Apple iWork für iCloud: jetzt auch auf Deutsch verfügbar

Mit dem Update gibt es bei den Webversionen der Produktivitätsanwendungen Pages, Numbers und Keynote nun über 50 zusätzliche Schriftarten. Teilstücke von Kuchendiagrammen lassen sich jetzt herauszuziehen und Diagrammlegenden anpassen sowie Dokumente im Editor umbenennen.

Ab sofort unterstützt iWork für iCloud außer Englisch sechs weitere Sprachen, nämlich vereinfachtes Chinesisch, Deutsch, Französisch, Japanisch (brasilianisches) Portugiesisch und Spanisch, denn Apple hat die Webversionen seiner Produktivitätsanwendungen Pages, Numbers und Keynote aktualisiert. Neu sind auch einige Detailverbesserungen.

Mehr als 50 neue Schriftarten wurden hinzugefügt. Dokumente lassen sich nun direkt im Editor umbenennen. Alle Anwendungen erlauben neuerdings, Teilstücke von Kuchendiagrammen herauszuziehen sowie Diagrammlegenden zu verschieben und in der Größe zu ändern.

iWork für iCloud (Bild: Apple)

Die Textverarbeitung Pages bietet ab sofort Support für bidirektionale Sprachen wie Arabisch und Hebräisch. Ebenfalls neu ist die Möglichkeit, versehentlich gelöschte Absatzumbrüche wiederherzustellen. Die Tabellenkalkulation Numbers kommt mit einer überarbeiteten Werkzeugleiste. Im Präsentationsprogramm kann jetzt der Foliennavigator ausgeblendet werden, was beispielsweise bei der Arbeit an einem kleinen Bildschirm von Vorteil ist.

Auch nach dem Update bleiben die Anwendungen von iWork für iCloud noch in der Betaphase. Das macht sich beispielsweise bei der Hilfefunktion bemerkbar, die noch nicht durchgehend implementiert ist. Die Nutzung ist kostenlos, setzt aber natürlich ein iCloud-Konto voraus. Aufrufen lassen sich die iWork-Anwendungen auf dem Mac (mit OS X 10.8 oder neuer) in den Browsern Safari 6.0.3 oder höher und Google Chrome 27.0.1 oder höher sowie auf einem Windows-PC (ab Windows 7) im Internet Explorer 9.0.8 oder höher. Ältere Browserversionen und auch Firefox werden nicht vollständig unterstützt, sodass manche Features eventuell nicht korrekt funktionieren.

Zuletzt hatte Apple iWork für iCloud im September um iCloud-Drive-Kompatibilität erweitert. Im Juni verbesserte es die Bedienerfreundlichkeit und den Support für kleinere Browserfenster. Seitdem merken sich die iWork-Anwendungen die letzten Dokumenteneinstellungen, einschließlich Anzeigegröße, ein- oder ausgeblendetem Formatbereich und Hilfslinien. Nutzer erhalten zudem Tipps, wie sie mit Tastaturbefehlen etwas ausschneiden, kopieren und einfügen, wenn sie mit der rechten Maustaste auf ein Objekt klicken. Darüber hinaus lassen sich mit einem Rechtklick Bilder maskieren.

(Mit Material von Björn Greif, ZDNet.de)

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Anja Schmoll-Trautmann
Autor: Anja Schmoll-Trautmann
Redakteurin
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