Bridge-Kamera Olympus Stylus 1: das kompakte Technikpaket im Praxistest

Mit der Stylus 1 will Olympus Hobbyfotografen begeistern, die eine kompakte Alternative zu digitalen Spiegelreflexkameras suchen. Im CNET-Praxistest zeigt sich schnell, ob das Konzept aufgeht und wo die Stärken und Schwächen der Stylus 1 liegen.

Schwarzes, kantiges Gehäuse, elektronischer Sucher, Tasten, Hebel und Knöpfe – die Stylus 1 von Olympus gehört nicht zu den Digicams, die durch Schlichtheit und Understatement überzeugen wollen. Im Gegenteil, bei der Stylus 1 soll schon das Äußere klarmachen, dass hier anspruchsvolle Kameratechnik am Werk ist.

Die Stylus kostet 599 Euro, ein stolzer Preis für eine Kompaktkamera, aber immer noch günstiger als eine Spiegelreflexkamera mit zusätzlichem Wechselobjektiv.

Durch die geschickte Objektivkonstruktion ist die Stylus 1 sehr kompakt. (Foto: Mehmet Toprak)

Durch die geschickte Objektivkonstruktion ist die Stylus 1 sehr kompakt (Foto: Mehmet Toprak).

Bedienung und Verarbeitung

Im ausgeschalteten Zustand liegt das Objektiv versenkt und erstaunlich flach am Gehäuse. So bleibt die Stylus 1 trotz Zoomoptik noch recht kompakt. Die Erfahrung des renommierten japanischen Kameraherstellers ist bereits spürbar, wenn man die Kamera das erste Mal in Händen hält. Die Stylus 1 liegt durch die Griffwulst auf Anhieb gut in der Hand, alle Tasten, Knöpfe, Hebel und Einstellräder sind gut erreichbar platziert.

Anfangs verwechselt man den runden Einschaltknopf leicht mit dem daneben liegenden, ebenfalls runden Video-Button, was dann dazu führt, dass man die Stylus versehentlich abschaltet, statt eine Videoaufnahme zu starten. Nach einiger Zeit hat man sich aber daran gewöhnt.

Auch die Navigation durch die Menüs gestaltet sich problemlos, alle Optionen sind da, wo man sie vermutet. Eine Ausnahme macht nur die Wi-Fi-Funktion, die sich im Menü „Wiedergabe“ versteckt.

Raffiniert: Beim Einschalten öffnen sich die vier Klappen, die das Objektiv im ausgeschalteten Zustand schützen. (Foto: Mehmet Toprak)

Raffiniert: Beim Einschalten öffnen sich die vier Klappen, die das Objektiv im ausgeschalteten Zustand schützen (Foto: Mehmet Toprak).

Features und Funktionen

Das 3 Zoll (7,6 Zentimeter) große Display löst 1,04 Millionen Pixel auf und ist auch bei sehr hellem Tageslicht ausreichend hell. Das Display lässt sich herausklappen, was sich besonders bei Aufnahmen über Kopf oder knapp über dem Boden als sehr praktisch erweist. Zudem lässt es sich auch als Touchdisplay einsetzen, wobei das Feature glücklicherweise aber abschaltbar ist. Die meisten Fotografen werden ohnehin die konventionelle Bedienung über Tasten und Einstellräder bevorzugen.

Das herausklappbare Display erleichtert Aufnahmen tief am Boden oder über Kopf. (Foto: Mehmet Toprak)

Das herausklappbare Display erleichtert Aufnahmen tief am Boden oder über Kopf (Foto: Mehmet Toprak).

Sehr gut gefällt der elektronische Sucher, dessen Technik von der OMD-E-M5 übernommen wurde. Der Sucher bietet nicht nur ein hundertprozentiges Bildfeld, er ist auch sehr hell und liefert alle wichtigen Anzeigen zur Belichtung. Das i.Zuiko-Digital-Objektiv verfügt über einen 10,7-fach-Zoom, der einen Brennweitenbereich von 28 bis 300 Millimeter (entsprechend Kleinbild) abdeckt. Das entspricht etwa einem moderaten Weitwinkel bis hin zu einem starken Tele. Allerdings vermisst man die noch stärker weitwinklige 24-Millimeter-Brennweite.

Interessant ist, dass die Lichtstärke von 1:2.8 bei allen Brennweiten gleich bleibt. In der Regel sinkt die Lichtstärke bei zunehmender Brennweite. Das haben die Olympus-Ingenieure gut gelöst.

Trotz offener Blende ist die Tiefenschärfe noch relativ groß, ein prinzipieller Nachteil kleiner Bildsensoren. (Foto: Mehmet Toprak)

Trotz offener Blende ist die Tiefenschärfe noch relativ groß, ein prinzipieller Nachteil kleiner Bildsensoren (Foto: Mehmet Toprak).

Der rückseitig beleuchtete CMOS-Sensor gehört zu den kleineren Sensor-Modellen, er ist nur 1/1,7 Zoll (7,5 mal 5,5 Millimeter) groß. Der prinzipielle Nachteil eines kleinen Sensors ist, dass der Fotograf weniger Spielraum bei der Gestaltung der Tiefenschärfe hat. Die zwölf Megapixel, die der Sensor auflöst, sind aber völlig ausreichend. Bearbeitet werden die Fotos von Olympus` Bildprozessor Truepic VI. Der arbeitet im Test sehr flott, die Serienbildfunktion schafft bis zu sieben Fotos pro Sekunde, natürlich ohne die Schärfe dazwischen nachzuführen.

Als Urlaubskamera für Hobbyfotografen macht die Olympus Stylus 1 eine gute Figur. (Foto: Mehmet Toprak)

Als Urlaubskamera für Hobbyfotografen macht die Olympus Stylus 1 eine gute Figur. (Foto: Mehmet Toprak)

Bildqualität

Wie nicht anders zu erwarten, gibt es an der Bildqualität der Stylus 1 nichts zu bemängeln. Die Farben sind natürlich und weder übertrieben leuchtend noch übertrieben matt. Auch Schärfe und Kontrast sind völlig in Ordnung. Beim genaueren Betrachten der Fotos auf einem 24-Zoll-Bildschirm zeigt sich jedoch schon, dass die Kamera mit dem 1/1,7 Zoll-Sensor in Sachen Auflösung und Detailschärfe nicht mit einer Digicams mit APS-C-Sensor mithalten kann. Die Bildqualität bewegt sich insgesamt auf dem Niveau einer guten Kompaktkamera.

Das Zoomobjektiv reicht vom Weitwinkel (28 Millimeter) bis …

Das Zoomobjektiv reicht vom Weitwinkel (28 Millimeter) bis …

... hin zum starken Tele (300 Millimeter)  (Fotos: Mehmet Toprak)

… hin zum starken Tele (300 Millimeter)
(Fotos: Mehmet Toprak)

Für technisch versierte Fotografen

Für technisch versierte Hobbyfotografen bietet die Stylus 1 alle Optionen, die sie sich wünschen. Bei der Belichtung hat der Fotograf beispielsweise die Wahl zwischen Mehrfeldmessung, mittenbetonter Messung, Spotmessung und Belichtungseinstellung von Hand. In der Einstellung „Lichter“ werden helle Bildpartien, in der Einstellung „Schatten“ dunkle Bildpartien korrekt belichtet. Ähnlich umfangreich und praxisnah sind die Einstellmöglichkeiten beim Autofokus. Bei besonders hellem Tageslicht lässt sich ein ND-Filter (Graufilter) hinzuschalten, um das einfallende Licht zu dämpfen und so beispielsweise die Blende möglichst weit offen halten zu können.

Die Kamera bietet daneben eine Reihe von zusätzlichen Bedienelementen, die eine direkte und schnelle Bedienung erleichtern. Da gibt es etwa die Tasten FN1 und FN2, denen sich bestimmte Funktionsbereiche zuordnen kann, die man sonst erst aus den Menüs rausklauben müsste, wie etwa die Autofokus-Optionen. Oder die Benutzermodi C1 und C2, die bevorzugte Einstellungen beim Fotografieren direkt aufrufen. Man könnte hier also Spotmessung, Blendenvorwahl und Belichtungsreihe miteinander kombinieren und auf C1 legen, um nur ein Beispiel zu nennen.

Stellt man das Programm-Wählrad auf "iAuto", erkennt die Stylus 1 automatisch das Motiv. Bei dieser Aufnahme hat die Kamera automatisch auf Makro gestellt. (Foto: Mehmet Toprak)

Stellt man das Programm-Wählrad auf „iAuto“, erkennt die Stylus 1 automatisch das Motiv. Bei dieser Aufnahme hat die Kamera automatisch auf Makro gestellt (Foto: Mehmet Toprak).

Ein Druck auf die OK-Taste bringt die im jeweiligen Programmmodus zur Verfügung stehenden Optionen auf das Display, so dass man auch hier zügig zur gewünschten Einstellung gelangt.

Wer den winzigen Zoomhebel nicht mag, kann die Brennweite auch über eine zusätzliche Taste direkt am Objektiv verstellen. Praktisch ist auch der Einstellring am Objektiv. Mit diesen kann man die im jeweiligen Belichtungsprogramm zur Verfügung stehenden Belichtungsparameter wie beispielsweise Blende oder Verschlusszeit einfach durch Drehen verändern. Den Ring nutzt man auch zum Scharfstellen, wenn die Kamera auf manuellen Fokus gestellt ist.

In den Grundeinstellungen ist auch definiert, wie die Farbgebung erfolgen soll. Man kann also festlegen, dass Fotos mit besonders lebendigen, besonders natürlichen oder auch mit gedeckten Farben gemacht werden sollen.

Auch solche scheinbar simplen Motive machen dem Autofokus der Olympus zu schaffen, die glänzend rote Kirsche war erst nach mehreren Anläufen scharf. (Foto: Mehmet Toprak)

Auch solche scheinbar simplen Motive machen dem Autofokus der Olympus zu schaffen, die glänzend rote Kirsche war erst nach mehreren Anläufen scharf (Foto: Mehmet Toprak).

Nützlich für Anwender, die ein bestimmtes Motiv mit unterschiedlichen Einstellungen fotografieren wollen, ist die Belichtungsreihe. Dabei macht die Olympus nach Druck auf den Auslöser zwei oder drei unterschiedlich belichtete Fotos, wobei der Anwender festlegt, was die Kamera jeweils verändert, beispielsweise die Helligkeit, den Weißabgleichswert, die Blitzstärke oder auch den ISO-Wert.

So bietet die Stylus 1 eigentlich alle Eigenschaften, die man sich als engagierter Fotograf wünscht. Wäre da nicht der Autofokus. Der arbeitet etwas gemächlich und ist bei schwierigen Motiven, beispielsweise beim Scharfstellen glänzender Objekte, nicht besonders treffsicher. Die Langsamkeit des Autofokus zeigt sich auch bei Videos. Deshalb macht es bei Videoclips beispielsweise wenig Sinn, zwischen mehreren Objekten in unterschiedlicher Entfernung hin und her zu schwenken, weil der Autofokus dazwischen immer mindestens ein oder zwei Sekunden braucht, um neu scharf zustellen.

Starkes Teleobjektiv, aber Schwächen bei der Fokussierung – dieses Motiv konnte der Autofokus nicht hundertprozentig scharfstellen. Der Vogel hat sich einfach zu schnell bewegt. (Foto: Mehmet Toprak)

Starkes Teleobjektiv, aber Schwächen bei der Fokussierung – dieses Motiv konnte der Autofokus nicht hundertprozentig scharfstellen. Der Vogel hat sich einfach zu schnell bewegt (Foto: Mehmet Toprak).

Filter und Effekte

Wer die Fotos schon in der Kamera aufpäppeln will, kann die Effektfilter zuschalten. Es gibt beispielsweise einen Pop-Art Filter, der die Farben stark intensiviert, einen, der wie ein Weichzeichner funktioniert, einen der die Farben verfälscht (Crossentwicklung) und einen, der ein körniges Schwarzweiß-Bild produziert. Insgesamt elf sogenannte Art-Filter lassen sich zuschalten, viele davon funktionieren auch bei Videoaufnahmen. Im Einzelfall ist so ein Filter ganz praktisch, etwa, wenn man das Foto über WLAN sofort ans Handy schickt und dann ins Web hochlädt.

Anspruchsvolle Hobbyfotografen verzichten in der Regel auf solche Effekte, schon allein deshalb, weil sie den Bearbeitungsspielraum bei der Nachbearbeitung am PC verringern.

Fotospiele: Der Effektfilter Pop-Art drückt ordentlich auf die Farbtube. Durch das klappbare Display der Stylus 1 kann man dieses Foto knipsen, ohne sich in den Sand legen zu müssen. (Foto: Mehmet Toprak)

Fotospiele: Der Effektfilter Pop-Art drückt ordentlich auf die Farbtube. Durch das klappbare Display der Stylus 1 kann man dieses Foto knipsen, ohne sich in den Sand legen zu müssen (Foto: Mehmet Toprak).

WLAN-Funktion und Smartphone-App

Ausgezeichnet funktioniert hat im Praxistest das Wi-Fi-Feature. Dazu muss zunächst einmal die App „Olympus Image Share“ aus dem Google Play Store heruntergeladen werden. Nach Aktivieren des Wi-Fi-Moduls, das sich im Menü „Wiedergabe“ versteckt, erscheint ein QR-Code auf dem Display. Der muss nur mit der Smartphone-Kamera anvisiert werden und schon wird eine Verbindung aufgebaut. Neben der drahtlosen Übertragung der Bilder auf das Smartphone und anschließender Bearbeitung bietet „Image Share“ auch die Möglichkeit, die Kamera ferngesteuert auszulösen. Sogar der Zoom lässt sich betätigen und Belichtungsparameter verändern. Scharfgestellt und ausgelöst wird, indem man auf den gewünschten Bildbereich auf dem Display tippt. Leider kann die App, derzeit in der Version 2.2, keine Videoaufnahmen starten.

Die Verbindung zwischen Digicam und Smartphone hielt im Test bis zu einer Entfernung von zehn Metern, danach brach sie ab. Um die Verbindung neu aufzubauen, muss der Abstand wieder verreingert werden. Nichtsdestotrotz ist die App eine echte funktionelle Bereicherung für die Stylus 1.

Bei Motiven mit starkem Gegenlicht bringt die Mehrfeldmessung (Foto links) das bessere Ergebnis, bei Spotmessung wird logischerweise der Hintergrund überstrahlt. (Foto: Mehmet Toprak)

Bei Motiven mit starkem Gegenlicht bringt die Mehrfeldmessung (Foto links) das bessere Ergebnis, bei Spotmessung wird logischerweise der Hintergrund überstrahlt (Foto: Mehmet Toprak).

Video

Die Videofunktion wird von Olympus etwas stiefmütterlich behandelt. Außer der obligatorischen Full-HD-Funktion mit 30 Bildern pro Sekunde und zwei Zeitlupen-Modi mit 120 beziehungsweise 240 Bildern pro Sekunde hat die Stylus 1 für Filmer nicht viel zu bieten. Die Zeitlupen werden mit reduzierter Auflösung (640 mal 480 oder 320 mal 240) und im 4:3-Format erstellt. Die Aufnahmedauer ist auf 20 Sekunden beschränkt.

Bei Belichtungsreihen macht die Stylus drei Fotos hintereinander mit unterschiedlicher Belichtung. (Foto: Mehmet Toprak)

Bei Belichtungsreihen macht die Stylus drei Fotos hintereinander mit unterschiedlicher Belichtung (Foto: Mehmet Toprak).

Die reduzierte Auflösung und vor allem das 4:3-Format sind in der Praxis nicht besonders sinnvoll, weil die Videoclips sich nur mit hässlichem schwarzem Rahmen in ein Full-HD-Videoprojekt im 16:9-Format einfügen lassen. Vor allem bei extremer Zeitlupe mit 240 fps macht sich die reduzierte Auflösung unangenehm bemerkbar. Sinnvoller wäre es, wenn die Aufnahmezeit für den Videoclip auf beispielsweise 15 Sekunden oder gar zehn Sekunden reduziert wäre, dafür aber Auflösung und Format unverändert blieben.

Zeitlupen werden logischerweise für schnelle Bewegungsabläufe verwendet, die nach einigen Sekunden abgeschlossen sind. Bei der Wiedergabe dauert der Clip aber wesentlich länger. Denn die mit 120 oder 240 fps gefilmten Szenen werden in der Regel nur mit 25 oder 30 Bildern pro Sekunden wiedergegeben. Filmt man beispielsweise zehn Sekunden lang mit 120 fps, dann dauert der Clip mit 30 fps bei der Wiedergabe 40 Sekunden. Das wird dann schnell langweilig. Deshalb ist ein Zeitlimit bei der Aufnahme leichter zu verschmerzen als eine reduzierte Auflösung und die Umstellung auf das 4:3-Format.

Auch ein Mikrofoneingang ist bei der Stylus 1 nicht vorhanden, aber immerhin lässt sich der Aufnahmepegel zwischen „Normal“ und „Niedrig“ umschalten. Der japanische Hersteller hat eine Reihe von hochwertigen Audiorekordern im Sortiment, die bei Reportern, Musikern und Hobbyfilmern einen guten Ruf genießen. In Kombination mit einem guten Audiorekorder wie dem LS-14 könnten Hobbyfilmer interessante Projekte produzieren. Dazu müsste Olympus eigentlich nur eine Möglichkeit schaffen, Tonaufnahme und Video automatisch zu synchronisieren, etwa über ein Startsignal von der Kamera, das die Tonaufnahme im Audiorekorder startet. Man darf gespannt sein, wann die Olympus-Manager diese Chancen ergreifen.

Trotz Verwacklung können auch Nachtaufnahmen reizvoll sein. für diese Aufnahme hat die Stylus 1 bei Blende 2,8 und ISO 1600 eine Verschlusszeit von 1/5 Sekunde eingestellt. (Foto: Mehmet Toprak)

Trotz Verwacklung können auch Nachtaufnahmen reizvoll sein. für diese Aufnahme hat die Stylus 1 bei Blende 2,8 und ISO 1600 eine Verschlusszeit von 1/5 Sekunde eingestellt (Foto: Mehmet Toprak).

Andererseits: Die Stylus 1 ist nun mal kein Action-Camcorder, sondern ein an den Bedürfnissen der klassischen Fotografie ausgerichtete Kompaktkamera. So gesehen ist die Zeitlupe eine nette Beigabe, zumal die Bild-und Tonqualität bei den Full-HD-Videos einwandfrei ist.

Zum Schluss noch ein dicker Pluspunkt. Positiv hervorzuheben ist die lange Laufzeit des Akku. Der hält ohne Weiteres einen ganzen fotografischen Tagesausflug mit Hunderten von Fotos und Dutzenden von Videos durch.

Mit der Smartphone-App "Olympus Image Share" kann der Anwender die Kamera fernauslösen, Belichtungswerte ändern und sogar den Zoom betätigen. (Screenshot: Mehmet Toprak)

Mit der Smartphone-App „Olympus Image Share“ kann der Anwender die Kamera fernauslösen, Belichtungswerte ändern und sogar den Zoom betätigen (Screenshot: Mehmet Toprak).

Fazit: Hightech-Digicam zum fairen Preis

Die Stylus 1 ist eine gelungene Kompaktkamera für technisch versierte Hobbyfotografen. Sie macht tadellose Bilder, überzeugt mit zuverlässiger Belichtungsmessung, vielen Einstellmöglichkeiten, praxisnaher Bedienung und langlebigem Akku. Die Smartphone-App ist eine echte Bereicherung für die Digicam. Als Minuspunkt ist eigentlich nur der etwas träge Autofokus zu nennen. Für 599 Euro ein insgesamt faires Angebot.

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