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In den letzten 35 Jahren hat sich viel getan. Wer sich heute Informationen beschaffen möchte, der geht - wie sollte es auch anders sein - ins Internet. Dem war freilich nicht immer so. Als das Internet tatsächlich noch Neuland war, zog man hierfür Computer-Magazine zu Rate. Und deren Cover hatten es wirklich in sich!

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Motorola Moto 360

Testbericht

Hersteller: Motorola Listenpreis: 249 Euro Fazit:

Die Motorola Moto 360 ist mit ihrem runden Display, Edelstahlgehäuse und Horween-Lederarmband aktuell die schönste Android-Wear-Smartwatch am Markt. Der Funktionsumfang unterscheidet sich aber bis auf wenige Features nicht von der Konkurrenz.

Pro
  • hochwertiges Design
  • edles Lederarmband
  • leicht und komfortabel zu tragen
  • praktisch als Nachttischuhr
  • zwei Mikrofone mit Geräuschunterdrückung
  • induktives Laden
Contra
  • schwarzer Balken am unteren Displayrand
  • Akkulaufzeit könnte länger sein
  • Funktionsumfang von Android Wear noch etwas eingeschränkt
Testurteil
GUT
7,4
von 10 Punkten
7,4 stars

Moto 360 im Test: die erste runde Smartwatch mit Android Wear

Die Motorola Moto 360 ist mit ihrem runden Display, Edelstahlgehäuse und Horween-Lederarmband aktuell die schönste Android-Wear-Smartwatch am Markt. Der Funktionsumfang unterscheidet sich aber bis auf wenige Features nicht von der Konkurrenz.

Die Moto 360 kommt mit einem unverwechselbaren Design, großartigen Zifferblättern, einem hochwertigen Lederarmband und zwei Mikrofonen für die Sprachsteuerung. Eine Revolution ist die Smartwatch aber nicht. Sie leidet an denselben Problemen wie auch die anderen Android-Wear-Watches wie an einer mittelmäßigen Akkulaufzeit und einem aktuell noch eingeschränkten Betriebssystem.

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(Bild: CNET.com).

Das ist aber nicht Motorolas Schuld. Das wirkliche Problem ist Android Wear. Googles Betriebssystem für tragbare Geräte steckt bisher einfach noch in den Anfängen. Die Moto 360 ist sozusagen eine hübschere Hülle für Android Wear. Sie bringt aber im Grunde nicht viele andere Funktionen an das Handgelenk wie die anderen Uhren mit Android Wear auch.

Mit einer besseren Akkulaufzeit, einer verbesserten Software und einer besseren Integration von Fitness-Apps könnte die Moto 360 aber ein ziemlich interessantes Gerät sein. Mit Version 2.0 von Android Wear wird Google Gerüchten zufolge auch schon in Kürze sein OS um einige neue Features erweitern.

Preis und Verfügbarkeit

Die Moto 360 kostet 249 Euro und ist in zwei Farben erhältlich. Motorolas Smartwatch wurde bereits für den 9. Oktober in Deutschland erwartet. Interessierte müssen sich aber scheinbar noch etwas gedulden. Motorola hat offenbar mit einer sehr hohen Nachfrage und Lieferengpässen zu kämpfen. Kurz nach dem Release in den USA war die Uhr in Übersee schon ausverkauft. Und auch für den Deutschlandstart scheint sich ein ähnliches Bild abzuzeichnen. Im Einzelhandel und bei den großen Online-Shops ist die Smartwatch aktuell noch nicht lieferbar. Verfügbar ist sie beispielsweise laut der Webseite von Saturn erst ab dem 24. Oktober. Bei einzelnen Online-Shops wird dagegen erst der 11. November als Verkaufsstart angegeben.

Motorolas Moto 360 war zu ihrer Ankündigung im März die erste Smartwatch mit Android Wear, die nicht auf ein eckiges, sondern ein rundes Display setzte. Damit war die smarte Uhr den Konkurrenten in Sachen Design weit voraus. Inzwischen hat auch LG mit der G Watch R eine runde Android-Wear-Watch vorgestellt, die in Kürze in den Verkauf gehen wird. Der große Moto-360-Konkurrent soll noch heute oder morgen in Südkorea an den Start gehen und voraussichtlich auch bald in Deutschland in den Handel kommen.

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(Bild: CNET.com).

Design

Die Moto 360 sieht richtig cool aus. Daran gibt es keinen Zweifel. Das runde Display macht nicht nur deutlich mehr her als die bisher eckigen Gehäuse, sondern auch die elegante und hochwertige Verarbeitung kann überzeugen. Die Moto 360 ist mit einem Gehäuse aus gebürstetem Edelstahl und einem Chicago-Armband aus Horween-Leder ausgestattet, das direkt in das Gehäuse läuft.

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(Bild: CNET.com).

Die Smartwatch gibt es mit einer schwarzen Außenhülle und in einem natürlichen Edelstahlton. Das Lederarmband ist in Grau (Stone) und in Schwarz erhältlich. Zusätzliche Bänder kosten in den USA 30 Dollar – in Deutschland vermutlich 30 Euro. Neben einer Version mit Lederarmband soll es in diesem Jahr auch noch eine Variante mit einem Edelstahlarmband für voraussichtlich rund 300 Euro geben. Einzeln kostet das Armband knapp 80 Dollar. In Deutschland ist es aller Voraussicht nach dann wohl für 80 Euro erhältlich.

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(Bild: CNET.com).

Im Vergleich zum Armband wirkt das 11-Millimeter-Gehäuse der Moto 360 etwas dick. Auch das runde Display könnte dem ein oder anderen mit seinen 46 Millimetern Durchmesser etwas zu groß sein. Uns störten die Dimensionen beim Tragen jedoch nicht. Mit einem Gewicht von 49 Gramm inklusive Lederarmband ist die Uhr auch nicht zu schwer und insgesamt komfortabel zu tragen.

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(Bild: CNET.de).

An der rechten Gehäuseseite sitzt ein kleiner Edelstahl-Homebutton, der wie eine Krone aussieht und bei beiden Versionen in goldener Farbe umrandet ist. Er dient zum Aktivieren und Ausschalten des Displays und holt bei einem längeren Gedrückthalten die Einstellungen auf den Schirm. Auf der Rückseite der Moto 360 findet sich in der Mitte ein grün leuchtender Pulsmesser. Die Gehäuse-Rückseite ermöglicht weiterhin ein induktives Laden der Uhr.

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(Bild: CNET.com).

Mit einem runden Display sieht die Moto 360 annähernd wie eine richtige Uhr aus. Insgesamt kommt beim Tragen der Smartwatch dank ihres schnörkellosen und minimalistischen Designs sowie des hochwertigen Lederarmband auch annähernd das Gefühl einer Luxusuhr auf.

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(Bild: CNET.com).

Allerdings gibt es auch Kritikpunkte. Der mit Gorilla Glas 3 geschützte 1,56-Zoll-Touchscreen ist nicht komplett eingelassen, sondern steht ganz leicht über das Metallgehäuse heraus. Am äußersten Rand ist das Glas abgeschliffen, was in diesem Bereich zu Verzerrungen führt. Zudem neigt das Display dazu, leicht zu verschmieren.

Der LCD-Bildschirm hat eine Auflösung von 320 mal 290 Pixel und eine Pixeldichte von 205 ppi. Er ist hell und hat im Vergleich zu OLED-Displays eine etwas weniger gesättigte Farbdarstellung. Bei der Smartwatch von Motorola ist ein Stück am unteren Ende des Bildschirms schwarz, da dort der Displaytreiber verbaut ist, um das Display anzusteuern. Außerdem sitzt hier ein Umgebungslichtsensor für die automatische Anpassung der Bildschirmhelligkeit. Bei der G Watch R wird der komplette Bereich des Displays genutzt. Dafür hat sie einen etwas dickeren Rahmen als die Moto 360. Der schwarze Balken ist zwar kein K.o-Kriterium, das sonst beeindruckende Gesamtbild stört er – gerade bei weißen Zifferblättern – aber doch etwas.

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(Bild: CNET.de).

Abgesehen davon sehen die sieben Zifferblätter dank des runden Displays deutlich besser aus als die eckigen Pendants von Konkurrenten wie der Samsung Gear Live oder der LG G Watch. Sie lassen die Moto 360 noch etwas mehr wie eine tatsächliche Uhr aussehen. Nutzer können auch weitere Zifferblätter aus dem Google Play Store hinzufügen oder die bestehenden über die App Motorola Connect farblich anpassen. Android Wear ist aber teilweise noch nicht optimal auf das runde Design abgestimmt. Einige Anwendungen wirken noch etwas wie abgeschnitten.

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(Bild: CNET.com).

Was unterscheidet die Moto 360 von der Konkurrenz?

Abgesehen von einem runden Display unterscheidet sich die Moto 360 noch in ein paar weiteren Punkten von anderen Android-Wear-Uhren. Die Smartwatch wird induktiv über ein Dock geladen, in das die Uhr einfach reingelegt wird. Einen microUSB-Anschluss findet man am Gehäuse nicht. Zudem kommt die Moto 360 mit zwei Mikrofonen mit einer verbesserten Geräuschunterdrückungstechnologie und einem Herzfrequenzmesser samt Aktivitätstracker.

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(Bild: CNET.com).

Die im Lieferumfang enthaltene Docking-Station ist nicht nur zum Laden praktisch. Wird die Moto 360 in die Docking-Station gelegt, schaltet sie in den Nachtmodus um und dient so als praktische Nachttischuhr. Ein blauer Ring zeigt dabei den Ladefortschritt an. Während die Moto 360 eine wirklich coole Uhr für die Nacht ist, eignet sie sich nicht als Wecker, denn ihr fehlt ein Lautsprecher. Anstatt einen Ton von sich zu geben, vibriert sie nur. Dies ist aber auch bei den anderen Android-Wear-Uhren der Fall.

Auf Reisen könnte die sonst praktische Docking-Station aber auch Nachteile haben. Da die Moto 360 nur aufliegt und nicht per Magnet oder Clip mit dem Ladegerät verbunden ist, benötigt meine eine ebene Fläche, um sie aufzuladen. Wer die Uhr beispielsweise unterwegs im Rucksack mit einem Akkupack aufladen möchte, müsste sie mit einem Gummiband oder ähnlichem fixieren.

Stolz ist Motorola auf die hervorragenden Mikrofone, durch die die Moto 360 den Nutzer in lauteren Umgebungen besser versteht als andere Smartwatches. Die Stimme erkennt die smarte Armbanduhr auch in überfüllten Räumen fast immer zuverlässig – sogar wenn man nahezu flüstert. Die Spracherkennung wird wie üblich für Google Now oder auch zum Verfassen von Notizen genutzt. Anrufe oder Sprachnachrichten sind nicht möglich. Da es keinen Lautsprecher gibt, kann man die Moto 360 nicht als Freisprecheinrichtung verwenden. Mit Android Wear 2.0 soll Google aber den Support für Bluetooth-Headsets einführen.

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(Bild: CNET.com).

Der optische LED-Pulsmesser auf der Rückseite ähnelt im Grunde dem der Samsung Gear Live und funktioniert genauso wie andere Pulsuhren fürs Handgelenk. Zum Messen der Herzfrequenz hat Motorola neben Google Fit eine eigene App vorinstalliert. Zwischen Motorolas App und Google Fit können Anwender über die Android-Wear-App auf dem Smartphone oder den Menüpunkt „Starten“ umschalten. Die Erkennung hat meist geklappt – auch während man sich bewegt. Die Moto 360 schlüsselt den Puls je nach Aktivität auf. Smartwatch-Besitzer können die Herzfrequenz bei Inaktivität, mäßiger Aktivität und intensiver Aktivität gesondert abrufen.

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(Bild: CNET.com).

Manchmal hat die Uhr den Puls aber auch nicht erfasst und die Moto 360 nur eine Fehlermeldung ausgegeben. Behaarung an den Armen könnte das Messen des Pulses erschweren. Allerdings ist unser Testgerät auch noch ein Vorserienmodell, das womöglich noch einige Bugs hat. Als die Moto 360 den Puls einmal gar nicht mehr erkennen wollte, hat jedenfalls ein Zurücksetzen der Uhr geholfen.

Daneben kommt die Motorola Moto 360 mit einer Funktion namens Herzaktivität. Diese dient zum Überprüfen, ob man sich am Tag genügend bewegt hat. 30 Minuten sollte der Nutzer laut Motorola, das sich auf Experten beruft, pro Tag aktiv sein. Die Moto 360 zeigt in einer 5-Tage-Übersicht an, ob man jeweils dieses Ziel erreicht hat. Über die App Motorola Connect besteht noch die Möglichkeit, Daten zu Alter, Größe, Gewicht und Geschlecht anzugeben, um bessere Ergebnisse zu erzielen.

Weitere Hardware-Ausstattung

Abgesehen vom runden Display ist die weitere Hardware-Ausstattung ähnlich wie bei anderen Android-Wear-Uhren. Der interne Speicher ist 4 GByte groß und an RAM sind 512 MByte verbaut. Das Gehäuse ist nach der IP67-Zertifizierung gegen Staub und Wasser geschützt und wie bei allen Android-Wear-Smartwatches ist natürlich Bluetooth 4.0 LE mit an Bord. Weiterhin bringt die Moto 360 zwei Mikrofone, eine physische Taste, einen Vibrationsmotor sowie einen Schrittzähler mit.

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(Bild: CNET.de).

Angetrieben wird die Moto 360 von einem OMAP-3-Prozessor von Texas Instruments (OMAP3630), der auf dem Papier etwas weniger leistungsfähig wirkt als Qualcomms Snapdragon-400-CPU, die beispielsweise in der G Watch R zum Einsatz kommt. Der TI-Chip basiert auf ARMs Cortex-A8-Archtitektur und ist nach dem 45nm-Prozess gefertigt. Der Snapdragon basiert auf Cortex-A7 nach dem 28nm-Prozess. Die Taktrate ist mit maximalen 1 GByte etwas niedriger als bei der Qualcomm-CPU, die in der Regel mit 1,2 GHz in den Smartwatches taktet. Scrollen in den Einstellungen oder Menüs geht aber auch bei der Moto 360 flüssig von der Hand. Beim Wegwischen eines Bildschirms oder einer Benachrichtigung machen sich jedoch ab und zu minimale Ruckler bemerkbar. Das könnte aber auch an der Vorseriensoftware liegen.

Android Wear

Alle Android-Uhren laufen mit der gleichen Software: die Moto 360, die Samsung Gear Live und auch die LG G Watch R arbeiten bis auf wenige zusätzliche Funktionen wie Motorolas Herzaktivität gleich. Googles Wearable-Betriebssystem sieht im Grunde bis auf die individuellen Zifferblätter der Hersteller oder Anpassung an das runde Display auf jeder Uhr gleich aus.

Die zur Kopplung der Smartwatch benötigte Android-Wear-App fürs Smartphone läuft auf Geräten ab Android 4.3. Die Anwendung dient vor allem dazu, die Funktionen des Smartphones respektive Google Now der Uhr zur Verfügung zu stellen. Ausführliche Informationen zur Funktionsweise von Android Wear hält folgender Beitrag bereit.

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(Bild: CNET.com).

Inzwischen gibt es auch schon eine Reihe Apps wie die Notizbuch-App Evernote, die Begleitanwendungen für Android Wear mitbringen. Mit Philips Hue-App können Anwender das Licht beispielsweise auch von der Uhr aus an- und ausschalten . Eine Kochbuch-App zeigt Rezepte und Timer während der Zubereitung auf dem kleinen Display am Handgelenk an. Microsoft hat kürzlich auch eine Tastatur für die Motorola Moto 360 und weitere Modelle vorgestellt, die handschriftliche Eingaben auf Android-Smartwatches erlaubt.

Die Drittanbieter-Apps landen automatisch auf der Smartwatch, sind im Menü aber nur etwas versteckt zu finden, falls man sie nicht per Sprachsteuerung aufrufen möchte. Um eine App über das Menü zu starten, tippen Android-Wear-Nutzer auf das Display, um Google Now zu öffnen, scrollen anschließend bis zum Ende der Liste und wählen den Punkt „Starten“ aus.  Hier finden sich alle installierten Anwendungen wieder.

Akkulaufzeit

Der Akku der Motorola-Smartwatch hat eine Kapazität von 320 mAh. Ursprünglich hatte die Moto 360 keine berauschende Akkulaufzeit. Vor dem letzten Update hielt die Uhr weniger als 12 Stunden. Nach der Aktualisierung kommt man mit einer Akkuladung gut 20 Stunden aus. Mit aktivierter Helligkeitsregelung, die schon nach kurzer Zeit den Bildschirm ausschaltet, und seltener Nutzung kommt man auch knapp zwei Tage ohne Laden aus.  In der Regel muss die Uhr bei häufiger Nutzung jedoch am Abend an die Steckdose – so wie viele andere Android-Wear-Uhren auch.

Fazit

Die Moto 360 ist mit ihrem runden Display, Edelstahlgehäuse und Horween-Lederarmband aktuell die schönste Android-Wear-Uhr und eine der am besten designten Smartwatches am Markt. Das sonst beeindruckende Gesamtbild wird nur etwas von dem schwarzen Balken am unteren Bildschirmrand gestört.

Allerdings zählt bei Wearables nicht nur das Aussehen, sondern auch die Funktionsweise. Und hier unterscheidet sich die Moto 360 – abgesehen von einigen Features wie den zwei Mikrofonen, individualisierbaren Zifferblättern oder dem Herzaktivitätstracker – nicht groß von den anderen Android-Wear-Modellen.

Wer allerdings mit dem Funktionsumfang von Googles Wearable-OS zufrieden ist und über den Kauf einer Smartwatch nachdenkt, der bekommt mit der Moto 360 aktuell die schickste Android-Wear-Uhr am Markt. LG bringt mit der G Watch R in Kürze aber auch eine runde Smartwatch heraus, die den gesamten Bereich des Displays nutzt, auch wenn sie vielleicht nicht ganz so edel aussieht.

Und das hält unsere Schwesterseite Gizmodo.de von der Motorola Moto 360:

[Mit Material von Scott Stein, CNET.com]

Christian Schartel
Autor: Christian Schartel
Redakteur
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