PlayStation 4: Sony schaltet zwei Features für europäische Gamer ab

Um sicher zu stellen, dass die PlayStation-Server dem Ansturm standhalten, und europäische sowie amerikanische Gamer sich weiterhin ohne Probleme auf ihrer neuen PlayStation 4 einloggen können, hat Sony zwei Features des PlayStation Networks in Europa vorsichtshalber abgeschaltet. Doch keine Sorge: dabei handelt es sich nicht um weltbewegende Funktionen, sondern um zwei eher verschmerzbare, die über die Aktivitäten von Freunden informieren.

Die PlayStation 4 steht seit heute – fast genau 7 Jahre nach dem Erscheinen der PS3 – in Europa zum Verkauf. Wie beim Marktstart in den USA am 15. November erwartet Sony einen rekordverdächtigen Ansturm auf die neue Konsole und damit auch eine große  Anzahl an Anmeldungen beim PlayStation Network.

PlayStation 4: Sony schaltet zwei Features für europäische Gamer ab

Um sicher zu stellen, dass die PlayStation-Server dem Ansturm standhalten, und europäische sowie amerikanische Gamer sich weiterhin ohne Probleme auf ihrer neuen PlayStation 4 einloggen können, hat Sony zwei Features des PlayStation Networks in Europa vorsichtshalber abgeschaltet. Doch keine Sorge: dabei handelt es sich nicht um weltbewegende Funktionen wie etwa den Multiplayer-Modus, den Game-DVR oder die Trophäen, sondern um zwei eher verschmerzbare, die über die Aktivitäten von Freunden informieren (Bild: via CNET UK)

Um sicher zu stellen, dass die Server dem Ansturm standhalten, und europäische sowie amerikanische Gamer sich weiterhin ohne Probleme auf ihren neuen Konsolen einloggen können, hat Sony zwei Features des PlayStation Networks in Europa vorsichtshalber abgeschaltet.

Doch keine Sorge: dabei handelt es sich nicht um weltbewegende Funktionen wie etwa den Multiplayer-Modus, den Game-DVR oder die Trophäen, sondern um zwei eher verschmerzbare, die über die Aktivitäten von Freunden informieren. Vorläufig deaktiviert wurden das Feature „Whats New“ sowie der „Content Information Screen“ – beides Teile des neuen Dynamic Menu, das die Cross-Media-Bar der PS3 ablöst. Beide Funktionen will Sony auch in den nächsten Tagen wieder aktivieren.

Die PS4 ist mit einer x86-CPU von AMD mit acht “Jaguar”-Kernen, einer AMD-Radeon-GPU mit 18 Recheneinheiten und einer Speicherbandbreite von 1,84 Teraflops sowie 8 GByte DDR5-RAM ausgestattet und hat im Vergleich zum Vorgänger deutlich mehr Power unter Haube. In Sachen Leistung und Grafik hat sie auch im Vergleich mit der Xbox One knapp die Nase vorne. Fast alle Spiele stellt die PS4 mit einer Full-HD-Auflösung von 1080p dar. Auf der Xbox One laufen sie häufig nur mit 720p.

Ein Fortschritt gegenüber dem Vorgänger ist neben der verbesserten Hardware der deutlich optimierte Controller und das verbesserte Interface. Wie bei fast jedem Start einer neuen Konsolengeneration gibt es aber anfangs noch nicht allzu viele Spiele, und die, die es gibt, nutzen auch teilweise die Fähigkeiten des neuen Systems noch nicht aus. Hinzu kommen einige Einschränkungen gegenüber der PS3. Der Multiplayer-Modus ist beispielsweise nur noch für zahlende PS-Plus-Mitglieder verfügbar. Zudem hat Sony das Streamen von Inhalten per DLNA sowie die Wiedergabe von MP3s (bisher) und 3D-Blu-rays nicht integriert. Weitere Informationen zur neuen PlayStation 4 hält folgender Testbericht bereit.

[Mit Material von Rich Trenholm, CNET UK]

Autor: Christian Schartel
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