Apple iPhone 5C steht ab sofort mit 8 GByte Speicher für 549 Euro zum Verkauf

Das Apple iPhone 5C steht nun auch mit 8 GByte Speicher zu einem günstigeren Preis von 549 Euro in den Farben Blau, Gelb, Grün, Weiß und Pink im Apple Store zum Verkauf. Die Modelle mit größerem Speicher sind entgegen im Vorfeld aufgekommener Spekulationen bislang nicht günstiger geworden. Anstatt dem iPad 2 bietet Apple nun das iPad 4 Retina als Einstiegstablet an.

Das Apple iPhone 5C gibt es nun auch mit kleinerem 8-GByte-Speicher zu einem günstigeren Preis zu kaufen. Es kostet ohne Vertrag mit 549 Euro 50 Euro weniger als die 16-GByte-Ausführung und ist 150 Euro billiger als die Version mit 32 GByte Speicher. Wie üblich ist das Apple-Smartphone in Blau, Grün, Pink, Gelb und Weiß erhältlich. Erstehen können es Interessierte wie die anderen Modelle über den Apple Store. Im Vorfeld aufgekommene Spekulationen über Preissenkungen der Versionen mit größerem Speicher haben sich bislang übrigens nicht bestätigt.

Apple iPhone 5C steht ab sofort mit 8 GByte Speicher für 549 Euro zum Verkauf

Das Apple iPhone 5C ist nun auch mit 8 GByte Speicher zu einem günstigeren Preis von 549 Euro in den Farben Blau, Gelb,Grün, Weiß und Pink erhältlich (Bild: CNET.com).

Bei O2 steht das günstigere iPhone 5C zudem in Verbindung mit einem Mobilfunkvertrag zum Verkauf. Bei Hinzubuchung des Tarifs “O2 Blue Select”, der eine Internet-Flatrate mit 300 MByte und einer maximaler Geschwindigkeit von 7,2 MBit/s enthält, kostet das Apple-Smartphone beispielsweise über die gesamte Vertragslaufzeit von zwei Jahren 844,76 Euro. Die monatliche Rate für das Telefon beträgt dabei 15 Euro – die Kosten samt Anzahlung für das Gerät liegen also demnach bei 509 Euro.

Das iPhone 5C ist weitgehend mit derselben Hardware ausgestattet wie das iPhone 5 aus dem Jahr 2012. Im Gegensatz zum iPhone 5, 5S oder auch 4S ist das iPhone 5C nicht mit einem Gehäuse aus Aluminium ausgestattet, sondern von einer Hülle aus Plastik umgeben. Die Display-Auflösung ist identisch zu der des iPhone 5 oder 5S und beträgt bei einer Diagonale von 4 Zoll 1.136 mal 640 Pixel, was einer Pixeldichte von 326 ppi entspricht.

Angetrieben wird das iPhone 5C von Apples älterem 32-Bit-A6-Chip, der auch im iPhone 5 verbaut ist. Auf die 64-Bit-Architektur des A7 und den M7-Coprozessor des iPhone 5S müssen Käufer verzichten. Gleiches gilt für den Fingerabdrucksensor Touch-ID. Zudem ist die rückseitig integrierte 8-Megapixel-Kamera nicht ganz so hochwertig wie die des iPhone 5S. Anstatt eines True-Tone-Blitzlichtes mit zwei verschiedenen Farbigen LEDs hat Apple das iPhone 5C beispielsweise mit der standardmäßigen LED-Leuchte ausgestattet, die im vorherigen Modell zum Einsatz kam.

Bei den Kommunikationsoptionen gibt es hingegen keine Unterschiede. Neben WLAN nach IEEE 802.11a/b/g/n, Bluetooth 4.0 und UMTS mit HSPA+ unterstützt das iPhone 5C auch LTE in den Netzen von Deutsche Telekom, O2 und Vodafone.

Die Akkulaufzeit gibt Apple mit bis zu 10 Stunden Gesprächsdauer und maximal 250 Stunden Standby an. Außerdem sollen mit einer Ladung bis zu 10 Stunden Videowiedergabe und 40 Stunden Audio-Playback möglich sein.

Damit ist das iPhone 5C im Grunde nichts anderes als ein minimal optimiertes iPhone 5 in frischen Farben, mit austauschbaren farbigen Gehäusen zu einem günstigeren Preis. Mit 549 Euro ist die kleinste Version des iPhone 5C 150 Euro günstiger als das iPhone 5S mit der geringsten Speicherausstattung von 16 GByte. Wiederum 150 Euro teurer ist es im Vergleich zum nach wie vor erhältlichen iPhone 4S, das mit 8 GByte 399 Euro kostet. Einen ausführlichen Test des iPhone 5C können Interessierte an verlinkter Stelle nachlesen.

Das mittlerweile drei Jahre alte iPad 2, das Apple bisher als Einsteiger-Tablet verkauft hatte, ist nun nicht mehr erhältlich. Ersetzt wurde es durch das iPad 4 mit Retina-Display, das 16 GByte Speicher, einen Lightning-Anschluss und in der Mobilversion auch LTE bietet. Die WLAN-Ausführung kostet mit 379 Euro so viel wie zuvor das iPad 2. Für die LTE-Variante verlangt Apple 499 Euro und damit 100 Euro weniger als für das iPad Air. Eindrücke von den einzelnen Geräten liefern unsere Testberichte zum iPad 4 und iPad Air.

[Mit Material von Peter Marwan, ITespresso.de & Björn Greif, ZDNet.de]

Tipp: Wie gut kennen Sie das iPhone? Überprüfen Sie Ihr Wissen – mit 15 Fragen auf silicon.de.

Autor: Christian Schartel
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