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Fritzbox: Sicherheitslücke auch für einige Speedport-Modelle der Telekom gefährlich

Auch die von AVM für die Deutsche Telekom gefertigten Speedportmodelle W 503V (Typ A), W 721V, W 722V (Typ A), W 920V sind von der Schwachstelle betroffen. Entsprechende Firmware-Updates stehen bereit und sollten umgehend von den Nutzern aufgespielt werden.

Laut AVM sind jetzt alle gängigen Fritzbox-Modelle sicher – vorausgesetzt, die Nutzer spielten auch das Update ein. Der Hersteller hat dazu in den vergangenen zehn Tagen 83 Updates entwickelt, getestet und entsprechend bereitgestellt. Dem Berliner Anbieter zufolge haben allerdings bisher erst 50 Prozent der Anwender die Firmware aktualisiert.

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Wie die Telekom bestätigt hat, sind auch die von AVM für die Deutsche Telekom gefertigten Speedportmodelle W 503V (Typ A), W 721V, W 722V (Typ A), W 920V von der Schwachstelle betroffen. Entsprechende Firmware-Updates stehen bereit und sollten umgehend von den Nutzern aufgespielt werden.

Bei einem ungepatchten Gerät können Angreifer auf sämtliche in der Fritzbox gespeicherten Konfigurationsdaten zugreifen und diese manipulieren. Zudem besteht die Möglichkeit, Zugangsdaten zu E-Mail-Konten oder zu anderen Online-Diensten auszulesen, sofern der Anwender diese in der Fritzbox hinterlegt hat. Darüber hinaus sind Angreifer dazu in der Lage, auf Kosten des Fritzbox-Besitzers teure Telefonate zu Mehrwertdiensten zu führen.

Untersuchungen hatten vergangene Woche ergeben, dass auch Router ohne aktiviertem Fernzugriff angreifbar sind – allerdings auf andere Art und Weise. Anwender müssten etwa auf präparierte Internetseiten mit Schadcode gelockt werden oder einen präparierten Mailanhang öffnen. Ein solcher Angriff ist laut der AVM GmbH bis heute nicht bekannt und das aktuelle Update unterbinde auch dieses Angriffsszenario.

[Mit Material von Björn Greif, ZDNet.de]

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Anja Schmoll-Trautmann
Autor: Anja Schmoll-Trautmann
Redakteurin
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