Entertain to go: IPTV-Angebot der Deutschen Telekom jetzt auch mobil nutzbar

Das mobile IPTV-Angebot Entertain to go der Deutschen Telekom ermöglicht es Kunden, knapp 40 Sender auf dem Smartphone, Tablet, Notebook oder PC zu empfangen. Zur Auswahl stehen Privatsender wie Sat.1, ProSieben oder RTL sowie die öffentlich-rechtlichen Programme. Monatlich kostet der Dienst 4,95 Euro.

Angekündigt war es schon seit fast einem Jahr. Jetzt hat die Deutsche Telekom sein IPTV-Angebot für unterwegs, “Entertain to go”, gestartet. Mit dem neuen Dienst haben Kunden die Möglichkeit, knapp 40 Sender auf dem Smartphone, Tablet, Notebook und PC zu empfangen. Zur Auswahl stehen beispielsweise Privatsender wie Sat.1, ProSieben, RTL und VOX sowie die öffentlich-rechtlichen Programme. Auf die mobile Berieselung dürfen sich allerdings erst einmal nur iPad-Besitzer freuen. Denn für Android-Geräte oder das iPhone ist der Dienst noch nicht verfügbar.

Entertain to go: IPTV-Angebot der Deutschen Telekom jetzt auch mobil nutzbar (Bild: Deutsche Telekom)

Mit Entertain to go ist es dann beispielsweise möglich, eine Sendung auf dem TV-Gerät anzuschauen, diese anzuhalten und etwa auf dem Tablet weiterzuschauen. Das Feature “Shift to TV” erlaubt es Nutzern, das Fernsehprogramm bequem auf dem iPad zu durchstöbern und die gewünschte Sendung per Fingertipp auf dem Fernseher zu starten. Besonders praktisch ist das bei der Online-Videothek, in der Kunden Videos 48 Stunden lang ausleihen und so oft sie wollen auf allen Geräten ansehen können.

Die Telekom führt das mobile Fernsehen in zwei Schritten ein: Zunächst ist nur eine reine WLAN-Variante für die Nutzung im heimischen Netzwerk verfügbar. Später soll dann eine Lösung für die Nutzung über Mobilfunk und Hotspots folgen. Der Zugriff auf die Online-Videothek ist schon jetzt via Mobilfunk möglich.

Kunden mit den Tarifen “Entertain Premium” oder “Entertain Comfort” können Entertain to go ab sofort für monatlich 4,95 Euro hinzubuchen. Im ersten Monat ist die Nutzung kostenlos. Die Vertragslaufzeit beträgt vier Wochen. Weitere Informationen finden sich unter auf der Telekom-Website.

Ursprünglich wollte der Bonner Konzern Entertain to go schon im vergangenen Jahr starten. Als Hindernis erwies sich jedoch, dass die TV-Sender, mit denen die Telekom über Inhalte verhandelt hat, nicht für alle Filme und Serien die nötigen Rechte für alle Endgeräte beziehungsweise Übertragungswege hatten.

[Mit Material von Björn Greif, ZDNet.de]

Autor: Christian Schartel
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