LG bringt 34-Zoll-Monitor im 21:9-Format für 999 Euro

Der Ultrawide 34UM95-P-Screen kommt mit einer Auflösung von 3440 mal 1440 Pixel und bietet sich LG zufolge auch für die semiprofessionelle Fotobearbeitung an. Die Splitscreen-Funktion unterteilt den Bildschirm in bis zu vier Bereiche und Dual Link up erlaubt den gleichzeitigen Anschluss von zwei Geräten.

LG hat sein Portfolio um den 34-Zoll-Monitor 34UM95-P im 21:9-Ultrawide-Format erweitert. Das hauseigene IPS-Panel mit weißer LED-Hintergrundbeleuchtung liefert eine QHD-Auflösung von 3440 mal 1440 Bildpunkten und soll mit einem 99 Prozent großen sRGB-Farbraum für konsistente Farben und scharfe, blickwinkelunabhängige Kontraste sorgen. Der Monitor aus LGs Cinema-Screen-Reihe wendet sich laut Hersteller unter anderem an Grafiker, die mit ihm etwa semiprofessioneller Bildbearbeitung nachgehen können.

Unterstützend lässt sich dabei die Splitscreen-Funktion einsetzen, die es erlaubt, das Display in vier Bereiche zu unterteilen und somit Multitasking zu betreiben. Hierfür eignet sich aber auch die Funktion Dual Link up. Diese ermöglicht es dem Nutzer, zwei Geräte gleichzeitig an den Bildschirm anzuschließen und deren Inhalte parallel nebeneinander darzustellen. So lässt sich neben einem PC oder dem aktuellen MacBook Pro, das nun zu dem Screen ebenfalls kompatibel ist, etwa auch eine Kamera simultan mit dem LG-Monitor verbinden.

LGs 34-Zoll-Bildschirm 34UM95-P bietet neben dem 21:9-Ultrawide-Format auch Multitasking-Funktionen (Bild: LG)

LGs 34-Zoll-Bildschirm 34UM95-P bietet neben dem 21:9-Ultrawide-Format auch Multitasking-Funktionen (Bild: LG)

Für diese und andere Geräte liefert das Display vielfältige Anschlussmöglichkeiten: Neben USB-2.0- und 3.0-Ports bietet der 34UM95-P auch HDMI, DisplayPort und Thunderbolt. Überdies sind zwei 7 Watt starke Lautsprecher samt Kopfhörerausgang und PC-Audioeingang integriert.

Ergonomisch gesehen kommt der Bildschirm dem Nutzer mit dem sogenannten Reader-Mode entgegen, über den sich der Bildschirm dergestalt anpassen lässt, dass es für den Anwender so wirkt, als lese er einen Text auf Papier. Dies soll laut LG besonders augenschonend sein. Darüber hinaus wird die Arbeit an dem Monitor durch einen zweistufig höhenverstellbaren Neigefuß erleichtert. Zudem ist unter der Rückabdeckung eine Vorbereitung für Wandhalterungen nach dem VESA-Standard vorhanden.

Die technischen Möglichkeiten bei den Desktop-Monitoren scheinen mit dem neuen LG-Displayflaggschiff nun jedoch ausgereizt, wie auch Frank Sander, Senior Marketing Manager bei LG, sagt: „Wir denken, dass mit einem 34 Zoll großen Display in puncto technischer Entwicklung das Ende der Fahnenstange erreicht ist. Niemand will sich einen 40-Zoll-Bildschirm auf den Schreibtisch stellen.“

[Mit Material von Rainer Schneider, ITespresso.de]

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Anja Schmoll-Trautmann
Autor: Anja Schmoll-Trautmann
Redakteurin
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