Microsoft Surface 3 ab sofort in Deutschland erhältlich

Das Microsoft Surface Pro 3 ist ab sofort im Microsoft-Store verfügbar. Das Windows-8.1-Tablet kostet je nach Ausstattung zwischen 799 und 1949 Euro. Der Versand dauert fünf bis sieben Tage.

Das im Mai vorgestellte Tablet Microsoft Surface Pro 3 steht wie bereits angekündigt ab sofort in Microsofts Online-Store zum Verkauf. In den USA, Kanada und Japan war das Windows-Tablet schon seit Ende Juni verfügbar. Bisher konnte man es in Deutschland nur vorbestellen.

Microsoft Surface 3 ab sofort in Deutschland erhältlich

Das Microsoft Surface Pro 3 ist ab sofort im Microsoft-Store verfügbar. Das Windows-8.1-Tablet kostet je nach Ausstattung zwischen 799 und 1949 Euro. Der Versand dauert fünf bis sieben Tage (Screenshot: CNET.de, Bild: Microsoft).

Im Microsoft-Store stehen jetzt die fünf Ausführungen des Surface Pro 3 mit Intel-Core-i3-, -i5- oder -i7-CPU zum sofortigen Kauf bereit. Der Versand dauert allerdings fünf bis sieben Tage. Das Tablet kostet je nach Ausstattung zwischen 799 und 1949 Euro. Das Einstiegsmodell mit Core-i3-CPU, 4 GByte RAM und 64 GByte SSD-Speicher kostet 799 Euro. Die zwei Modelle mit Core-i5- und Core-i7-Chip sind natürlich teurer. Die Core-i5-Varianten kommen mit 4 beziehungsweise 8 GByte RAM und 128 respektive 256 GByte SSD-Speicher. Die Preise betragen 999 und 1299 Euro. Die Core-i7-Versionen bieten 8 GByte RAM und eine SSD mit 256 oder 512 GByte Kapazität. Sie gibt es für 1549 beziehungsweise 1949 Euro.

Surface Pro 3: Varianten mit Euro-Preisen

Prozessor RAM Storage Preis
Core i3 4 GByte 64 GByte 799 Euro
Core i5 4 GByte 128 GByte 999 Euro
Core i5 8 GByte 256 Gbyte 1299 Euro
Core i7 8 GByte 256 GByte 1549 Euro
Core i7 8 GByte 512 GByte 1949 Euro

Mit den neuen Tablets liefert Microsoft auch den Surface Pen aus. Das neue Type Cover für das Microsoft Surface Pro 3, das einen Hauch dünner ist, mit einem größeren sowie glatteren Touchpad kommt und sich auch in einer leicht gekippten Position am Tablet anbringen lässt, kostet knapp 129,99 Euro und steht in den Farben Rot, Violett, Blau, Schwarz, Hellblau zum Verkauf. Die Surface Pro 3 Docking-Station erlaubt die Nutzung des Tablets als vollwertiges Desktopsystem. Sie kostet 199 Euro, ist allerdings erst ab dem 12. September lieferbar. Als weiteres Zubehör hat Microsoft beispielsweise noch einige Schutzhüllen im Angebot.

Microsoft Surface Pro 3 (Bild: CNET.com)

Das Microsoft Surface Pro 3 ist leichter und dünner als sein Vorgänger und kommt mit einem größeren 12-Zoll-Display, einer Intel-Core-i-CPU, bis zu 8 GByte RAM und 512 GByte SSD-Speicher, einem überarbeiteten mehrstufigen Kickstand, einer verbesserten Akkulaufzeit sowie einem neuen Type Cover und einem noch präziseren Surface Pen. Weitere Details hält folgender Artikel bereit. Das Surface Pro 2 ist seit der Ankündigung des Nachfolgers übrigens zum reduzierten Preis ab 779 Euro erhältlich.

Rechtzeitig zum Verkaufsstart hat Microsoft auch zu dem von einigen Besitzern berichteten Überhitzungsproblem Stellung genommen. Gegenüber ZDNet.com hat der Konzern erstmals bestätigt, dass das Problem existiert und ”so bald wie möglich” einen Patch in Aussicht gestellt. Einen Termin hat er allerdings nicht genannt. Möglicherweise kommt dieser am 9. September: an diesem Termin stellt Microsoft im Rahmen seines regelmäßigen Patchdays Anwendern ohnehin Updates und Bugfixes zur Verfügung. Laut Microsoft treten die Probleme nur bei Varianten des Microsoft Surface Pro 3 mit dem Prozessor Intel Core i7 auf. Es handle sich aber um einen Fehler der Software, nicht des Prozessors.

[Mit Material von Peter Marwan, ITespresso.de]

Autor: Christian Schartel
Christian Schartel Christian Schartel Christian Schartel

Neueste Kommentare 

Eine Kommentar zu Microsoft Surface 3 ab sofort in Deutschland erhältlich

  • Am 28. August 2014 um 16:16 von wasdas

    Wichtiger als die Wiedergabe des Waschzettels wäre es zu sagen, ob die nicht gerade geringen Probleme mit dem neuen Digitizer gelöst sind – viele Programme funktionieren bekanntlich mit dem Surface3pro nicht korrekt (d.h. genauer: Die Druckabfrage des Stifts funktioniert nicht, sie wurde von MS fast nur mit Photoshop getestet, aber nicht mit den für moderne Grafiker wichtigeren Tools wie zBrush etc.).

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