Instagram bringt neue Bildbearbeitungstools

Instagram bietet neue Bildbearbeitungs-Tools, die direkt in die Bedienoberfläche eingebunden sind. Mit Version 6.0.0 lassen sich unter anderem Helligkeit, Kontrast, Wärme und Sättigung variieren, Details hervorheben, Bilder schärfen und mit Schatten und anderen Effekten spielen.

Instagram hat sein Angebot an Bildbearbeitungsmöglichkeiten erweitert und mit der Version 6.0.0 acht neue Tools in die Oberfläche eingebunden. Damit lassen sich Effekte noch besser variieren. Außerdem kann die Stärke der einzelnen bereits bestehenden Filter jetzt individuell einstellt werden.

Instagram Logo

Das Update bietet so beispielsweise neben der bereits existierenden Option „Anpassen“ zum Zuschneiden und Ausrichten der Bilder und dem Tool „Neigen“, mit dem sich lineare und radiale Tilt-und-Shift-Effekte für zusätzliche Schärfentiefe über das Bild legen lassen, acht weitere Features: „Vignette“ oder beispielsweise auch „Schärfen“, mit dessen Hilfe sich Fotos auffischen lassen. Farben lassen sich außerdem jetzt über „Wärme“ beziehungsweise „Sättigung“ steuern, helle und dunkle Stellen über „Helligkeit“, „Kontrast“, „Hervorhebungen“ und „Schatten“ anpassen.

Neu ist auch die Möglichkeit, die Filterstärke der einzelnen Filter Normal, Amaro, Mayfair, Rise, Hudson, Valencia, X-Pro II, Sierra, Willow, Lo-Fi, Earlybird, Sutro, Toaster, Brannan, Inkwell, Walden, Hefe, Nashville, 1977 und Kelvin durch doppeltes Anklicken des Filters weiter anzupassen. Auf dieser Ebene ist auch die Rahmen-Funktion untergebracht. Sie sitzt direkt neben dem Regler.

(Screenshots: A. Schmoll-Trautmann/CNET.de)

Die Effekt-Palette umfasst jetzt Helligkeit, Kontrast, Wärme…(Screenshots: A. Schmoll-Trautmann/CNET.de)

Instagram hat außerdem das Hochladen, Bearbeiten und Teilen von Videos weiter vereinfacht. Im Zuge des Updates hat Instagram das Design der Icons leicht verändert und die Werkzeugleiste entsprechend komprimiert. Weitere Informationen finden sich auch im Instagram-Blogpost.

(Screenshots: A. Schmoll-Trautmann/CNET.de)

…Sättigung, Hervorheben, Schatten und Vignette… (Screenshots: A. Schmoll-Trautmann/CNET.de)

Instagram wurde im April 2012 für eine Milliarde US-Dollar von Facebook gekauft. Für Aufregung sorgte kurz danach im Dezember 2012 die Ankündigung neuer Nutzungsbedingungen, die dann in der ursprünglich diskutierten Form doch nicht zum Einsatz kamen.

(Screenshots: A. Schmoll-Trautmann/CNET.de)

…sowie Neigen und Schärfen. Mittels der Funktion Neigen lassen sich lineare und radiale Tilt-und-Shift-Effekte für zusätzliche Schärfentiefe über das Bild legen lassen (Screenshots: A. Schmoll-Trautmann/CNET.de)

Die neuen Tools stehen mit dem Instagram Update in Apples App Store für iOS und Googles Play Store für Android zur Verfügung.

(Screenshots: A. Schmoll-Trautmann/CNET.de)

Ein Rahmen lässt sich beim jeweiligen Filter setzen (Screenshots: A. Schmoll-Trautmann/CNET.de)

Anja Schmoll-Trautmann
Autor: Anja Schmoll-Trautmann
Redakteurin
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