Lenovo LaVie Z: das leichteste 13-Zoll-Ultrabook der Welt

Das Lavie Z hat Lenovo in Partnerschaft mit NEC entwickelt und auf der CES vorgestellt. Es wiegt ohne Convertible-Funktion nur 0,78, mit umklappbarem Bildschirm 0,93 Kilogramm. Das Ultrabook bietet ein 13,3-Zoll-WQHD-Display, bis zu einer Intel-Core-i7-CPU, maximal 8 GB RAM und eine 256-GB-SSD.

Lenovo hat auf der CES nicht nur ein neues Yoga-Tablet und ThinkPads vorgestellt, sondern mit dem Modell LaVie Z auch ein ultraleichtes 13-Zoll-Notebook vorgeführt, das das bisher leichteste Gerät mit dieser Diagonale sein dürfte. Zumindest unterbietet es in Sachen Gewicht das MacBook Air (1,3 Kg), das hauseigene Yoga 3 Pro (1,2 Kg) und auch das Sony VAIO Pro, das auf gerade einmal 0,94 Kilogramm kommt.

Lenovo Lavie Z (Foto: CNET).

Das LavVe Z hat Lenovo in Partnerschaft mit NEC entwickelt (Foto: CNET).

Entwickelt hat Lenovo das Notebook in Partnerschaft mit NEC. Das NEC LaVie Z wiegt in der Standardversion (HZ550) nur 0,78 Kilogramm. Als Convertible-Ausführung (HZ750) wiegt es mit 0,93 Kilogramm ebenfalls noch einen Hauch weniger als die Konkurrenz. Möglich macht dies das 31,9 mal 21,2 Zentimeter große Magnesium-Lithium-Gehäuse, das 50 Prozent weniger als Aluminium wiegen, aber dennoch genauso stabil wie andere Magnesiumlegierung sein soll. Mit 16,9 Millimetern ist das Gehäuse auch richtig dünn, auch wenn es noch etwas schlankere Geräte in dieser Größe wie das Dell XPS 13 (2015) gibt.

Lenovo Lavie Z (Foto: CNET).

Es wiegt ohne Convertible-Funktion nur 0,78, mit umklappbarem Bildschirm 0,93 Kilogramm (Foto: CNET).

Leicht und dünn heißt beim LaVie Z aber keinesfalls langsam. Auf weitgehend ordentliche Hardware wurde nämlich nicht verzichtet. Das entspiegelte 13,3-Zoll-Display bietet eine WQHD-Auflösung von 2.560 mal 1.440 Pixel. Angetrieben wird es in der Laptop-Version von einer Intel-Core-i5-CPU der fünften Generation Broadwell samt Intel-HD-Grafik. Die Convertible-Variante ist auch mit einem Core-i7-Chip erhältlich.

An Arbeitsspeicher sind 4 GByte RAM integriert. Die Convertible-Version ist auch mit 8 GByte bestückbar – das HZ550 leider nicht. Standardmäßig verfügen beide Modelle über 128-GByte-SSD-Speicher. Wem der Speicherplatz zu gering ist, der kann wahlweise auch ein SSD-Laufwerk mit 256 GByte verbauen. Eine Version mit 512 GByte gibt es nicht. Der Akku hat in der leichteren Ausführung eine Kapazität von 29,6, in der etwas schweren von 44 Wattstunden. Hier könnten sich die Abstriche beim Gewicht dann doch in der Akkulaufzeit niederschlagen.

Lenovo Lavie Z (Foto: CNET).

Das Ultrabook bietet ein 13,3-Zoll-WQHD-Display, bis zu einer Intel-Core-i7-CPU, maximal 8 GByte RAM und eine 256-GByte-SSD (Foto: CNET).

Zur weiteren Ausstattung gehören eine HD-Webcam, WLAN 802.11ac, Bluetooth 4.0, zwei USB-3.0-Ports, ein HDMI-Out, ein SD-Kartenleser, eine Kopfhörerbuchse, Yamaha-Sound, eine Chiclet-Tastatur und ein Touchpad.

Lenovo Lavie Z (Foto: CNET).

Das Display des Lenovo LaVe Z lässt sich in der Convertible-Ausführung wie bei der Lenovo-Yoga-Serie um 360 Grad umklappen (Foto: CNET).

Beim NEC LaVie Z (HZ750) kann das Display wie bei der Lenovo-Yoga-Serie um 360 Grad umgeklappt werden. Beim LaVie Z (HZ550) ist es immerhin noch bis zu 180 Grad aufklappbar. Beide Ultrabook-Modelle sollen im Mai in den Handel kommen und zu einem Preis von knapp 1.300 respektive 1.500 Dollar den Besitzer wechseln.

Nachfolgendes Hands-on unserer amerikanischen Kollegen von CNET.com vermittelt einen ersten Eindruck des neuen LaVie Z.

[Mit Material von Dan Ackerman, CNET.com]

Christian Schartel
Autor: Christian Schartel
Redakteur
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