Apple MacBook Air 13 Zoll im Test: kaum Neuerungen, aber extrem ausdauernd

Produkt Bilder: Apple MacBook Air 13 Zoll (Juni 2013)

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5 Kommentare zu Apple MacBook Air 13 Zoll im Test: kaum Neuerungen, aber extrem ausdauernd

  • Am 10. Juli 2013 um 09:04 von der Neuling

    Besitze jetzt ein Macbook Air 11 late mitte 2011 mit 128gb SSD und 4 GB Ram, i5. Würde mir gerne das neue Macbook Air 13 mit 256gb SSD, 8 GB Ram und einem i7 zulegen.

    Wie groß ist der Unterschied von einer HD 5000 zu meiner jetzigen HD 3000?

    Lohnt sich die Neuanschaffung überhaupt?

  • Am 29. Juli 2013 um 13:02 von Somaro

    Ich finde es immer lustig (bzw traurig) wenn es kritisiert wird, dass ein Feature fehlt welches die Konkurrenz bietet – um im nächsten Satz die Praxistauglichkeit des Features infrage zu stellen.

    Schön, die Konkurrenz bietet Touchscreens. das man dafür ein angepasstes System braucht (Mac OS wie Windows 7 beide ungeeignet), dieses angepasste System (wie Windows 8) aber unbeliebt ist spielt irgendwie dann keine Rolle: Hauptsache Touchscreen-Hype.
    Das die Nutzung von NFC dürftig, im Grunde nicht vorhanden ist – egal.
    Das das leichte Gewciht der Konkurrenz mit Plastikmaterialen einhergeht, die Gefahr von Materialbruch also höher ist – wen interessiert es.
    Und so weiter, und so fort.

    Ich finde es ja okay, dass man fehlende Features kritisiert. Dann aber bitte praxisbezogen. Was nutzt mir NFC wenn es nicht vorhanden ist? Was nutzt mir ein Gerät dass durch Plastik 300g leichter ist aber dadurch schnell Risse bekommen kann? Was nutzt mir ein Touchscreen wenn ich mich mit einem unausgegorenen oder nicht vorhandenen Touchsystem rumärgern muss?

    Ich bin froh dass Apple nicht jedem Hype hinterrennt, sondern lieber praxisbezogen die Akkulaufzeit verbessert statt den sabbernden Wünschen von Geeks hinterherzurennen um sich dann, wie die Konkurrenz, im nächsten Test anhören zu müssen dass Verarbeitung nicht gut ist, Touchscreen unausgegoren und Akkulaufzeit schlecht.

  • Am 15. September 2013 um 17:41 von chris

    >> für unseren US-Kollegen Dan Ackerman bleiben die Drei- und Vier-Finger-Gesten auf dem MacBook-Trackpad derzeit die eleganteste Möglichkeit, zwischen Fenstern und Anwendungen zu wechseln. <<

    da kennt er ja die aktiven Ecken noch gar nicht?

    mit dem Trackpad vermisst man keinen Touchscreen. Und falls man ein MagicTrackpad nutzt, vermisst man absoult nichts.

    Das einzige was ich mich frage, ist, wann ein neuer Mac Pro heraus kommt?

  • Am 17. Oktober 2013 um 14:35 von NoTouchAir

    Wer braucht nen Touch Screen. Ich habe neulich mal einen tag an einem Lenovo Yoga Arbeiten müssen, da ich mein MacBook Vergessen habe. Die Touch experience ist schlecht und nicht benutzbar.

  • Am 9. November 2013 um 19:19 von Matthias Witzel

    Das Design als „contra“ zu bezeichnen, finde ich schon sehr erstaunlich und pathognomonisch für die heutige Zeit. Man spricht bei z.B. Möbeln von Klassikern und sie sind dieses gerade wegen ihres Designs und natürlich der Funktionalität geworden. Und die Funktionalität läßt sich ja bei einem Computer hervorragend in einem zeitlosen Gehäuse unterbringen. Ich bezweifle, daß anders immer besser ist. Der Horizont der Tester reicht diesbezüglich mutmaßlich bis zum nächsten Mediamarkt, naja…

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