Apple: MacBook Air soll nächste Woche aktualisiert werden

Die neuen Macbook-Modelle kommen angeblich mit schnelleren CPUs. Intel hat erst vor wenigen Tagen neue Prozessoren mit einem um 100 MHz erhöhten Basistakt vorgestellt. Apple soll außerdem auch Solid State Drives mit größeren Kapazitäten anbieten.

Apple wird einem Bericht der französische Technik-Site MacGeneration zufolge in der kommenden Woche seine Modelle der Reihe MacBook Air aktualisieren. Die Geräte mit 11- und 13-Zoll-Display sollen in der Grundausstattung neue Intel-Prozessoren mit Geschwindigkeiten zwischen 1,4 und 1,5 Gigahertz erhalten.

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Darüber hinaus könnte Apple dem Bericht zufolge auch die Kapazität der integrierten oder optional angebotenen Solid State Drives erhöhen. Weitere Änderungen oder gar neue Funktionen sind aber offenbar nicht geplant. Die derzeit aktuellen Modelle hatte Apple im Juni 2013 auf seiner jährlichen Entwicklerkonferenz vorgestellt.

AppleInsider hält ein Refresh für wahrscheinlich, da Intel erst kürzlich mehr als 40 neue Haswell-Prozessoren angekündigt hat – darunter auch Mobil-CPUs. Sie bieten einen in der Regel um 100 MHz erhöhten Basistakt, was letztlich in einer um wenige Prozentpunkte verbesserten Performance resultiert. Dass Apples MacBooks schon die nächste Prozessor-Generation Broadwell erhalten, ist hingegen eher unwahrscheinlich, da sie offiziell erst in der zweiten Jahreshälfte 2014 zur Verfügung stehen soll.

Darüber hinaus weist AppleInsider darauf hin, dass bei einigen US-Händlern verschiedene MacBook-Air-Modelle nicht mehr erhältlich sind. Von den insgesamt 19 angebotenen Varianten sind laut Mac Price Guide beispielsweise bei Amazon und BestBuy in den USA nur vier lieferbar. Das sei in der Regel ein früher Hinweis auf neue Modelle, so AppleInsider.

Apples Mac-Verkäufe haben sich im ersten Quartal deutlich besser entwickelt als der Branchendurchschnitt. Während der PC-Markt weltweit in diesem Zeitraum um 1,7 Prozent schrumpfte, erhöhte das Unternehmen aus Cupertino seine Absatzzahlen um 5 Prozent. Allerdings erzielten Lenovo und Dell zwischen Januar und März mit 10,9 beziehungsweise 9 Prozent ein noch höheres Wachstum.

[Mit Material von Stefan Beiersmann, ZDNet.de]

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Anja Schmoll-Trautmann
Autor: Anja Schmoll-Trautmann
Redakteurin
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