PlayStation 4 legt rekordverdächtigen Marktstart hin: Sony verkauft mehr als 2,1 Millionen Konsolen

Die PlayStation 4 hat sich laut Sony bisher weltweit über 2,1 Millionen Mal verkauft. Besonders erfolgreich war der Marktstart in Nord Amerika und Großbritannien.

Die PlayStation 4 hat laut Sony einen rekordverdächtigen Marktstart hingelegt und sich bisher weltweit über 2,1 Millionen Mal verkauft. In Europa und Australasien sind insgesamt 700.000 Konsolen über die Ladentheke gewandert.

PlayStation 4 legt rekordverdächtigen Marktstart hin: Sony verkauft mehr als 2,1 Millionen Konsolen

Die PlayStation 4 hat sich laut Sony bisher weltweit über 2,1 Millionen Mal verkauft. Besonders erfolgreich war der Marktstart in Nord Amerika und Großbritannien (Bild: CNET UK).

Besonders erfolgreich war das Debut am 15. November in Nord Amerika mit über einer Million verkauften Konsolen in den ersten 24 Stunden. Laut Andrew House, CEO von Sony Computer Entertainment, war dies der bisher beste Marktstart einer Sony-Konsole.

Auch in Großbritannien hat die PS4 inoffiziellen Zahlen zufolge alle Rekorde gebrochen. Mit 250.000 Verkäufen in den ersten 48 Stunden hat Sony nicht nur 100.000 Exemplare mehr verkauft als Microsoft mit der Xbox One, sondern sich auch den Titel für die am schnellsten verkaufte Konsole in der Geschichte Großbritanniens gesichert. Das berichtet die Branchenwebseite MCV.

Vermutlich hätte sich die PS4 sogar noch öfter verkauft, wenn Sony genügend Konsolen auf Lager gehabt hätte. Für die Weihnachtszeit will das Unternehmen die Kontingente aber nochmals aufstocken und zusätzliche Konsolen an die Einzelhändler ausliefern.

2,1 Millionen Konsolen sind nicht zu verachten. Sony kommt aber bei Weitem nicht an die Verkaufszahlen des iPhone 5S heran. Apple hatte allein am ersten Startwochenende weltweit 9 Millionen Geräte verkauft.

Die PS4 ist mit einer x86-CPU von AMD mit acht “Jaguar”-Kernen, einer AMD-Radeon-GPU mit 18 Recheneinheiten und einer Speicherbandbreite von 1,84 Teraflops sowie 8 GByte DDR5-RAM ausgestattet und hat im Vergleich zum Vorgänger deutlich mehr Power unter Haube. In Sachen Leistung und Grafik hat sie auch im Vergleich mit der Xbox One knapp die Nase vorne. Fast alle Spiele stellt die PS4 mit einer Full-HD-Auflösung von 1080p dar. Auf der Xbox One laufen sie häufig nur mit 720p.

Ein Fortschritt gegenüber dem Vorgänger ist neben der verbesserten Hardware der deutlich optimierte Controller und das verbesserte Interface. Wie bei fast jedem Start einer neuen Konsolengeneration gibt es aber anfangs noch nicht allzu viele Spiele, und die, die es gibt, nutzen auch teilweise die Fähigkeiten des neuen Systems noch nicht aus. Hinzu kommen einige Einschränkungen gegenüber der PS3. Der Multiplayer-Modus ist beispielsweise nur noch für zahlende PS-Plus-Mitglieder verfügbar. Zudem hat Sony das Streamen von Inhalten per DLNA sowie die Wiedergabe von MP3s (bisher) und 3D-Blu-rays nicht integriert. Weitere Informationen zur neuen PlayStation 4 hält folgender Testbericht bereit.

[Mit Material von Luke Westaway, CNET UK]

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Autor: Christian Schartel
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