Geeksphone Revolution: Dual-Boot-Smartphone mit Android und Firefox OS vorgestellt

Besitzer des Geeksphone Revolution sollen mit Hilfe von Mozillas Boot2Gecko nahtlos zwischen beiden Betriebssystemen umschalten können. Zur weiteren Ausstattung des Dual-Boot-Smartphones mit Android und Firefox OS zählen sich ein 4,7-Zoll-IPS-qHD-Display, eine Dual-Core-Atom-CPU von Intel, 1 GByte RAM, 4 GByte interner Speicher, ein microSD-Kartenslot, eine 8-Megapixel-Kamera, ein 2000-mAh-Akku sowie WLAN und UMTS.

Erstmal angekündigt hatte Geeksphone das Smartphone „Revolution“ bereits Ende November 2013. Jetzt hat der Hersteller es auf seiner Webseite offiziell enthüllt. Bei dem Gerät handelt es sich um ein Dual-Boot-Smartphone, das standardmäßig mit Android und Firefox OS ausgestattet ist. Dank Mozillas Boot2Gecko (B2G) sollen Nutzer nahtlos zwischen beiden Betriebssystemen umschalten können.

Geeksphone Revolution: Dual-Boot-Smartphone mit Android und Firefox OS vorgestellt

Besitzer des Geeksphone Revolution sollen mit Hilfe von Mozillas Boot2Gecko nahtlos zwischen beiden Betriebssystemen umschalten können. Zur weiteren Ausstattung des Dual-Boot-Smartphones mit Android und Firefox OS zählen sich ein 4,7-Zoll-IPS-qHD-Display, eine Dual-Core-Atom-CPU von Intel, 1 GByte RAM, 4 GByte interner Speicher, ein microSD-Kartenslot, eine 8-Megapixel-Kamera, ein 2000-mAh-Akku sowie WLAN und UMTS.

Das Geeksphone Revolution verfügt über ein 4,7-Zoll-IPS-Display mit einer qHD-Auflösung von 960 mal 540 Pixel. Unter der Haube werkelt Intels Dual-Core-Atom-CPU Z2560 mit bis zu 1,6 GHz Takt. An Arbeitsspeicher sind 1 GByte LPDDR2-RAM integriert. Der interne Speicher bietet eine Kapazität von 4 GByte. Er lässt sich dank eines microSD-Kartenslots um bis zu 32 GByte erweitern.

Für Fotos und Videos bringt das Revolution eine rückseitige 8-Megapixel-Kamera mit LED-Blitz mit. Für Videotelefonie gibt es auch noch eine 2-Megapixel-Webcam in der Front.

In Sachen Kommunikation bietet das Quad-Band-Smartphone außer GPRS und EDGE auch UMTS mit HSPA, allerdings nur mit Datenraten von bis zu 21 MBit/s im Downstream und 5,76 MBit/s im Upstream. Auf LTE müssen Anwender offenbar ebenso verzichten wie auf NFC und Bluetooth 4.0. Dafür sind WLAN nach IEEE 802.11b/g/n, Bluetooth 3.0 und AGPS an Bord.

Das Gerät misst 13,5 mal 6,8 Zentimeter und ist 9,8 Millimeter dick. Der Akku hat eine Kapazität von 2000 mAh. Betrachtet man die technischen Daten, handelt es sich beim neuesten Geeksphone-Modell entgegen der vollmundigen Ankündigung nicht um ein High-End-Smartphone, sondern eher um ein Gerät aus der unteren Mittelklasse.

Einen Preis oder Verfügbarkeitstermin hat der spanische Hersteller noch nicht verraten. Im November versprach Mitgründer Javier Aguera aber, “der Preis wird sehr wettbewerbsfähig sein”. Kunden, die das im Juli 2013 angekündigte, aber inzwischen eingestellte Modell Peak+ vorbestellt haben, werden ohne Mehrkosten zum Revolution wechseln können. Alternativ erhalten sie ihr Geld zurück.

Schon vor seinem Firefox-OS-Engagemnet hatte Geeksphone Android-Telefone im Programm. “Ursprünglich wollte man mit Android starten, aber durch die gemachten Erfahrungen mit Open Web [Phones], hat man sich entschieden, Kunden die Möglichkeit zu geben, zwischen den Systemen zu wählen”, erklärte der Hersteller im November gegenüber unseren US-Kollegen von CNET.com.

[Mit Material von Björn Greif, ZDNet.de]

Autor: Christian Schartel
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