Samsung Galaxy S5: Herzfrequenzmesser und nützliche Features des Android-Smartphones angetestet

Neben dem einfach zu bedienenden Herzfrequenzmesser bringt das Android-Smartphones Samsung Galaxy S5 auch einige weniger auffällige Features wie die Toolbox oder Quick Connect mit, die sich in einem ersten kurzen Test als nützlich erweisen.

Das neue Android-Smartphone Samsung Galaxy S5 bringt nicht nur einen Fingerabruckscanner zum Entsperren des Gerätes und mobilem Bezahlen, sondern auch einen Sensor zum Messen der Herzfrequenz mit.

Samsung Galaxy S5: Herzfrequenzmesser und nützliche Features angetestet

Dem ersten Eindruck nach funktioniert der Herzfrequenzmesser des Android-Smartphones Samsung Galaxy S5 gut und ist einfach zu verwenden. In wie weit es praktisch ist, während dem Joggen oder anderen Sportarten stets den Finger auf die Rückseite seines Smartphones zu legen, um die Herzfrequenz zu messen, ist allerdings eine andere Frage (Bild: CNET.com).

Dem ersten Eindruck nach funktioniert dieser auch recht gut und ist einfach zu verwenden. Um den Puls zu messen, wählen Nutzer zuerst das entsprechende Symbol innerhalb Samsungs aktualisierter S-Health-Anwendung (Version 3.0 )aus, die auf dem Galaxy S5 vorinstalliert ist.

Zuerst muss die S Health Anwendung gestartet und das entsprechende Icon ausgewählt werden (CNET.com).

Zuerst muss die S Health Anwendung gestartet und das entsprechende Icon ausgewählt werden (CNET.com).

Anschließend legen sie den Zeigefinger auf der Rückseite des Smartphones knapp rechts neben dem Blitzlicht ab.

Samsung Galaxy S5: Herzfrequenzmesser und nützliche Features angetestet

Der Zeigefinger muss anschließend auf der Rückseite des Smartphones knapp rechts neben den Blitzlicht gelegt werden (CNET.com).

Dort muss der Finger für mehrere Sekunden verweilen, bis die Messung durchgeführt und das Ergebnis in der App auftaucht.

Samsung Galaxy S5: Herzfrequenzmesser und nützliche Features angetestet

Währenddessen sollten Nutzer nicht sprechen oder sich großartig bewegen (CNET.com).

In wie weit es praktisch ist, während dem Joggen oder anderen Sportarten stets stehen zu bleiben und den Finger auf die Rückseite seines Smartphones zu legen, um die Herzfrequenz zu messen, ist allerdings eine andere Frage.

Samsungs Fitness-Armband Gear Fit

Das Samsung-Armband Gear Fit verfügt weiterhin über ein 1,84 Zoll großes Curved-AMOLED-Display mit einer Auflösung von 432 mal 128 Pixel (CNET.com).

Die bessere Lösung bietet Samsungs neues Fitness-Armband Gear Fit, das via Bluetooth 4.0 mit dem Galaxy-Smartphone kommuniziert und ebenfalls einen Pulsmesser mitbringt, der aber direkt ins das Armband integriert ist.

Neben der biometrischen Sicherheitslösung zum Entsperren des Gerätes und dem Herzfrequenzmesser, die definitiv den größten Teil der Aufmerksamkeit auf sich ziehen, hat das Samsung Galaxy S5 aber auch noch andere nützliche und weniger auffällige Features im Gepäck.

Die Toolbox ist ein kleines, neues Drop-Down-Menü, das Schnellzugriff auf fünf häufig verwendete Apps bietet (Bild: CNET.com).

Die Toolbox ist ein kleines, neues Drop-Down-Menü, das Schnellzugriff auf fünf häufig verwendete Apps bietet (Bild: CNET.com).

Neu ist beispielsweise eine Funktion namens Toolbox, die über die Quick Settings aufgerufen werden kann. Dabei handelt es sich um ein kleines Drop-Down-Menü, das Schnellzugriff auf fünf häufig verwendete Apps bietet. Wird die Toolbox aktiviert, erscheint ein kleiner, runder Kreis auf dem Display, der nach einem Fingertipp ein Menü ausfährt und Shortcuts zu verschiedenen Anwendungen bereithält. Standardmäßig voreingestellt sind die Kamera, der Voice Recorder, der Browser, der Taschenrechner und die Notizbuch-App. Je nach Wunsch lassen sich aber auch andere Anwendungen festlegen.

Der Clou: die Toolbox ist beweglich. Je nach Bedarf lässt sie sich per Drag & Drop an eine gewünschte Stelle des Bildschirms bewegen. Das erleichtert beispielweise die Bedienung des Smartphones mit einer Hand. So kann man den weißen Kreis an den rechten, unteren Rand des Displays ziehen, um bequem die Kamera oder andere Apps zu starten. Wird die Toolbox eine längere Zeit nicht verwendet, verschwindet sie automatisch wieder vom Bildschirm.

Daneben kommt das S5 auch mit einer Reihe neuer Kamera-Funktionen wie die Möglichkeit, die Tiefenschärfe von Fotos nachträglich festzulegen. Zudem bringt die Kamera mit Virtual Tour ein Pendant zu Googles Photosphere-Anwendung für 360-Grad-Panoramas mit, erlaubt das Festlegen von Einstellungen als Shortcuts sowie das Speichern von Fotos in Samsungs sicherem Knox-Bereich. Nähere Details liefert folgender Artikel.

Mit Quick Connect wird das Teilen von Inhalten mit anderen Geräten komfortabler (Bild: CNET.com).

Mit Quick Connect wird das Teilen von Inhalten mit anderen Geräten komfortabler (Bild: CNET.com).

Das Galaxy S5 ist darüber hinaus auch mit verbesserten Sharing-Funktionen ausgestattet. S Beam war schon beim Galaxy S4 ein nützliches Tool, um Daten via NFC zwischen zwei Smartphones auszutauschen. Inhalte auf andere Geräte zu übertragen, war dagegen noch nicht allzu komfortabel. Mit dem neuen Feature Quick Connect hat Samsung dies nun ein Stück weit vereinfacht. Das neue Feature ist schnell über die Quick Settings zur Hand und ersetzt die Reihe an einzelnen Apps, die zuvor für die Verbindung des Smartphones mit einem PC oder einem anderen Gerät verwendet werden mussten. Weitere Informationen zum neuen Android-Smartphone von Samsung finden Interessierte an folgender Stelle.

[Mit Material von Jessica Dolcourt, CNET.com]

Autor: Christian Schartel
Christian Schartel Christian Schartel Christian Schartel

Neueste Kommentare 

Noch keine Kommentare zu Samsung Galaxy S5: Herzfrequenzmesser und nützliche Features des Android-Smartphones angetestet

Schreib einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind markiert *