Sony sagt Goodbye zur PlayStation Portable

Sony wird seine Handheld-Konsole PlayStation Portable künftig nicht mehr anbieten. In Japan wird es den Verkauf noch in diesem Monat einstellen. Ein Verkaufsstopp in Europa folgt im Laufe des Jahres.

Nach 10 Jahren stellt Sony den Verkauf seiner Handheld-Konsole PlayStation Portable ein. Das hat Sony einem Bericht der Associated Press zufolge am Dienstag bekannt geben.

Sony sagt Goodbye zur PlayStation Portable

Sony wird seine Handheld-Konsole PlayStation Portable künftig nicht mehr anbieten. In Japan wird es den Verkauf noch in diesem Monat einstellen. Ein Verkaufsstopp in Europa folgt im Laufe des Jahres (Bild: CNET.com).

Sony wird laut dem Artikel den Verkauf der PSP noch in diesem Monat in Japan stoppen und im Verlauf des Jahres die portable Spielekonsole auch in Europa nicht mehr anbieten. In Nordamerika hatte Sony die Auslieferungen der in die Jahre gekommenen PlayStation Portable bereits Anfang des Jahres 2014 eingestellt.

In Japan wird Sony PSP-Besitzern beim Kauf einer Vita einen Preisnachlass gewähren. Auch Spiele-Downloads sollen sie günstiger erhalten. Ob dies auch für europäische Kunden gilt, ist bisher noch nicht bekannt.

Die PSP hat Sony mehrmals überarbeitet, aber sich mehr und mehr auf die schlankere PlayStation Vita konzentriert. Die ältere Handheld-Konsole schien auf der Strecke zu bleiben. Die PSP stand über seine Lebensdauer auch ständig im Wettbewerb mit Nintendos DS und hat sich in den letzten Jahren immer schlechter verkauft. Nach Angaben der Associated Press wurden seit dem Erscheinen der PSP bis zum Jahr 2012 aber immerhin mehr als 76 Millionen Geräte verkauft.

[Mit Material von Jeff Bakalar, CNET.com]

Autor: Christian Schartel
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