Moto X: Moto Maker ab Juli in Deutschland verfügbar

Das Android-Smartphone Moto X kann ab dem 1. Juli auch in Deutschland online individuell konfiguriert werden. Anfangs ist der Moto Maker exklusiv bei Phone House verfügbar. Erhältlich ist das Moto X mit 16 GByte Speicher für 349 Euro.

Seit Anfang Februar 2014 ist das Android-Smartphone Moto X auch in Deutschland erhältlich. Mit dem Moto Maker führt das künftig zu Lenovo gehörende Unternehmen nun auch das Highlight seines bereits Mitte August 2013 vorgestellten Gerätes in Deutschland ein. Nachdem es den Moto Maker zum Personalisieren des Moto X schon Anfang Mai in Aussicht gestellt hatte, verkündet es nun seinen Start ab Juli in Deutschland. Bisher konnten nur Kunden aus den USA das Gerät mithilfe des Tools beim Kauf online konfigurieren.

Moto X: Moto Maker ab Juli in Deutschland verfügbar

Das Android-Smartphone Moto X kann ab dem 1. Juli auch in Deutschland online individuell konfiguriert werden. Anfangs ist der Moto Maker exklusiv bei Phone House verfügbar. Erhältlich ist das Moto X mit 16 GByte Speicher für 349 Euro (Bild: Motorola).

Wie bereits angekündigt, steht der Moto Maker anfangs nur beim Kauf des Gerätes über Phone House zur Verfügung. Ab 1. Juli sind bei dem Online-Shop Codes erhältlich, die Kunden anschließend auf der Motorola-Webseite eingeben können, um ihr Smartphone online individuell zu gestalten. Die Lieferung ist laut Motorola kostenfrei und dauert rund sieben Tage. Bei Phone House wird das Moto X mit 16 GByte Speicher 349 Euro und mit 32 GByte Speicher 389 Euro kosten.

Mit dem Moto Maker sind Herstellerangaben zufolge mehr als 4.000 unterschiedliche Design-Kombinationen möglich. Die Rückseite des Smartphones können Käufer in ca. 30 Farben und Materialien wie Bambus-, Walnuss-, Teak- oder Ebenholz gestalten.

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Für die Rückseite des Moto X stehen rund 30 verschiedene Farben und Materialien zur Auswahl (Bild: Motorola).

Darüber hinaus können Nutzer zwischen verschiedenen Akzent-Farben für die Power-Taste, den Lautstärkeregler und den Kamera-Ring auf der Rückseite des Smartphones wählen. Die Vorderseite kann entweder Schwarz oder Weiß eingefärbt werden. Zudem lässt sich die Rückseite mit einer persönlichen Signatur – zum Beispiel dem Namen des Besitzers – verzieren. Anstößige Wörter oder Markennamen wie Apple sind allerdings Tabu. Weiterhin können Moto-X-Käufer ein Wallpaper bestimmen sowie einen Text festlegen, der beim Starten des Smartphones auf dem Bootscreen angezeigt wird.

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Die Rückseite des Moto X lässt sich auch noch mit einer persönlichen Signatur verzieren (Bild: Moto X).

„All diese Möglichkeiten machen das Produkterlebnis noch persönlicher, da das Gerät so innen und außen selbstverständlicher erscheint – eben wie von mir und für mich gemacht“, so Magnus Ahlqvist, Corporate Vice President und General Manager EMEA und APAC von Motorola Mobility. „Wir sind stolz darauf, Moto Maker in Deutschland auf den Markt zu bringen. Denn das Online-Atelier ist nicht nur ein sehr innovatives Projekt, sondern auch eine einmalige Customization-Erfahrung – insbesondere im europäischen Smartphone-Markt.“

Nachdem das Moto X schon vor fast einem Jahr vorgestellt wurde, ist die Hardware des Gerätes aber natürlich nicht mehr auf dem neuesten Stand der Technik. Das Android-Smartphone bietet ein 4,7-Zoll-AMOLED-Display mit 1280 mal 720 Pixel (312 ppi), eine modifizierte Version von Qualcomms 1,7-GHz-Dual-Core-Chip Snapdragon S4 Pro (MSM8960DT) mit Adreno-320-GPU, der beispielsweise auch im Nexus 4 zum Einsatz kommt, 2 GByte RAM, eine 10-Megapixel-Kamera und einen 2200-mAh-Akku. LTE, WLAN ac und Android 4.4 KitKat sind aber beispielsweise an Bord. Weitere Informationen zum Moto X liefert folgender Artikel.

Autor: Christian Schartel
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