Android 5.0, Nexus 9 & Android Wear: Ausblick auf die Google I/O

Auf der Google I/O wird mit Android 5.0 voraussichtlich die nächste Android-Version vorgestellt. Weitere Themen sind höchstwahrscheinlich Android Wear, Android TV und womöglich auch das Android-Tablet Nexus 9. Folgender Artikel gibt einen Ausblick auf die möglichen Neuheiten der Entwicklermesse.

Heute um 18 Uhr deutscher Zeit wird Google auf seiner Keynote im Rahmen der Entwicklermesse I/O im Moscone Center West in San Francisco eine Reihe an Neuheiten vorstellen. Erwartet wird unter anderem die Präsentation der nächsten Android-Version, Smartwatches mit Android Wear als OS und vielleicht auch schon das neue Android-Tablet Nexus 9, dessen technische Daten ein kürzlich aufgetauchter Screenshot verraten soll.

Android 5.0, Nexus 9 & Android Wear: Ausblick auf die Google I/O

Auf der Google I/O wird mit Android 5.0 voraussichtlich die nächste Android-Version vorgestellt. Weitere Themen sind höchstwahrscheinlich Android Wear, Android TV und womöglich auch das Android-Tablet Nexus 9. Folgender Artikel gibt einen Ausblick auf die möglichen Neuheiten der Entwicklermesse (Bild: Google, Screenshot: CNET.de).

Android 5.0

[Update:] Android L wurde offiziell vorgestellt. Hier geht’s zum Beitrag.

Als relativ sicher gilt die Vorstellung des Nachfolgers von Android 4.4 KitKat. Die derzeit aktuelle OS-Version wurde im vergangenen September offiziell angekündigt und ist mittlerweile schon über acht Monate alt. Nach Cupcake, Donut, Eclair, Gingerbread, Honeycomb, Ice Cream Sandwich, Jelly Bean und zuletzt KitKat soll die neue Android-Version den Beinamen Lollipop oder Lemon Pie tragen. Erwartet wird eine überarbeitete Benutzeroberfläche mit einem flacheren Design. Die russische Webseite HTCFamily hat kürzlich Screenshots auf Twitter veröffentlicht, die das Userinterface von der künftigen Android-Version zeigen sollen.

Weiterhin soll Android 5.0 wie Apple iOS 7 auf der 64-Bit-Arichtektur basieren. Hinweise darauf wurden im Quellcode des Betriebssystems gefunden, wie die Webseite Android Authority berichtet.

Eine neue Diebstahlsicherung namens Kill Switch, mit der Android-Nutzer ihr Gerät der das aus der Ferne deaktivieren und somit für einen Dieb unbrauchbar machen können, soll ebenfalls eine Neuheit von Android 5.0 sein.

Mit der nächsten Android-Version wird Google voraussichtlich auch die bereits mit Android 4.4 KitKat experimentell eingeführte Android-Runtime-Umgebung (ART) zum Standard seines Mobilbetriebssystems machen. Darauf weisen zwei Patches im Code der Android Open Source Plattform (ASOP) hin, wie xdadevelopers berichtet. Die bisher standardmäßig zum Einsatz kommende Dalvik-VM würde Google damit ersetzen. ART sorgt für einen schnelleren Aufruf von Apps sowie eine verbesserte Akkulaufzeit. Der Nachteil ist ein erhöhter Speicherplatzbedarf von Anwendungen.

Unter Android 4.5 beziehungsweise 5.0 soll ART standardmäßig für einen schnelleren Aufruf von Apps sowie eine verbesserte Akkulaufzeit sorgen. Der Nachteil ist ein erhöhter Speicherplatzbedarf von Anwendungen (Bild: ZDNet.de).

Unter Android 5.0 soll ART standardmäßig für einen schnelleren Aufruf von Apps sowie eine verbesserte Akkulaufzeit sorgen. Der Nachteil ist ein erhöhter Speicherplatzbedarf von Anwendungen (Bild: ZDNet.de).

Android Wear

[Update:] Android Wear wurde offiziell vorgestellt. Hier geht’s zum Beitrag. Außerdem wurden die Samsung Gear Live enthüllt und Details zur LG G Watch verraten. Näheres finden Interessierte hier.

Ein Thema, dem Google neben Android 5.0 große Aufmerksamkeit schenken soll, ist das im März angekündigte und speziell für Smartwatches modifizierte Android Wear. Es wird voraussichtlich stark auf die Spracherkennungstechnologie sowie die Suchfunktionen des virtuellen Assistenten Google Now setzen und seinen Fokus auf Gesundheits- und Fitness-Tracking-Funktionen legen. Berichten zufolge arbeitet Google außerdem an einer neuen Gesundheitsplattform namens “Google Fit”, die es ebenfalls auf der Messen vorstellen soll. Nutzer sollen darüber alle von Fitness-Geräten- und -Apps bereitgestellten gesundheitsbezogenen Daten verwalten können.

Darüber hinaus wird Google den Quellen von Forbes zufolge auch Partnerschaften mit verschiedenen Herstellern bekannt geben, deren Geräte die Daten sammeln und an Googles cloudbasierten Dienst weitergeben können.

Neben der Software soll es auf der Google-Messe auch erste Hardware mit dem für Wearables ausgelegtem Android-OS zu sehen geben. Erwartet wird die Vorstellung einer Smartwatch von Samsung, die Teilnehmer der Messe angeblich auch geschenkt bekommen. Auftritte könnten auch die bereits angekündigten Smartwatches LG G Watch und Moto 360 erhalten. Google selbst könnte ebenfalls als Vermarkter einer Smartwatch in Erscheinung treten. Gerüchten zufolge fertigt LG für den Konzern ein solches Gerät.

LG G Watch soll eine Akkulaufzeit von 36 Stunden bieten

Die LG G Watch soll durchgesickerten Informationen zufolge mit einem 400-mAh-Akku, einem 1,65-Zoll-LCD-TFT mit 280 mal 280 Pixel, einem Snapdragon-400-Prozessor, 512 MByte RAM, 4 GByte Speicher und natürlich Googles Android Wear als OS ausgestattet sein.

Nexus 9

[Update:] Das Nexus 9 wurde auf der Google I/O nicht vorgestellt.

Das sich Gerüchten zufolge in Arbeit befindliche Android-Tablet Nexus 9 ist bisherigen Informationen eher ein Wackelkandidat. Es könnte aber das seit Herbst 2012 nicht mehr aktualisierte Android-Tablet Nexus 10 ablösen. Erst kürzlich sind angebliche technische Daten sowie ein Pressebild des Gerätes durchgesickert. Es soll über einen 8,9-Zoll-Bildschirm verfügen und von HTC gefertigt werden. Die Auflösung des Displays beträgt laut dem Screenshot 2048 mal 1440 Pixel. Angetrieben wird es angeblich von Nvidias 64-Bit-CPU Tegra K1. An RAM sollen 2 GByte integriert sein. Der interne Speicher soll wahlweise 16 oder 32 GByte groß sein. Die 16-GByte-Version kostet angeblich 399 Dollar und die 32-GByte-Ausführung 499 Dollar. Allerdings sei das Nexus 9 erst für das vierte Quartal 2014 geplant. Ob es auf der Google I/O einen Auftritt erhält, ist ungewiss. Auf der anderen Seite: was wäre Android 5.0 samt 64-Bit-Architektur, ohne ein Gerät auf dem Google es vorführen kann?

Das Android-Tablet könnte eines der letzten Nexus-Geräte von Google sein. Gerüchten zufolge wird Google seine Nexus-Reihe bald auslaufen lassen. In diesem Jahr soll es schon kein AndroidSmartphone mehr herausbringen. Statt dem Nexus 6 soll Google rundum Februar 2015 mit dem Projekt Android Silver an den Start gehen. Nähere Informationen zu Android Silver liefert folgender Artikel.

Wie die Webseite Ausdroid inzwischen berichtet, soll Google weiterhin an einem Nexus-Smartphone mit 5,5-Zoll-Display arbeiten. Dies soll eine Google-interne Quelle verraten haben. Wie CNets Schwestersite Gizmodo.de von einer “unternehmensnahen Quelle” auf dem Mobile World Congress im Februar erfahren hatte, sollte das nächstes Nexus-Smartphone auf dem LG G3 basieren, das mit einem 5,5-Zoll-QHD-Display ausgestattet ist und von LG am 27. Mai vorgestellt wurde. Wie LG mittlerweile bestätigte, habe es allerdings noch keinen Auftrag von Google bezüglich der Fertigung eines neuen Nexus-Smartphones erhalten. Dies könnte dafür sprechen, dass Google doch kein Nexus-Smartphone mehr plant, oder aber auch nur auf einen anderen Hersteller setzt. Allerdings würde LG ein Nexus 6 aktuell auch noch nicht offiziell bestätigen, womit die Aussage sich relativiert.

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Google könnte heute das Nexus 9 vorgestellen (Bild: Android Police) ?

Android TV

[Update:] Android TV wurde offiziell vorgestellt. Hier geht’s zum Beitrag.

Neben dem Nexus 6 soll Google als letztes Nexus-Gerät noch eine Nexus-Settop-Box herausbringen. Android TV ähnelt wohl Produkten wie Apple TV, Roku oder Amazons Streaming-Lösung Fire TV. Die Oberfläche von Android TV soll aus einer Reihe scrollbarer Karten für Filme, Serien, Apps und auch Spiele bestehen. Die Bedienung erfolgt angeblich über eine Fernbedienung mit einem Vier-Wege-Pad, um nach links und rechts durch verschiedene Vorschläge zu blättern – oder nach oben und unten, für verschiedene Kategorien von Inhalten.  Die Fernbedienung habe auch Tasten für “Eingabe”, “Home” und “Zurück”. Zudem gebe es zusätzliche Tasten für einen Game-Controller. Auf von The Verge veröffentlichten Screenshots sind zudem nicht nur Google-Apps wie Youtube, Hangouts und auch der Play Store zu sehen, sondern auch Anwendungen von Drittanbietern wie Netflix, Hulu und Pandora.

Eine fast schon offizielle Bestätigung, dass Android TV kurz vor seiner Vorstellung steht, und sich auch auf Spiele konzentrieren wird, liefert der Vector Unit, die Entwickler der Android-App Riptide GP2. In den Versionhinweisen des jüngsten Updates für das Spiel wird Android TV schon explizit erwähnt. Das Spiel wird sich mit Android TV auch im Split-Screen-Multiplayer-Modus zocken lassen. Über Android TV dürfte Google auch seinen Musik-Streaming-Dienst Play Music All Access verfügbar machen, den es zur letzten Google I/O vorgestellte hatte.

Ob Google tatsächlich eine Settop-Box unter seinem Namen herausbringt oder nur anderen Herstellern die Software liefert, das bleibt noch abzuwarten. Unsere amerikanischen Kollegen von CNET.com haben jedenfalls erfahren, dass Google mit verschiedenen Partner zusammenarbeitet, die die Geräte fertigen. Mindestens eine soll heute auf der Entwicklermesse vorgestellt werden. Nähere Details dazu finden Interessierte an folgender Stelle.

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Mit Android TV dürfte Google heute ein Konkurrenzprodukt zu Amazons Fire TV und Apple TV enthüllen (Bild: CNET.com).

Android in the Car, Google Glass, Project Ara & Smart Home

Dies sind aber vermutlich nicht die einzigen Themen, die Google heute auf seiner Entwicklermesse behandeln wird. Neuigkeiten soll es beispielsweise auch zu Android in the Car geben. Im Januar hatte Google die Gründung der Open Automotive Alliance (OAA) bekannt geben und Partnerschaften mit verschiedenen Autohersteller verkündet. Das Ziel der Allianz ist es, Googles mobiles Betriebssystem Android als OS für die Infotainment-Systeme von Fahrzeugen zu etablieren.

Auftritte könnten daneben auch Google Glass sowie Project Ara erhalten. Vielleicht stellt Google ja erste Modelle seiner Datenbrille vor, die aus der Partnerschaft mit dem italienischen Brillenhersteller Luxottica entstanden sind. Informationen über den aktuellen Stand seines Baukasten-Smartphones wären ebenfalls möglich. Den Verkaufsstart des Project Ara hatte Google nämlich schon für Januar des kommenden Jahres angekündigt. Die als Gray Phone bezeichnete Basisversion soll rund 50 Dollar kosten.

Ein Themenbereich könnte weiterhin Smart Home sein. Durch die Übernahme des Thermostat-und Rauchmelder-Herstellers Nest Labs für 3,2 Milliarden Dollar unterstreicht Google jedenfalls seine Ambitionen im Bereich Smart Home. Nest wiederum hat kürzlich den Kauf von Überwachungskamerahersteller Dropcam für 555 Millionen Dollar angekündigt.

Motorola “Project Ara”: Google-Tochter entwickelt Baukasten-Smartphones

Ankündigungen rundum das Baukasten-Smartphone “Project Ara” wären ebenfalls möglich (Bild: Motorola).

Internetzugang: Ballons, Satelliten, Unterseekabel

Weitere mögliche Ankündigungen könnten sich um den Bereich Internetzugang drehen. Google ist schon länger daran interessiert, das Internet auch in entlegeneren Regionen zu ermöglichen, ohne in die übliche, teure Boden-Infrastruktur zu investieren, sowie die Katastrophenhilfe zu verbessern. Vor knapp einem Jahr stellte es Project Loon vor, eine Initiative seines hausinternen Forschungslabors Google X, die das Internet mit hochfliegenden Ballons in entlegene Regionen bringen soll.

Im April hatte Google zur weiteren Unterstützung seiner Bemühungen den Drohnenhersteller Titan Aerospace übernommen. Das Start-up aus New Mexico baut solarbetriebene Drohnen für große Höhen (knapp 20 Kilometer), die bis zu fünf Jahre ununterbrochen in der Luft bleiben können, ohne aufzutanken. Das Modell Solara 60 besteht aus extrem leichten Verbundwerkstoffen und kann über 100 Kilogramm tragen, etwa eine Ausrüstung zur drahtlosen Kommunikation.

Erst im Juni hatte Google zudem angekündigt, Skybox, den Anbieter hochauflösender Satellitenbilder, übernehmen zu wollen. Beide Unternehmen haben sich auf einen vorläufigen Kaufpreis von 500 Millionen Dollar in bar geeignet. Von dem Zukauf erhofft sich Google, in seinem Bestreben weiterzukommen, unterversorgte Regionen mit Internet zu versorgen.

Project Tango, Maps, Selbstlenkende Autos, Roboter

Google will die 3D-Kartierung durch Smartphones voranbringen und hat dafür Prototypen mit spezialisierter Hardware entwickelt. Neben einem Smartphone hat es kürzlich auch ein Tablet angekündigt. Die Google I/O würde natürlich auch für dieses Forschungsgebiet ein Rahmen für neue Ankündigungen bieten.

Durchgeführt wird das Project Tango von der Forschungsabteilung ATAP (Advanced Technology and Projects), die zuvor zu Motorola Mobility gehörte, aber nicht mit an Lenovo verkauft wird. Das Projektziel besteht darin, “Mobilgeräten ein für Menschen typisches Verständnis von Raum und Bewegung zu geben.” Von den produzierten 200 Prototypen wurden bereits einige abgegeben für Projekte wie Kartierung und Navigation innerhalb von Gebäuden oder auch für die Schaffung von Spielen, die den umgebenden Raum nutzen. Die weiteren Geräte wurden reserviert für “Anwendungen, an die wir noch nicht gedacht haben”. Sie sollen an interessierte Entwickler gehen, die Google zu originellen Vorschlägen auffordert: “Sagt uns, was ihr schaffen wollt. Seid kreativ. Seid konkret. Seid mutig.”

Die Skybox-Übernahme wird Google auch dabei helfen, seinen Kartendienst Maps mit stets aktuellem Bildmaterial der Satelliten von Skybox zu versorgen. Bis dato setzt Google für Maps und auch Earth auf Material aus verschiedenen Quellen, das allerdings teilweise schon mehrere Jahre alt ist. Durch den Skybox-Kauf hätte es eine eigene Quelle für Satellitenbilder und könnte seine Anwendungen regelmäßig mit aktuellen Aufnahmen auf den neuesten Stand bringen.

Aktuellere Satellitenbilder für Maps: Google übernimmt Skybox

Mithilfe von Skybox’ Satelliten will Google seinen Kartendienst Maps oder auch Earth stets mit aktuellen Satellitenbildern versorgen und erhofft sich, den Zugang zum Internet auch in entlegenere Regionen bringen zu können (Screenshot: CNET.com).

Zur Strategie, sämtliche Lebensbereich mit Diensten oder Technik von Google zu versehen, passt auch die Vorstellung eines selbstlenkenden Autos. Ziel des Projekts sei es, selbstlenkende Autos innerhalb der nächsten Jahre “deutlich” sicherer zu machen als von Menschen gesteuerte Fahrzeuge, sagte Brin. Während der Tests sei es zu keinem einzigen Unfall gekommen. Allerdings fahren die Google-Autos auch nur maximal 25 Meilen pro Stunde, also rund 40 km/h, was ihnen mehr Zeit gibt, auf Hindernisse zu reagieren. Während Google zu den Vorreitern bei der Erforschung und Entwicklung selbstlenkender Autos zählt, ist es in dem Bereich nicht mehr allein aktiv. NissanGeneral Motors und der Autoteilezulieferer Continental wollen selbstlenkende Autos bis 2020 auf die Straßen bringen. Auch Ford hat bereits einen Prototyp vorgestellt. Und Tesla Motors will bis 2016 ein System entwickeln, dass 90 Prozent der üblichen Fahranforderungen erfüllt.

Auch für Roboter interessiert sich der Internetkonzern. 2013 hat das Unternehmen nicht weniger als acht Firmen aus dem Bereich gekauft. Zuständiger Manager für die Roboterforschung bei Google ist mit Andy Rubin kein Unbekannter. Rubin gilt als Erfinder von Android. Wo die Entwicklungen in diesem Bereich in Zukunft hingehen könnten, zeigt ein kürzlich vorgestelltes Projekt aus Japan. In Tokio wurden im National Museum of Emerging Science and Innovation zwei Android-Roboter vorgestellt, die als Nachrichtensprecher dienen sollen.

Was Google auf seiner Hausmesse tatsächlich vorstellen wird, das bleibt natürlich noch abzuwarten. Die Keynote zur Google I/O startet am 25.6.2014 um 18 Uhr (MESZ).

[Mit Material von Kai Schmerer, ZDNet.de]

Autor: Christian Schartel
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