Samsung Galaxy Tab 3 10.1 im Test: schick, kompakt, aber funktionell eingeschränkt

Das 10,1-Zoll-Tablet kommt als größter Vertreter der Galaxy-Tab-3-Reihe mit 1,6-GHz-Dual-Core-CPU, Android 4.2.2 Jelly Bean und ansprechendem Design. Es sieht gut aus, hebt sich aber nicht wirklich von der Masse ab.

Vor gut zwei Monaten stellte der koreanische Hersteller die dritte Generation seiner Galaxy-Tab-Serie vor. Sie sollte nicht nur mit jeder Menge neuer Features locken, sondern auch eine verbesserte Performance zum Vorgängermodell bieten. Mit dem hier getesteten 10,1-Zoll-Modell ergänzt Samsung damit die kleineren 7- und 8-Zoll-Modelle. Samsung bietet das große Galaxy Tablet als reines WLAN-Modell (GT-P5210), in einer 3G-Version (GT-P5200) und in einer 4G/LTE-Version (GT-P5220) an. Die Preise liegen zwischen 369 und 509 Euro.

Samsungs Galaxy Tab 3 10.1 setzt im Vergleich zu seinem Vorgänger auf eine simplere Ästhetik. Für ein 10-Zoll-Tablet fällt es mit seinen Abmessungen von 24,3 x 17,6 x 0,8 Zentimetern kompakt aus. Es präsentiert sich leichtgewichtig und schlank, mit schmalem Rahmen und einem sauberen, aufgeräumten Design, auf das auch ein iPad neidisch sein darf.

Bezüglich der Technik setzt Samsung aber leider den Trend ausgesprochen langweiliger Technik-Upgrades im Rahmen seiner 10-Zoll-Galaxy-Tab-Familie fort. Uns gefallen zwar Stil und Ästhetik des Galaxy Tab 3 10.1, aber seine technischen Spezifikationen repräsentieren nur ein minimales Upgrade gegenüber dem Tab 2 10.1, was in einer für heutige Verhältnisse bestenfalls durchschnittlichen Performance resultiert. Letztlich würden Begriffe wie „Änderung“ oder „Austausch“ besser zu seinen neuen Komponenten passen als „Upgrade“.

Das Tablet-Design wird außerdem von äußerst reaktionsfreudigen Menü- und Zurück-Tasten geplagt. Die beiden Tasten können viel zu leicht ungewollt aktiviert werden – selbst man sich ihrer überbordenden Sensibilität schmerzhaft bewusst ist. Dennoch verhindert es das Design des Tablets (und ganz gewiss nicht seine Funktionalität), dass man es getrost vergessen und sofort aufs mentale Abstellgleis schieben kann.

Design

Das Samsung Galaxy Tab 3 10.1 – als größtes Modell der Tab-3-Familie – hat ein simpleres und kompakteres Design als alle bisherigen Galaxy-Tab-10.1-Tablets. Hauptgründe dafür sind die schmaleren Rahmenelemente am Display und die überarbeitete Kante aus Metall. Während das dicke Gehäuse des Tab 2 10.1 Lautsprecher in der Front beherbergte, verlegt das Tab 3 10.1 sie an die linke und rechte Kante.

Abmessungen Samsung Galaxy Tab 3 10.1 Samsung Galaxy Note 10.1 Google Nexus 10 Apple iPad (4. Generation)
Gewicht in kg 0,51 0,6 0,6 0,65
Breite in cm 24,4 26,2 26,4 24,1
Höhe in cm 17,5 18,5 17,5 18,5
Tiefe in cm 0,79 0,89 0.89 0,94
Seitliche Rahmenbreite in cm 1,27 2,29 2,29 2,03

Das 10,1-zöllige Tablet ist relativ dünn und leicht, aber trotzdem noch kein Sony Xperia Tablet Z. Es lässt sich in beiden Händen komfortabel halten und fühlt sich solide, aber dank der glatten Kunststoffe auch etwas billig an. Trotz der glatten Flächen ist es nicht schlüpfrig – es liegt einfach recht gut in der Hand.

Am unteren Rahmen gibt es einen Navigationsbereich, der sich aus zwei kapazitiven Touchscreen-Tasten (Menü und Zurück) sowie einer physischen, leicht erhöhten Home-Taste zwischen ihnen zusammensetzt. Diese Designentscheidung erinnert an Samsungs Note-Modellreihe, aber wegen Funktionalitätsproblemen harmoniert das einfach nicht sonderlich gut mit dem 10,1-zölligen Tab 3. Obwohl die physische Home-Taste eine nützliche Erweiterung ist, die schnellen Zugriff auf den Homescreen und eine Ansicht aller offenen Apps gewährt, unterminieren die Menü- und Zurück-Tasten die grundlegende Funktionalität des Tablets.

Das Tab 3 10.1 wiegt 510 Gramm (Foto: CNET)

Das Tab 3 10.1 wiegt 510 Gramm (Foto: CNET).

Um die Menü- und Zurück-Tasten auszulösen, muss man nämlich nicht direkt die Symbole berühren, sondern einfach nur einen Finger in ihrer Nähe platzieren. An sich ganz gut – aber die berührungsempfindliche Fläche (die „Hit-Box“), welche die Menü- und Zurück-Funktionen auslöst, erstreckt sich am unteren Rahmen über rund neun Zentimeter.

Es sollte kein Lernprozess nötig sein, um ein Tablet festzuhalten – aber beim Tab 3 10.1 ist das dennoch der Fall. Die Hit-Box des Navigationsbereichs ist so groß, das man sich schwer tut, wenn man das Tablet in horizontaler Ausrichtung hält. Sie belegt nämlich genau den Raum, den die haltende Hand normalerweise einnehmen würde.

Am unteren Rahmen gibt es einen Navigationsbereich, der sich aus zwei kapazitiven Touchscreen-Tasten (Menü und Zurück) sowie einer physischen, leicht erhöhten Home-Taste zwischen ihnen zusammensetzt (Foto: CNET)

Am unteren Rahmen gibt es einen Navigationsbereich, der sich aus zwei kapazitiven Touchscreen-Tasten (Menü und Zurück) sowie einer physischen, leicht erhöhten Home-Taste zwischen ihnen zusammensetzt (Foto: CNET).

Im Test streifen wir mit dem linken Daumen ständig über die Touch-Fläche der Zurück-Taste (die übrigens eher wie ein Backspace funktioniert), was uns dann aus dem herauskatapultiert, was wir gerade machen. Wir gewöhnen uns an, ständig bewusst die Position unserer Finger zu überprüfen, um sicherzustellen, dass sie sich nicht in die Hit-Box verirren können, statt einfach die Zeit mit dem Tablet zu genießen.

Die Zurück- und Menü-Tasten sind bei anderen Android-Geräten üblicherweise auf der auf dem Bildschirm eingeblendeten Navigationsleiste positioniert. Und auch wenn der zusätzliche Platz auf dem Display des Tab 3 10.1 eine feine Sache ist – wir würden ihn jederzeit liebend gern opfern, wenn die Bedienung dann nicht so frustrierend wäre. Dazu kommt noch, dass man praktisch keine Kontrollmöglichkeit zum Verhalten der kapazitiven Tasten hat; man kann nur anpassen, wie lange sie beleuchtet bleiben. Und trotz dieser Option strahlten die Tasten auch beim Netflix-Streaming und bei der Nutzung anderer Apps munter vor sich hin.

Die Rückseite ist für ein Samsung Galaxy typisch (Foto: CNET).

Die Rückseite ist für ein Samsung Galaxy typisch (Foto: CNET).

An der Oberkante des Tablets sitzen der Ein-/Aus-Schalter, die Lautstärkewippe, der Erweiterungs-Slot für microSD-Speicherkarten und ein IR-Blaster. Nicht weit davon entfernt – nahe der oberen linken Ecke – sitzt der Kopfhöreranschluss, direkt über dem in der linken Kante integrierten linken Lautsprecher. An der unteren Kante findet man ein Stecknadel-großes Mikrofon und einen Micro-USB-Port, während man an der rechten Kante ganz oben den rechten Lautsprecher findet. In der Mitte des oberen, vorderen Displayrahmens sitzen ein Umgebungslichtsensor und die 1,3-Megapixel-Kamera. Die mit 3,2 Megapixel auflösende Hauptkamera findet man mittig oben auf der Rückseite.

Software

Auf dem Tab 3 10.1 läuft Googles Android 4.2.2 („Jelly Bean“) in Kombination mit Samsungs TouchWiz-Nutzeroberfläche. Zu den Features gehört Smart Stay, das das Tablet in den Schlafmodus versetzt, wenn man es nicht anschaut, sowie ein nützliches Benachrichtigungs-Panel, das man ein bisschen an die persönlichen Präferenzen anpassen kann.

Das Smart Stay-Feature funktioniert zwar, aber dennoch nicht gut so wie von Samsung beworben. Das Tablet hat oftmals Probleme, die Augen unseres Testers zu erkennen (auch wenn er direkt auf den Bildschirm sieht) – und wegen dieser Unbeständigkeit erweist sich dieses Feature als letztlich so nützlich wie eine ganz normale Bildschirmabschaltung. Denn das Tablet braucht in etwa genauso viel Zeit, um zu erkennen, das nicht mehr auf den Schirm geschaut wurde, wie die alternativ eingestellte Abschaltung des Displays nach einem bestimmten Zeitraum. Das Tab 3 10.1 verfügt nicht über die Smart Pause– und Smart Scroll-Features anderer Galaxy-Geräte, so dass das Ganze eher ein Smart Stay Lite darstellt.

Über die Schnellstartleiste kann man Funktionen wie WLAN, GPS, Smart Stay und Bildschirmausrichtung an- und abschalten sowie die Helligkeit des Displays anpassen (Foto: CNET).

Über die Schnellstartleiste kann man Funktionen wie WLAN, GPS, Smart Stay und Bildschirmausrichtung an- und abschalten sowie die Helligkeit des Displays anpassen (Foto: CNET).

Auf die Schnellstartleiste kann man leicht zugreifen, indem man von der Oberseite des Displays her nach unten wischt. Über diese Leiste kann man Funktionen wie WLAN, GPS, Smart Stay und Bildschirmausrichtung an- und abschalten sowie die Helligkeit des Displays anpassen. Man kann zwar anpassen, in welcher Reihenfolge diese Einstellungen angezeigt werden, kann aber keine neuen hinzufügen. Unterhalb dieser Einstellungen findet man die Benachrichtigungen und eine kleine, schwarze Leiste, die den User wissen lässt, mit welchem WLAN-Netzwerk er verbunden ist.

Man kann zwar anpassen, in welcher Reihenfolge diese Einstellungen angezeigt werden, kann aber keine neuen hinzufügen (Foto: CNET).

Man kann zwar anpassen, in welcher Reihenfolge diese Einstellungen angezeigt werden, kann aber keine neuen hinzufügen (Foto: CNET).

Der im Tab 3 10.1 integrierte IR-Blaster ermöglicht die Nutzung des Tablets als Universalfernbedienung und das Tablet bringt auch bereits einige Apps mit, die dabei helfen. Unser Tester kann Peels Smart Remote-App nicht davon überzeugen, die Kabelbox anstelle des Fernsehers anzusprechen, so dass er auf Samsungs Universalfernbedienungs-/Video-Hub-App Watch On zurückgreift. Mit dieser App kann man TV-Listen durchblättern, Erinnerungen setzen, Kanäle wechseln sowie Fernseher und Kabelbox an- und ausschalten.

Die Einrichtung braucht wegen Verbindungsproblemen zwar ihre Zeit, aber ansonsten funktioniert das Ganze tadellos und flüssig, wenn auch ein bisschen langsam. Die App selbst ist zwar ansprechbar, hat aber mit ernsthaften Lag-Problemen zu kämpfen: Beim Start vergeht ziemlich viel Zeit und bei der Navigation von einem Bildschirm zum nächsten vergehen jedes mal etliche Sekunden.

Das in die App integrierte Streaming von Videoinhalten ist für On-Demand-Angebote ganz komfortabel, aber die Suchfunktion arbeitet nicht besonders gründlich: Die Suchergebnisse sind im Test unserer US-Kollegen oft auf Samsungs eigenen Media Hub-Service sowie Hulu Plus und Blockbuster Video limitiert, obwohl Netflix und Google Play die gleichen Inhalte anbieten.

Andere Samsung-Features sind zwar ganz nette Erweiterungen, funktionieren aber nicht sonderlich gut. Beispielsweise erkennt die S Voice-App die Sprachbefehle im Test oftmals nicht, weshalb diese Funktion nicht nur als wenig hilfreich, sondern regelrecht als verrückt machend abgehakt wird. Dieses Feature wird durch einen Doppelklick der Home-Taste aktiviert, kann bei Bedarf aber problemlos über die Einstellungen deaktiviert werden.

Say what?

S Voice-App (Screenshot: CNET).

Anja Schmoll-Trautmann
Autor: Anja Schmoll-Trautmann
Redakteurin
Anja Schmoll-Trautmann Anja Schmoll-Trautmann Anja Schmoll-Trautmann

Neueste Kommentare 

25 Kommentare zu Samsung Galaxy Tab 3 10.1 im Test: schick, kompakt, aber funktionell eingeschränkt

  • Am 20. September 2013 um 18:16 von Skovi

    Guter Artikel, aber die Aussage, dass das Tab „ein bisschen langsam ist“ ist maßlos untertrieben. Für mails und whatsapp okay, aber sonst völlig unbrauchbar. Seitenaufbau beim surfen und selbst das scrollen einer geladenen website ist ein Fiasko. Mehr als zwei geöffnete tabs und dann geht gar nichts mehr… und das bei einem taufrischen, nicht zugemüllten Gerät. Übel.

    • Am 17. Januar 2014 um 19:55 von Martin

      Sorry ; dann muss aber Dein Tablet kaputt sein…..
      Tolles Teil schnell und alles flüssig!

      • Am 17. November 2015 um 17:00 von Nico Müller

        Hab selber dieses Gerät! Mit 5.1.1 Lolipop läuft es so flüssig wie nie! Ich muss noch nicht mal die tab schließen! Hab das reine wifi und der verbindungsaufbau, so wie im Artikel, ist völliger quatsch!

  • Am 20. Januar 2014 um 08:43 von Mark

    Habe eben ein solches Gerät für meine Bekannte eingerichtet und ich bin begeistert. Würde es augenblicklich gegen meinen iPAD4 mit Retina Display tauschen; vor allem die einfache Menüführung, das Display, das gegen den iPAD kaum abfällt haben es mir angetan. Sehr preisWERT, was man von den überzahlten Lifestyle-Produkten von Apple so nicht behaupten kann.

    • Am 16. Februar 2014 um 05:14 von Mario

      Hallo.Du würdest dein ipad tauschen gegen das Galaxy Tab 3? Ich habe genau dieses. Also das P5200 mit 3G in 10.1.
      Ich bin definitiv zufrieden damit, habe aber unzählige Apps noch vom iphone die ich gern wieder nutzen würde.
      Wenn das also dein Ernst war…

      Gruß.. Mario.

  • Am 30. Januar 2014 um 15:22 von christian

    toller Artikel ABER !!!!

    – was soll immer diese Vergleicherei, es fühlt sich nicht wie ein Sony Tablet an. Ja weil es kein ist. Ein Iphone ist ein Iphone, ein Nokia ein Nokia usw.
    – sonst könnte man doch eh nur ein Tablet anbieten. Im übrigen finde ich es immer wieder erstaunlich, dass redaktionell immer der Vergleich zum neuesten Topmodell ansteht. Ich werde immer wieder das dumme Gefühl nicht los, dass man seitens dieser Berichterstattungen eher pushen will, den Kauf eines neuen Tablets anzusteuern. Ob man hier vom Hersteller wohl einen
    Goodie bekommt?

    Ansonsten ist das Table Tip-Top. Ich kann 10 Tabs öffnen und immer noch flüssig arbeiten. Es gibt sicherlich Geräte mit 4 Kern Prozessoren und 2GB Ram. Aber ich habe bei Conrad verglichen. Die Displays sind dahin miserabel. Schlecht ausgeleuchtet, keine Helligkeit keine knackigen Farben.
    Sorry aber das warte ich lieber einen Milli Sekundenteil und schaue dafür auf ein geiles Display. Da nützt mir auch keine Quad Core was.
    Es ist Super verarbeitet. Was nervt und nicht von der Hand zuweisen ist, dass Problem mit den Knöpfen wenn man das Ding Hochkant hält.

    Aber auch daran kann man sich gewöhnen…….

    Chrischi

    • Am 24. März 2014 um 01:36 von Klemens

      Mich wundert, dass bei der Diskussion keine Kommentare zum Tab3 10 LTE dabei sind, die Live Stream TV betreffen. Auch nachinstallierte Flash Player ermöglichen nicht Fernsehen mit den übliche Fernseh-Apps oder Live Stream von Fernsehsendern mit dem Tab. Gerades das sollte bei einem großen Tab möglich sein.
      Gruß Klemens

  • Am 22. März 2014 um 19:38 von Klemens

    Danke für den kritischen Testbericht, den ich leider erst nach dem Kauf gelesen habe. Als Kritikpunkt zum Tab 3 LTE möchte ich hinzufügen, dass übliche Fernsehapps oder Livestreamseiten wegen fehlendem Plugin bzw. Flashplayer nicht laufen. Ich habe einiges ausprobiert, aber bis jetzt noch keine Lösung gefunden.

    • Am 26. März 2014 um 15:19 von Christel Stock

      Hallo,
      finde das Tablet ok. Kann mit jemand sagen, wie ich meine Bilder auf`s Tablet vom PC bekomme?? Bin noch Anfänger. Vielen Dank für Infos
      Chris

      • Am 4. Juni 2014 um 01:43 von Anke

        Du musst bei deinem Tab und Lap erstmal MMS freischalten und dann über blauen Funk aktivieren.
        Glg Anke

        • Am 14. Juni 2014 um 07:32 von Günther

          Hallo Anke,

          ich habe ein riesen Problem, ich hoffe du kannst mir auch so einen
          guten Tipp geben wie dem Chris.

          Ist das blaue Funk Symbol am Tap, ein Doppeldecker Dreieck graues Symbol? Weil das lässt sich nicht aktivieren. Kann es sein, daß mein Wifiii Übertragung Störsignale sendet? Besteht die Gefahr das durch die Störsignale eventuell meine MMs Ap deinstalliert werden kann?

          Vielen Dank schon mal im Voraus

          Gruss Günni

  • Am 3. April 2014 um 19:54 von Markus

    Ich habe von Anfang an ein Problem mit dem Speicherkartenslot. Die Speicherkarte rastet nicht gut ein. Immer ein mords Fummelei. Jetzt ist es soweit, dass sie gar nicht mehr drin bleibt. Absolte Schwachstelle würde ich sagen.
    Sonst bin sehr zufrieden mit dem Tab. Aber das ist ein Thema, das mich grad unglaublich nervt.

  • Am 13. Mai 2014 um 12:48 von reni

    es schreibt ja keiner was über die Nutzung Internet für unterwegs,
    meine vodafon micro SIM- Karte geht nicht, bis zur Eingabe PIN, dann ist Schluss, Mist

  • Am 3. Juli 2014 um 07:49 von Tobi

    Wer hat denn hier den Artikel gesponsert? Wenn so oft, wie hier zu einem vorgeblich sooo viel besseren Google-Produkt verwiesen wird, kommt man sich ja schon vor wie in einer Dauerwerbesendung. Das ist ja an und für sich ok. Man sollte es nur deutlich kennzeichnen. Schon deshalb ist der Artikel inhaltlich völlig wertlos. Schade.

  • Am 10. September 2014 um 15:37 von Lothar Richard Lucas aus Timmendorfer Strand

    Liebe anwesenden Leserinnen und Leser, ich habe das Samsung Galaxy Tab 310.1 seit knapp zwei Monaten und würde es niemals freiwillig wieder kaufen: Schwacher Akku und zu lange Ladezeit. Den schwachen Akku damit zu begründen, es sein ja nun auch eine ganze Menge von Anwendungen mit diesem Gerät möglich ist so, als würde man einen winzigen Tank in einem Kraftfahrzeug mit der hohen PS-Leistung zu entschuldigen versuchen. Wir wissen doch alle, einem Kraftfahrzeug mit hoher PS-Zahl, muss ein angemessener Tank mit angemessener Füllmenge eingebaut werden. Genauso ist es mit vielen Tablets(Flachmännern) und auch mit den meisten Smartfones. Bedeutet: Die Leistung der Akkus ist der Leistung der Geräte nicht angepasst worden, das ist Punkt 1. Punkt 2 ist, das die meisten Flachmänner und auch Smartfones nicht über austauschbare Akkus verfügen. Die ganze Fachsimpelei über Flachmänner und Smartfones geht an der wirklichen Problematik hier doch vorbei. Warum hat nicht einer hier genügend Arsch in der Hose, einmal das Kind beim Namen zu nennen? Ein Flachman, also ein Tablet, oder ein Smartfone beginnt erst dann sehr gut zu sein, wenn es nicht mehr alle Nase lang an das Ladegerät muss, egal wie oft es zwischenzeitlich genutzt wird, weil die Leistung des Akkus der Leistung des Gerätes angepasst wurde. Wenn das Gerät dann noch ein wenig besser wird, kann man auch mal eben den Akku schnell wechseln. So lange diese beiden Grundsatzkriterien nicht erfüllt sind, sind alle Testberichte, Erfahrungsberichte und ähnliches nur Hühnerkakke! Entschuldigt bitte meine harten Worte, aber sie sind einfach mal notwendig!

    Mit freundlichen Grüßen, Ihr, Euer, Dein:
    Lothar Richard Lucas aus Timmendorfer Strand

    • Am 16. Oktober 2015 um 09:02 von Richard

      Akku bei Tab 3 sind leicht austauschbar und dazu billig-ich habe bei Ebay origin.Samsung Akku für Alle Tab 5200,5210,5220 für 11 Euro gekauft.Austausch dauert 3 Minuten.

      • Am 17. November 2015 um 17:07 von nico

        Hab mir einen fetten 50000 mAh Akku besorgt und alle Probleme mit dem Akku waren behoben! (kleiner Tipp am rande: kabelloses aufladen funkt viel schneller☺☺!)

  • Am 15. September 2014 um 20:54 von Justin Hogrefe

    Gut, das einmal jemand die Wahrheit sagt!!!

  • Am 21. September 2014 um 08:02 von Suzanna Dominguez

    Ich kann dem Lothar Richard Lucas aus Timmendorfer Strand nur zustimmen: Das Samsung Galaxy Tab 310.1 taugt garnichts!!! Dieses Modell ist so grottig, da fehlem einem echt die Worte…

  • Am 28. September 2014 um 07:45 von Eva-Maria Richter und Gaby Schmidt aus Würzburg

    Bloß nie wieder ’nen Flachmann von Samsung! Nach einem Totalreinfall mit dem Galaxy Tab 210.1 ein noch größerer Reinfall mit dem Nachfolger 310.1.

    Lasst ja die Finger weg von den Flachmännern der Marke Samsung. Was für den „Spucknapf der Nation Vodafone“ gilt, lässt sich auch eins zu eins auf die Samsung-Tabletts übertragen! Wirklich jammerschade!!!

  • Am 5. Oktober 2014 um 09:21 von Stefan Getjen/Wuppertal

    Alle Test- oder Erfahrungsberichte mögen das Samsung 210.1 oder 310.1 ja in den Himmel loben, ich würde es trotzdem nie wieder kaufen, genau so wenig wie eines der Nachfolgemodelle! Mein Tipp: Finger weg von Samsung!!!

  • Am 10. Mai 2015 um 17:46 von schmitz dieter

    Finde mein tab 3 10.1 eigentlich gut nur das es zwischendurch einfach ausgeht
    Und jedesmal neu gestqrtet werden muss wer weiss rat
    Danke dieter aus Moenchengladbach

  • Am 25. Juli 2015 um 07:22 von Rafaell Cantary

    Hallo,

    Ich habe auch so ein Teil. Fast zum Wahnsinn treibt mich, dass das Tablet immer im Freisprechmodus startet. Obwohl ich alles deaktiviert habe ?LG Rafaell

  • Am 18. September 2015 um 21:24 von Yvonne Hartwig, Nordhorn

    Wenn das Samsung 210.1 oder 310.1 bei Vodafone auf dem Grabbeltisch läge, wäre das eine zuverlässige Symbiose von Versagen, denn Vodafone und Samsung sind schlicht und ergreifend grottig auf ganzer Linie!

  • Am 8. April 2016 um 19:04 von christian

    unser tablet lässt sich nich mehr laden – zeigt gar nichts mehr an, an was kann das liegen???

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