Galaxy Note 4: Meeting Mode im Hands-on

Mit dem Meeting Mode des Galaxy Note 4 lässt sich eine Besprechung aufnehmen. Dank drei in das Note 4 integrierten Mikrofonen kann das Smartphone Geräuschquellen aus acht verschiedenen Richtungen erkennen und in der späteren Aufnahme einzeln ausblenden. Wir haben uns den Voice Recorder samt Meeting Mode auf der IFA zeigen lassen.

Das Galaxy Note 4 hat Samsung mit einer Reihe neuen Features ausgestattet. Wir haben uns bereits Snap Note, Smart Select und die verbesserte Mutli-Window-Funktion angeschaut. Auf der IFA haben wir uns von Samsung auch noch den Voice Recorder samt dem neuen Meeting Mode vorführen lassen.

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Mit dem Meeting Mode des Galaxy Note 4 lässt sich grundlegend eine Besprechung wie mit einem Diktiergerät aufnehmen (Bild: CNET.de).

Mit Snap Note können Galaxy-Note-4-Besitzer während einem Meeting Notizen einer Präsentation aus Fotos anfertigen. Mit dem Audio Recorder des Galaxy Note lässt sich eine Besprechung dann wie mit einem Diktiergerät aufnehmen.

Das Besondere daran ist der neue Meeting Mode, der herkömmlichen Diktiergeräten und uns bekannten Voice-Recorder-Apps ein cooles Feature voraushat. Dank drei in das Note 4 integrierten Mikrofonen kann die Aufnahme-App Stimmen und Geräusche aus acht verschiedenen Richtungen erkennen und zwischen diesen unterscheiden. Einzelne Stimmen lassen sich dann nachträglich in der Aufnahme stummschalten.

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Dank drei in das Note 4 integrierten Mikrofonen kann das neue Samsung-Smartphone Geräuschquellen allerdings aus acht verschiedenen Richtungen erkennen. In der späteren Aufnahme lassen sich dann einzelne Stimmen oder Geräusche ansteuern (Bild: CNET.de).

Zwei Mikrofone hat Samsung an der unteren, eines an der oberen Seite des Android-Smartphones verbaut. Startet man eine Aufnahme mit dem neuen Meeting Mode zeigt das Galaxy Note 4 mittels Symbolen direkt an aus welchen Richtungen es Geräuschquellen empfängt.

Nach dem Aufzeichnen haben Galaxy-Note-4-Besitzer dann die Möglichkeit, die Audio-Datei zu bearbeiten. Neben der Möglichkeit, die Aufnahme zu schneiden oder sie schneller ablaufen zu lassen, können Nutzer auch die verschiedenen zuvor erfassten Geräuschquellen einzeln ansteuern. Per Fingertipp oder Klick mit dem S Pen lassen sich einzelne Gesprächsteilnehmer vorläufig ausblenden, um beispielsweise einen Sprecher gesondert hervorzuheben. Auch Störgeräusche lassen sich auf diese Weise zum Beispiel herausfiltern.

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Der Meeting Mode des Samsung Galaxy Note 4 erlaubt es beispielsweise, einzelne Redner auszublenden und jeder Geräuschquelle einen Namen zuzuordnen (Bild: CNET.de).

Praktisch ist auch, dass sich den einzelnen Geräuschquellen Namen zuordnen lassen. So weiß man auch noch beim späteren Anhören, wer gerade gesprochen hat. Beim Abspielen zeigt der Meeting Mode auch an, welche Geräuschquelle gerade aktiv ist. Folgendes Hands-on-Video demonstriert den Meeting Mode auf dem Galaxy Note 4 nochmals in Aktion:

Fazit:

Der Meeting Mode ist ein weiteres praktisches Produktivitätsfeature, das Samsung dem Galaxy Note 4 beilegt. Der ist natürlich auch nicht nur in einer Besprechung nützlich, sondern könnte beispielsweise auch in einer Vorlesung eingesetzt werden, um später die Stimme des Professors hervorzuheben und die Unterhaltung mit dem Banknachbar auszublenden.

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Autor: Christian Schartel
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Neueste Kommentare 

Eine Kommentar zu Galaxy Note 4: Meeting Mode im Hands-on

  • Am 3. Januar 2015 um 15:58 von Andreas Kötter

    Hallo Herr Schartel,

    ich habe Ihren Artikel zum Meeting Mode des Note gelesen und wüsste gerne, ob ich die aufgenommen Spach- Dateien (etwa Interviews) „ausschneiden“ und den Text in Word übertragen kann?

    Für eine Antwort wäre ich Ihnen sehr dankbar.

    Beste Grüße,

    Andreas Kötter

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