind gleich dick und rangieren in der Bauhöhe zwischen 0,3 und 1,7 Zentimetern. Vor allem das 13-zöllige Modell mit seiner größeren Basisfläche wirkt mit dieser Bauhöhe immer noch angenehm dünn.

Zum Vergleich: Das ebenfalls 13-zöllige, aber deutlich leichtere und etwas kleinere Sony Vaio Pro 13 Touch und das diesjährige MacBook Air (Foto: CNET).

Zum Vergleich: Das ebenfalls 13-zöllige, aber deutlich leichtere und etwas kleinere Sony Vaio Pro 13 Touch und das diesjährige MacBook Air (Foto: CNET).

Wie bei den Vorgängern fühlt sich das MacBook Air dank des steifen Aluminium-Chassis sehr robust an und verleitet seinen Besitzer dazu, das Gerät einfach ohne Schutzabdeckung oder -hülle in den Rucksack zu werfen. Der Kontrast zwischen der Aluminium-Unibody-Konstruktion des Air und dem leichteren, auf Druck nachgiebigeren, aber nichtsdestotrotz stabilen – immerhin wird das Material aus gutem Grund auch wegen seiner Elastizität und Widerstandsfähigkeit unter anderem auch im Rennsport eingesetzt – Kohlefaserchassis des bereits genannten Sony Vaio Pro 13 Touch ist schon ziemlich interessant. Dennoch würde zumindest unser US-Kollege in einem Feldtest mit Reisegepäck eher auf die Widerstandsfähigkeit des Air setzen.

Die hintergrundbeleuchtete Tastatur und das Trackpad sind die gleichen wie im Vorgängermodell und speziell das Trackpad stellt weiterhin den Standard dar, an dem sich allen anderen messen lassen müssen. Zwar sind viele Notebookhersteller zu größeren Touchpads im Clickpad-Stil gewechselt, aber hinsichtlich der Unterstützung für Multitouch-Gesten kommt immer noch keines an das der MacBook heran. Das Pad ist wie zuvor an der Oberkante mit befestigt, so dass das ganze Pad beim Klicken heruntergedrückt werden kann. Wir würden außerdem empfehlen, zugunsten des künftigen Bedienkomforts sämtliche Antipp-Optionen im Einstellungsmenü abzuschalten.

Auch wenn die Hardware schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat: Das MacBook-Trackpad hat immer noch Referenz-Status (Foto: CNET).

Auch wenn die Hardware schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat: Das MacBook-Trackpad hat immer noch Referenz-Status (Foto: CNET).

Interessant dürfte auch werden, ob und wie sich Apples Nutzeroberfläche angesichts von Microsofts Windows 8, das das ganze Konzept der Interaktion mit dem Computer neu zu erfinden versucht (allerdings nicht sonderlich erfolgreich), und dem kommenden Mac-OS-X-Update ‚Mavericks‘ entwickeln wird. Zumindest für unseren US-Kollegen Dan Ackerman bleiben die Drei- und Vier-Finger-Gesten auf dem MacBook-Trackpad derzeit die eleganteste Möglichkeit, zwischen Fenstern und Anwendungen zu wechseln.

Im Gegensatz zum 11,6-zölligen MacBook Air ist der 13,3-zöllige Bildschirm des größeren Air-Modells immer noch kein 16:10-Modell. Der Bildschirmbereich lässt außerdem die von Kante zu Kante reichende Glasabdeckung eines MacBook Pro vermissen. Stattdessen ist das Display wie in früheren Jahren von einem dicken, silberfarbenen Rahmen umgeben.

Der Bildschirm des 13-Zoll-Modells des Air löst zwar 1440 x 900 Pixel auf und ist damit besser als viele günstige 13-Zöller, aber angesichts der Tatsache, dass selbst viele mittelpreisige Geräte dieser Klasse schon Displays mit 1600 x 900 oder 1920 x 1080 Pixeln Auflösung (wie das oben erwähnte Sony Vaio Pro 13 Touch) integrieren, ist das MacBook Air hier langsam echt im Hintertreffen. Zudem darf man nicht vergessen, dass dies ein reines Display ohne Touch-Funktion ist – auch diesbezüglich sind viele Konkurrenten (wiederum ein Blick auf Sonys Pro 13 Touch) besser.

Immerhin reflektiert der Bildschirm des Air nicht sehr stark. Er hat zwar keine matte Oberflächenbeschichtung mit entspiegelndem Effekt, ist aber auch keiner der „echten“ Schminkspiegel, bei denen man bei Vorhandensein von künstlichen oder natürlichen Lichtquellen rein gar nichts mehr sieht.

Apple MacBook Air , 13 Zoll (Juni 2013)
Video: DisplayPort/Thunderbolt
Audio: Stereo-Lautsprecher, Kopfhörer-Buchse
Daten: 2x USB 3.0, SD-Kartenleser
Netzwerk: WLAN (802.11ac), Bluetooth 4.0
Optisches Laufwerk: nein

Anschlüsse, Performance und Akkulaufzeit

Auch die Anschlüsse und Verbindungsmöglichkeiten dieses Version des MacBook Air bleiben im Vergleich zum Vorgänger unverändert. Ergo bekommt man zwei USB-3.0-Ports und einen Thunderbolt-Anschluss, der für externe Peripheriegeräte sowie für die Anbindung von Bildschirmen genutzt werden kann. Das schnellere WLAN-Modul nach dem 802.11ac-Standard wird sehr gut mit den kommenden neuen Apple-Basisstationen AirPort Extreme und AirPort Time Capsule harmonieren, dürfte momentan aber nur sehr wenige Anwendern einen Mehrwert darstellen – die allermeisten User hängen einfach noch an einem WLAN-Router nach dem 802.11n-Standard.

Überschaubar: An Schnittstellen bietet das Air je einen Kopfhörer- und Thunderbolt-Anschluss sowie zwei USB-3.0-Ports (Foto: CNET).

Überschaubar: An Schnittstellen bietet das Air je einen Kopfhörer- und Thunderbolt-Anschluss sowie zwei USB-3.0-Ports und einen SDXC-Kartensteckplatz (Foto: CNET).

Die Basiskonfiguration für das 13-zöllige MacBook Air beginnt nun bereits bei 1099 Euro, beim letztjährigen Modell waren es noch 1249 Euro. Der Großteil des System bleibt unverändert, der Hauptunterschied ist die neue Intel-Plattform der Haswell-Generation. Interessanterweise war der Core-i5-Prozessor des letztjährigen Basismodells 1,8 GHz schnell, während der Core i5-4250U des diesjährigen Modell mit 1,3 GHz taktet (aber einen Boost-Takt von 2,6 GHz hat). Die nächstgrößere, 1299 Euro (letztes Jahr: 1549 Euro) teure Version des 13-zölligen MacBook Air behält den Prozessor bei, verdoppelt dafür aber den SSD-Speicherplatz auf 256 GByte.

Hinsichtlich der Benchmark-Testergebnisse unterscheiden sich das 2012er und das 2013er Modell kaum. Im Jahresvergleich zeigt die Anwendungsperformance kein wirkliches Wachstum und in einigen Tests ist das neue Air sogar einen Tick langsamer. Unserem US-Kollegen Dan Ackerman, der ein langjähriger MacBook-Air-User ist, kommt das 2013er Air aber bei alltäglichen Aufgaben – Surfen im Web, soziale Medien, Playback von HD-Videos – kein bisschen langsamer vor als der Vorgänger. Jede der jüngsten MacBook-Air-Gernerationen hat mehr als genug Leistung für den Mainstream-Anwender.

Einen deutlichen Unterschied gibt es dagegen im Grafikbereich; hier macht sich Intels im Prozessor integrierte HD5000-Grafik deutlich bemerkbar und läuft der HD4000 im letztjährigen Air den Rang ab. In unserem älteren Call of Duty 4-Test – einem der wenigen Standard-Gaming-Benchmarks für OS X – läuft das Spiel bei nativer Auflösung von 1440 x 900 Pixeln mit 39,0 fps auf dem 2013er Air und 21,9 fps auf dem 2012er Air.

Anja Schmoll-Trautmann
Autor: Anja Schmoll-Trautmann
Redakteurin
Anja Schmoll-Trautmann Anja Schmoll-Trautmann Anja Schmoll-Trautmann

Neueste Kommentare 

5 Kommentare zu Apple MacBook Air 13 Zoll im Test: kaum Neuerungen, aber extrem ausdauernd

  • Am 10. Juli 2013 um 09:04 von der Neuling

    Besitze jetzt ein Macbook Air 11 late mitte 2011 mit 128gb SSD und 4 GB Ram, i5. Würde mir gerne das neue Macbook Air 13 mit 256gb SSD, 8 GB Ram und einem i7 zulegen.

    Wie groß ist der Unterschied von einer HD 5000 zu meiner jetzigen HD 3000?

    Lohnt sich die Neuanschaffung überhaupt?

  • Am 29. Juli 2013 um 13:02 von Somaro

    Ich finde es immer lustig (bzw traurig) wenn es kritisiert wird, dass ein Feature fehlt welches die Konkurrenz bietet – um im nächsten Satz die Praxistauglichkeit des Features infrage zu stellen.

    Schön, die Konkurrenz bietet Touchscreens. das man dafür ein angepasstes System braucht (Mac OS wie Windows 7 beide ungeeignet), dieses angepasste System (wie Windows 8) aber unbeliebt ist spielt irgendwie dann keine Rolle: Hauptsache Touchscreen-Hype.
    Das die Nutzung von NFC dürftig, im Grunde nicht vorhanden ist – egal.
    Das das leichte Gewciht der Konkurrenz mit Plastikmaterialen einhergeht, die Gefahr von Materialbruch also höher ist – wen interessiert es.
    Und so weiter, und so fort.

    Ich finde es ja okay, dass man fehlende Features kritisiert. Dann aber bitte praxisbezogen. Was nutzt mir NFC wenn es nicht vorhanden ist? Was nutzt mir ein Gerät dass durch Plastik 300g leichter ist aber dadurch schnell Risse bekommen kann? Was nutzt mir ein Touchscreen wenn ich mich mit einem unausgegorenen oder nicht vorhandenen Touchsystem rumärgern muss?

    Ich bin froh dass Apple nicht jedem Hype hinterrennt, sondern lieber praxisbezogen die Akkulaufzeit verbessert statt den sabbernden Wünschen von Geeks hinterherzurennen um sich dann, wie die Konkurrenz, im nächsten Test anhören zu müssen dass Verarbeitung nicht gut ist, Touchscreen unausgegoren und Akkulaufzeit schlecht.

  • Am 15. September 2013 um 17:41 von chris

    >> für unseren US-Kollegen Dan Ackerman bleiben die Drei- und Vier-Finger-Gesten auf dem MacBook-Trackpad derzeit die eleganteste Möglichkeit, zwischen Fenstern und Anwendungen zu wechseln. <<

    da kennt er ja die aktiven Ecken noch gar nicht?

    mit dem Trackpad vermisst man keinen Touchscreen. Und falls man ein MagicTrackpad nutzt, vermisst man absoult nichts.

    Das einzige was ich mich frage, ist, wann ein neuer Mac Pro heraus kommt?

  • Am 17. Oktober 2013 um 14:35 von NoTouchAir

    Wer braucht nen Touch Screen. Ich habe neulich mal einen tag an einem Lenovo Yoga Arbeiten müssen, da ich mein MacBook Vergessen habe. Die Touch experience ist schlecht und nicht benutzbar.

  • Am 9. November 2013 um 19:19 von Matthias Witzel

    Das Design als „contra“ zu bezeichnen, finde ich schon sehr erstaunlich und pathognomonisch für die heutige Zeit. Man spricht bei z.B. Möbeln von Klassikern und sie sind dieses gerade wegen ihres Designs und natürlich der Funktionalität geworden. Und die Funktionalität läßt sich ja bei einem Computer hervorragend in einem zeitlosen Gehäuse unterbringen. Ich bezweifle, daß anders immer besser ist. Der Horizont der Tester reicht diesbezüglich mutmaßlich bis zum nächsten Mediamarkt, naja…

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